Autor: Lukas Bilski

  • Ergebnisse Schülersprecherwahl 2025

    Ergebnisse Schülersprecherwahl 2025

    Ergebnisse 2025

    1. Schülersprecher: Jannik Munz
    2. Schülersprecherin: Yuna Lee
    3.  Mahipal Singh

    Wir wählen neue Schulsprecherinnen und Schulsprecher!

    Liebe Schülerinnen und Schüler, morgen den 23.10.2025 werdet ihr neue Schülersprecher*innen wählen. Die Kandidat*innen stellen sich hier in einem kurzen Steckbrief vor. 

    Die Wahl wird in der Klasse gemeinsam mit den Fachlehrkräften durchgeführt. Ihr könnt zwei Kandidat*innen wählen, dabei darf nur ein Kreuzchen pro Kandidat*in gesetzt werden.

    Alles weitere erklären euch die durchführenden Lehrkräfte.

    Wir danken den Kandidaten und der Kandidatin, dass sie sich zur Wahl stellen.

  • 20 Jahre Karakara

    20 Jahre Karakara

    Einladung zur Jubiläums-Benefiz-Veranstaltung des Vereins „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“

    Das Robert-Bosch-Gymnasium unterstützt seit 2008 mit den Einnahmen des jährlichen Advents-Basars ein Schulprojekt im Stadtteil Kara Kara der Provinz-Hauptstadt Zinder in Niger. Näheres auf dieser Website unter Schulgemeinschaft / Kara Kara.

    Der Verein „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“ organisiert regelmäßig Veranstaltungen, bei denen sich die Besucher/innen aus erster Hand über das Projekt, den aktuellen Stand der Dinge an der Schule und die Situation im Land Niger informieren können. Im jährlichen Wechsel findet entweder eine Informationsveranstaltung oder eine Benefiz-Veranstaltung statt.

    Dieses Jahr ist ein besonderes Jahr, denn das Schulprojekt in Niger feiert sein 20-jähriges Bestehen.

    Daher findet am Samstag, den 11. Oktober 2025 im Züblin-Haus in Stuttgart-Möhringen (Albstadtweg 3 – 70567 Stuttgart) eine große Jubiläums-Benefiz-Veranstaltung zugunsten dieses Schulprojektes statt. Einlass wird um 16 h sein, Veranstaltungsbeginn um 16:30 h (Ende der Veranstaltung: 21 h).

    Näheres zu Anmeldung, Programm und genauen Modalitäten erfahren Sie auf nachstehendem Flyer oder auf der Website karakara-schule.com unter Aktuelles / Termine. Dort findet man auch ein detailliertes Programm zu der Veranstaltung.

    Wer die Veranstaltung besuchen möchte, melde sich bitte per eMail bei der Geschäftsstelle des KARAKARA-Vereins an unter info@karakara-schule.com. Bitte dabei die Zahl der teilnehmenden Personen angeben.

    Pro teilnehmender Person erhebt der Verein einen Unkostenbeitrag von 30,- € (darin eingeschlossen sind ein Begrüßungs-Sekt und das Buffet); bitte beim Besuch im Züblin-Haus mitbringen.

    Klicken Sie auf das Bild, um den Flyer größer zu sehen.

  • Theater-AG: Probenwochenende

    Theater-AG: Probenwochenende

    Ein Rückblick auf ein gelungenes Probenwochenende der Theater-AG

    Am letzten Januarwochenende war es soweit: Die Mitglieder der Theater-AG trafen sich für ein Probenwochenende, um intensiv an ihrem neuen Stück zu arbeiten – mit großem Erfolg!

    Schon beim Eintreffen am Samstagmorgen spürte man die Vorfreude und die Begeisterung, die in der Luft lag. Nach einem kurzen Kennenlernen – vor allem für die neuen Mitglieder – ging es dann direkt ans Werk, denn es stand ein straffes aber abwechslungsreiches Programm an. Vormittags lag der Fokus auf zwei Workshops, welche von einer Theaterpädagogin in Zusammenarbeit mit dem Theaterhaus Stuttgart durchgeführt wurden. Dabei erlernten die Mitglieder an beiden Vormittagen sowohl Schauspiel- als auch Bühnengrundlagen. Nach einer kurzen Mittagspause und einer kleinen Stärkung wurden dann in den Gruppen die ersten Szenen geprobt. Dabei entstanden immer wieder neue kreative Ideen. Die Atmosphäre war geprägt von konzentrierter Arbeit, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz – besonders bei den spontanen Improvisationsübungen, die als Auflockerung dienten, herrschte oft ausgelassene Heiterkeit.

