Monat: Juli 2025

  • Zeit zum Abschiednehmen

    Zeit zum Abschiednehmen

    Das Schuljahresende ist auch immer eine Zeit des Abschieds. In diesem Jahr verlassen das RBG besonders viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrer Arbeit die Schule und viele Schüler geprägt haben. In der Dienstbesprechung am letzten Schultag nach der Zeugnisausgabe wurde jeder Einzelne mit emotionalen und humorvollen Beiträge gewürdigt und bei der anschließenden Hocketse gab es Zeit zum persönlichen Abschiednehmen.

    In Pension gehen…

    … Abteilungsleiterin Claudia Hellriegel (Deutsch, Sport weiblich), am RBG seit 2012, die als Mitglied der Schulleitung und Oberstufenberaterin die Schule im vergangenen Jahrzehnt mit ihrer gewissenhaften und kompetenten Art mitgestaltete;

    … Johannes Liebenwein (Kunst, Geschichte), am RBG seit 2009, ein Quereinsteiger aus seinem Erstberuf als selbständiger Modellbauer, der als vielseitig virtuoser Künstler und echtes Original geschätzt wurde;

    … Florence Stoll (Französisch), am RBG seit 2019, die als Muttersprachlerin den Französisch-Unterricht (und das Kollegium) mit authentischem französischem Esprit und Charme bereicherte.

    Außerdem verlassen das RBG folgende Lehrer, weil sie sich an anderen Schulen neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden oder sich aus privaten Gründen wie Wohnortnähe versetzen ließen:

    Sarah Alinejad (Englisch, katholische Religion), am RBG seit 2024; Matthias Ebert (Mathematik, Physik, Informatik), am RBG seit 2014; Olga Kirchniawy (Deutsch, Biologie), am RBG seit 2016; Matthias Meier (Französisch, Spanisch), am RBG seit 2013.

    Die drei Oberreferendare Dustin Binder, Laura Blumberg und Fabian Ferrara haben ihre Ausbildung am RBG mit dem Zweiten Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen – herzlichen Glückwunsch! Alle erhalten eine Stelle an einer anderen Schule.

    Wir bedanken uns bei allen für die am RBG geleistete Arbeit, den sichtbaren und unsichtbaren Einsatz für die Schule und die Schüler auch über das Normale hinaus. Den Pensionären wünschen wir gute Gesundheit und viel Freude in der wohlverdienten Freiheit des Ruhestandes sowie allen wechselnden Kollegen einen guten Start an der neuen Schule und weiteren beruflichen Erfolg.

  • Sommerfest – Sporttag – Schuljahresende

    Sommerfest – Sporttag – Schuljahresende

    Schulfest

    Von einer ganz besonderen Stimmung war das Schulfest am Freitag, 25.07., geprägt. Als es nass von oben kam, hieß es Zusammenrücken unter den Vordächern und Zelten auf dem Schulhof, während die Schulband des RBG unter der Leitung von Dirk Wegner die prasselnden Tropfen locker rockig übertönte. „Woodstock-Feeling“, kommentierte ein Gast ‚trocken‘. Sobald der Regen nachließ, waren dann auch die Stände der Eltern und der Kursstufe 1 mit Getränken, Gegrilltem und Crepes gut frequentiert. Es war ein richtig nettes, zwangloses Zusammensein zum Ausklang des Schuljahres. Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten, Helfer und Organisatoren!

    Sporttag

    Auch der Sporttag am Montag war vom etwas eigenwilligen „Sommer“wetter geprägt: Kurzfristig wurde der Notfallplan vom umsichtigen Eventmanager Milos A. (K1) umgesetzt und alle Sportarten nach drinnen verlegt. Das Orga-Team von der SMV und die Teambegleiter aus der Kursstufe 1 reagierten souverän flexibel und hielten die Motivation hoch. In den Spielstätten Breitwiesenhalle, Brückentorhalle und Stadthalle war etwas mehr Gedränge und es gab Wartezeiten, aber alle Mannschaften kamen bei Brennball, Fußball, Völkerball und „Hühner auf der Stange“ auf ihre Kosten. 