    Bild einer leeren Theaterbühne.

    Der Höhepunkt des Wochenendes war eine Durchlaufprobe der ersten Szenen. Zum ersten Mal konnte jeder sehen, wie die einzelnen Szenen sich langsam zu einem großen Ganzen fügten. Die Begeisterung war regelrecht spürbar, als das Stück zum Leben „erwachte“. Natürlich gibt es bis zur Premiere am 16. Mai noch einiges zu tun, doch die Freude über das bisher Erreichte überwiegt.

    Am Ende des Wochenendes waren sich alle einig: Die intensive Arbeit hat sich gelohnt. Neben den großen Fortschritten im Stück wuchsen die Mitglieder auch als Gruppe enger zusammen. Mit neuen Ideen, viel Motivation und einer Menge Vorfreude auf die Premiere blicken alle auf dieses unvergessliche Wochenende zurück.

    Die Premiere kann kommen – das Publikum darf gespannt sein!

  • Mittagstisch (Kl. 5+6+7)

    Mittagstisch (Kl. 5+6+7)

    Ab sofort gibt es einen Mittagstisch für Fünft- und Sechstklässler der Realschule und des Robert Bosch Gymnasiums.

    • Im Schülercafé, Robert Bosch Gymnasium
    • Immer montags, dienstags und donnerstags
      von 13 bis 14 Uhr
    • Essensbestellungen erfolgen über das
      Onlinesystem des Breitwiesenhauses hier
    • Bestellungen sind jeweils bis Donnerstag
      13 Uhr für die Folgewoche möglich
    • 4,90 € pro Mahlzeit
    • Jeweils 2 Gerichte aus der Küche des
      Breitwiesenhauses werden angeboten, davon
      eine vegetarische Mahlzeit.
  • Doch das Messer sieht man nicht…

    Doch das Messer sieht man nicht…

    Die Theater-AG des RBG lädt zu Schnuppertagen ein: Vier Termine an zwei Tagen (30.06. / 01.07.), jeweils dreißig Plätze. Ich bin interessiert und melde mich gleich mal für den ersten Termin an: freitags, 17:30.

    Was mich wohl erwartet? Zu Beginn treffen wir uns im Atrium. Ich sehe mich um: Die Dekoration ist reduziert, einige Kulissenelemente kann ich erkennen. Was wird hier gespielt? Ein Mitglied der AG, Tobias R., begrüßt uns. Er wird uns als „Conferencier“ durch diesen Schnupperabend und die einzelnen Handlungsorte führen. Wir werden als neue Kurzzeit-Mitglieder für die nächsten 90 Minuten in die AG aufgenommen. Dann gehts auch schon los: Ein kurzer Kampf vor den Füßen des stehenden Publikums, eine Person bleibt verletzt zurück. Ortswechsel nach oben zur Galerie.

    Dort sind wir in der Zentrale einer Londoner „Firma“, geführt von einem knallharten Kapitalisten, der aus dem Betteln ein Geschäftsmodell gemacht (heute würde man sagen: es monetarisiert) hat und den wir „P“ nennen wollen (sehr glaubwürdig gespielt von Nele W.). P will der „Verhärtung der menschlichen Herzen“ entgegnen, indem er die „Elenden“ so ausstattet, dass sie möglichst viel Mitgefühl (und Bettelerfolg) erregen. Seine Tochter P. P. (fantastisch als etwas naives Blondchen: Marie Z.) ist allerdings über Nacht nicht nach Hause gekommen und der ehrenwerte Geschäftsmann mit Zylinder und Gehstock ahnt Schlimmes.

    Zu Recht: P.P. hat sich mit dem obersten Verbrecher Londons, wir nennen ihn MM (wunderbar durchtrieben und zugleich ironisch gespielt von Jan P. ), eingelassen. Sie feiern ausgelassen tanzend mit der zwielichtigen Bande von MM eine etwas absurde Hochzeit in einem Pferdestall, mit Pfarrerin im Talar und Bibel. Uns Praktikanten schwant schon: da stimmt was nicht.

    Tatsächlich: als der beste Freund von MM, der oberste Polizeichef „Tiger“ B (expressiv und überkandidelt: Thomas F.) vorbeischaut, wird die frisch angetraute Braut beiseite geschoben. Der unfreiwillige Schwiegervater P, der von dieser Freundschaft nichts weiß, aber in MM eine Art schmutzigen Konkurrenten im Unterwelt-Business sieht, und die Hochzeit als Farce durchschaut, plant nun die Verhaftung MMs. Seine völlig verliebte Braut warnt MM allerdings. Dieser erklärt ihr zwar, dass er alle in der Hand hat und jeden erpressen kann, taucht dann aber unter. Da er jedoch ein Mann von Prinzipien ist, erscheint er pünktlich donnerstags in seinem Stammcafé (dem Schülercafé), wo seine Truppe ihn feiert, sich über seine endlos lange Liste mit Straftaten amüsiert, während wir als Komparsen Gäste sein dürfen. Seine Ex-Geliebte J. (Elif G.) verrät ihn und die Polizei greift nach kurzer Verfolgungsjagd zu.

    Im Gefängnis prallen seine eifersüchtige Geliebte L und seine neue Frau P.P. keifend aufeinander. MM hat alle Mühe, beide abwechselnd zu besänftigen. Hier hat der Polizeichef seinen von vielen Luftsprüngen gekennzeichneten großen Auftritt: Was soll er tun? Er kann MM nicht freilassen, steht aber in seiner Hand und hat ihm Treue und Hilfe versprochen. MM löst das Dilemma, indem er einfach flieht.

    P.P. besucht ihre Rivalin L. nun zuhause (Schulbibliothek), weil sie hofft, einen Tipp zum Aufenthaltsort ihres Mannes zu erhalten. Sie erfährt zunächst Verständnis, dann kommt es aber doch zum Duell der beiden Frauen zwischen Bücherregalen um einen Mann. Nur allmählich realisiert P.P., dass MM es nicht ernst mit ihr meint.

    Es kommt, wie es kommen muss: MM wird erneut verhaftet, in einer Schattenspielszene, in der ihn seine engsten Freunde im Gefängnis besuchen, wird er sich seiner Lage bewusst. Die Szene wird zum Tribunal: in der Mitte erhöht auf einem Sessel als Anklagebank (oder Schafott?) MM, über ihm baumelt symbolträchtig die Galgenschlinge. Ankläger und Verteidiger treten auf und halten ihre Plädoyers für oder gegen seine Verurteilung zum Tod: Natürlich sind die hintergangene L., sein Erzfeind P. dafür, natürlich sind seine immer noch verliebte Frau P.P. und auch der korrupte Polizeichef B dagegen.

    Es gibt ja auch noch uns – die Schnuppergäste, und wir dürfen abstimmen: Schuldig oder nicht schuldig? Ich stimme mit der Mehrheit für schuldig und bin schon gespannt, wie die Hinrichtung wohl umgesetzt werden wird – aber nein! Ein Bote der Königin stoppt im letzten Moment die Verurteilung und begnadigt MM. P. stellt die Frage in den Raum: Ist das gerecht? Wer sind die wahrhaft Schuldigen? Die das Elend zulassen oder die darin leben? Die Bankräuber oder die Bankgründer? Was ist gerecht? Mit dieser Frage endet das Stück.

    Großer Applaus für ein großartiges Spiel: das war ein toller Einblick in das Können der Theater-AG. Die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler agierten dynamisch, mutig, mit viel Bewegung und mit großer Selbstverständlichkeit ganz ohne Bühne und klarer Trennung zu einem Publikum. Es gab häufige Orts- und Positionswechsel, mal konnte man sitzen, mal stand man, häufig waren die Szenen in das Publikum hinein gespielt, wir „Schnuppermitglieder“ wurden so zum Teil des Stücks. Und es gab auch kleine Rollen für Spontane.

    Ich bin beeindruckt, wie kreativ, lustig und temporeich die Theater-AG um Leiterin Julia Weizmann ein sehr bekanntes Theaterstück adaptiert, inszeniert und gespielt hat. Ein Schnupperabend, der sich auf jeden Fall gelohnt hat!

  • CO2-Kompensation am RBG

    CO2-Kompensation am RBG

    Seit letztem Jahr gibt es an unserer Schule die Netto-Null-AG, die es sich zum Ziel gemacht hat, für alle schulischen Reisen, auf die wir als Schulgemeinschaft nicht verzichten wollen, den CO2-Ausstoß zu kompensieren und damit unsere Schule ein Stück weit klimafreundlicher zu machen.
    Aber was ist CO2-Kompensation überhaupt? Wie funktioniert das Ganze und warum machen wir das?

    Was ist CO2-Kompensation? Wie funktioniert CO2-Kompensation?