    Schuljahresabschluss

    Der letzte Schultag begann mit dem traditionellen Schulgottesdienst, gestaltet von den Religionsgruppen der Klassenstufe 7 und den Religionslehrern Sarah Alinejad, Eberhard Kleinmann und Jörg Weber.

    „Wir haben es fast geschafft“: In der anschließenden Vollversammlung blickte Schulleiterin Silke Scholz auf das vergangene Schuljahr zurück und würdigte die vielen Einzelnen und Gruppen, die zum Schuljahr am RBG beitragen hatten. Die Siegerteams des Sporttags in den Altersgruppen 5-7 und 8-10 wurden mit Pokal und Medaillen geehrt. Ein extra Dankeschön gab es für das Organisationsteam um Milos A. 

    Für die SMV verabschiedeten die Schulsprecherin Elif sowie Beatriz und Emma mit einer sehr persönlichen und emotionalen Rede den langjährigen Verbindungslehrer Matthias Meier.

    Dann gab es in den Klassen die Zeugnisse. Für die Siegerklassen des Stadtradelns, die 9a (Platz 1), 7b (Platz 2) und 9c (Platz 3) ging es zum Eisessen mit PRO in die Eisdiele – und dann für alle in die Sommerferien. 

    Wir wünschen der ganzen RBG-Schulgemeinschaft eine schöne, erholsame Ferienzeit – bis zum Wiedersehen am 15. September!

  • Klassenkonzert im Breitwiesenhaus

    Klassenkonzert im Breitwiesenhaus

    Am 22. Juli durfte die Klasse 7c des RBG ein besonderes Konzert im Pflegeheim Breitwiesenhaus in Gerlingen geben. Unter der Leitung von Musiklehrer Dirk Wegner präsentierten die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches musikalisches Programm – mitreißend, gefühlvoll und charmant moderiert.
    Zu hören waren Songs wie Cotton Needs a Pickin, Can’t Help Falling in Love, A Thousand Miles, Liebeskummer lohnt sich nicht, A Million Dreams und das schwungvolle Lollipop. Solistische Beiträge wechselten sich mit Auftritten der gesamten Klasse ab – ein musikalisches Erlebnis, das sowohl Vielfalt als auch Teamgeist zeigte.
    Besonders hervorzuheben ist die charmante Moderatorin, die das Publikum mit Witz und Herzlichkeit durch das Programm führte. Das begeisterte Publikum – Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Pflegepersonal – belohnte die jungen Musikerinnen und Musiker mit viel Applaus.
    Den stimmungsvollen Abschluss bildete ein gemeinsames Singen von bekannten Volksliedern – Generationen übergreifend und herzerwärmend.
    Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden für diesen gelungenen musikalischen Vormittag!
    Katrin Keller

  • Spezial goes Tata – als Botschafter Gerlingens

    Spezial goes Tata – als Botschafter Gerlingens

    Die Jonglier-AG des Robert-Bosch Gymnasium Gerlingen, bekannt als Los Ballos, war im Juni mit ihrer Showgruppe Los Ballos Spezial (= „Spätzle“ 🙂 zu Gast beim Wasser-, Blumen- und Musikfestival in der ungarischen Partnerstadt Tata. Die Einladung erfolgte im Anschluss ihres Auftritts beim Bundesschwabenball am 5. April 2025 in Gerlingen, bei dem Tatas Bürgermeister Josef Michl die Gruppe mit großer Wertschätzung bedachte und zu einem Gastauftritt in seiner Stadt einlud.

    Tag 1:

    Am Mittwoch, dem 25. Juni, brachen AG-Leiterin Eva Gawol, die Jugendbegleiter Leonie Hahn, Lars Maier und Tim Kröper sowie 14 Jongleurinnen und Jongleure Richtung Ungarn auf. Nach einer über neun Stunden langen Zugreise mit unerwarteten Hindernissen traf die Gruppe schließlich