    Das Prinzip der Kompensation funktioniert so, dass man, nachdem man CO2 ausgestoßen hat, einen Betrag an eine Organisation spendet (in unserem Fall Atmosfair), die dann mit dem gespendeten Geld Projekte unterstützt, die wiederum CO2 einsparen.

    Um zu berechnen, wieviel CO2 wir durch die Reisen ausgestoßen haben und damit, wieviel Geld wir an Atmosfair spenden, benutzen wir die Daten des Umweltbundesamtes: Emissionstabelle Personenverkehr 2020 (PDF).
    So können wir beispielsweise die Kosten für ein Schullandheim berechnen:

    Es sind in unserem Beispiel 25 Personen mit dem Reisebus insgesamt 500 km gefahren.
    Um die ausgestoßenen Emissionen zu berechnen, multiplizieren wir die Personenanzahl mit    der Kilometeranzahl und dem Emissionsausstoß des spezifischen Verkehrsmittels:
    25 P x 500 km x 0,036 kg/Pkm = 450 kg.

    Anschließend geben wir in den Atmosfair-Rechner die zu kompensierende Menge CO2 ein und erhalten dann die Kosten dafür.
    In unserem Beispiel wären das 10€.

    Wer finanziert das?

    Die Finanzierung der Kompensation übernimmt unser Schulförderverein PRO. Nur dank der großzügigen Unterstützung von PRO ist das ganze Projekt überhaupt möglich!

    Jedoch kostet vor allem die Kompensation von Flugreisen, zum Beispiel nach Israel, viel Geld, da Flüge besonders viel klimaschädliche Emissionen ausstoßen. Deswegen sind wir bei der Kompensation dieser Reisen auch auf die freiwillige Mithilfe der Eltern angewiesen. Falls Ihr Kind also an einer Flugreise teilnimmt, die von der Schule organisiert wird, finden Sie daher in der Zukunft auf einem der Elternbriefe oder in einer Mail auch Möglichkeiten, Ihren Beitrag zur Kompensation zu leisten.

    Welcher Organisation spenden wir das Geld?

    Die Organisation, für die wir uns entschieden haben, heißt Atmosfair. Sie ist eine der größten und bekanntesten Kompensationsorganisationen und schneidet bei jeglichen Tests, wie beispielsweise dem der Stiftung Warentest, immer als eine der besten, oft mit sehr guten Bewertungen ab.

    An welche Projekte geht unser Geld?

    Die Projekte, an die unser Geld gespendet wird, finden sich auf der ganzen Welt und werden von Atmosfair ausgewählt. Dabei richtet sich Atmosfair nach strengen Regeln und wird regelmäßig von unabhängigen Prüfer*innen geprüft, z.B. darauf, ob die unterstützten Projekte tatsächlich zusätzlich sind, das heißt nur Dank dem Geld aus der Kompensation funktionieren, und ob sie auch wirklich CO2 einsparen.

    Beispielhafte Projekte sind der Bau von Solar- oder Wasserkraftanlagen.

    Ist das nicht wie ein CO2-Ablasshandel?

    In der Tat ist CO2-Kompensation ein sehr umstrittenes Thema. Es besteht die Gefahr, dass Menschen, statt soviel wie möglich CO2 zu vermeiden und zu reduzieren, ihre ausgestoßenen Emissionen einfach kompensieren, um ein reines Gewissen zu haben. Dabei ist es doch so unglaublich wichtig im Kampf gegen den Klimawandel auf Vermeiden und Reduzieren zu setzen!

    Daher verfolgen wir auch als RBG und als Netto-Null-AG den Grundsatz Vermeiden, Reduzieren, Kompensieren. Nur die Reisen, auf die wir als Schulgemeinschaft auf keinen Fall verzichten wollen, die kompensieren wir. Beispielsweise den Flug nach Israel im Zuge des Isarel-Austauschs, der zur interkulturellen Verständigung und zum Erhalt einer wichtigen Deutsch-Israelischen Freundschaft beiträgt.

    Und damit das alles nicht im stillen Kämmerlein geschieht, kommunizieren wir unsere Arbeit über die Homepage oder auch über Elternbriefe an die Eltern, um das Ganze ins Bewusstsein zu rücken und trotzdem für Klimaschutz zu sensibilisieren.

    Wie bekommt man mit, dass eine Reise kompensiert wurde?

    In Zukunft werden Sie/ werdet ihr an diesem Symbol, das beispielsweise auf Elternbriefen erscheinen wird, erkennen, dass die Reise von unserer AG kompensiert wird.

    Außerdem werden wir Sie/euch weiterhin über kompensierte Reisen auf dem Laufenden halten.

    Wir als Netto-Null-AG werden unser Konzept auch weiterhin stetig versuchen zu verbessern und weiter auszuarbeiten. Dafür freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und danken für die Mithilfe.

    Für weitere Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Kontaktieren können Sie/ könnt ihr uns unter nele.j.weber@web.de oder oskarfrey1@gmail.com.

  • Nikolaus-Aktion 2022

    Nikolaus-Aktion 2022

     Die Nikolaus-Aktion am RBG, auf die Beine gestellt durch die Nikolaus-AG der SMV, kann
    man fast schon als Institution bezeichnen. Auch dieses Jahr war sie wieder ein voller Erfolg.
    Für die Nikolauskarten wurde ein Malwettbewerb veranstaltet: Die besten beiden Motive von
    Schülern und das beste Lehrer-Motiv wurden dann auf die Karten gedruckt. An dieser Stelle
    noch ein herzliches Dankeschön an die kreativen Köpfe für alle eingesendeten Motive!

    In den Pausen und am Kara-Kara-Basar wurden ca. 600 Nikolauskarten verkauft. Die geschriebenen und wieder abgegebenen Karten mussten dann nur noch sortiert werden. Am Nikolaustag wurden sie verteilt, mit fairtrade Schoko-Nikoläusen für jeden, der eine Karte bekommt, verkleideter Nikolaus-AG und ganz viel weihnachtlicher Stimmung. Danke an alle, die dazu  beigetragen haben, dass die Nikolaus-Aktion auch in diesem Jahr möglich war und Schülern und Lehrern neben dem vorweihnachtlichen Stress so eine kleine Freude gemacht werden konnte.

    Nikolaus-AG der SMV

  • GMK informiert – WM 2022 in Katar

    GMK informiert – WM 2022 in Katar

    Der LK Gemeinschaftskunde (Abitur 2022) hat einen kleinen Podcast zum Thema WM in Katar aufgenommen.

    Hört rein!

  • Netto-Null AG

    Netto-Null AG

    Seit letztem Jahr gibt es an unserer Schule die Netto-Null AG der SMV. Wir wollen damit die Schule ein Stück  klimafreundlicher machen – indem wir alle Reisen, die im Zuge von Austauschen, Exkursionen und Ausflügen  unternommen werden, kompensieren. Kompensieren bedeutet, wir spenden Geld an die Organisation Atmosfair, welche davon Projekte auf der ganzen Welt, mit denen
    CO2 eingespart wird, finanziert.

    Leider hat Corona den meisten Reisen im letzten Schuljahr (2021/22) einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die drei Schullandheime der sechsten Klassen konnten aber zum
    Glück trotzdem stattfinden – und damit die ersten Reisen die wir als AG, mit der Hilfe unseres Fördervereins PRO, kompensieren konnten.

    Auch in diesem Schuljahr (2022/23) geht unsere Arbeit weiter. Nachdem PRO uns für dieses Schuljahr erneut eine großzügige Unterstützung der AG zugesagt hat, steht unserer Arbeit nun nichts mehr im Wege – wir freuen uns als AG auf unser zweites Jahr (hoffentlich unbeeinträchtigt von Corona) und werden weiterhin über die kompensierten Reisen der
    Schulgemeinschaft auf dem Laufenden halten.

  • Von Bach bis „Tequila“: K2-Konzert

    Von Bach bis „Tequila“: K2-Konzert

    Viele musikalische Talente hat die aktuelle Kursstufe 2 – und diese bereiteten allen Besuchern einen wunderbaren Konzertabend am Donnerstag vor den Herbstferien. Das einstündige Programm bot einen abenteuerlichen Mix aus klassischen Stücken, modernen Popklassikern und aktuellen Hits. Musiziert wurde mal in Bandformation, mal als Solobeitrag, mal als Orchester, mal als Männer-A-Capella-Quintett, am Schluss als ganzer Stufenchor. Jasper und Viorel verbanden in ihrer Moderation auf witzige und selbstironische Weise die einzelnen Beiträge und unterhielten dabei das Publikum bestens. In der Pause gab es Getränke, Kuchen und Gegrilltes. Mit ihrem Konzertabend bot die Kursstufe 2 den Gästen im voll besetzten Atrium einen wirklich netten Abend – und zeigte, was sie alles auf die Beine stellen kann.

    Einige Eindrücke vom K2-Konzert: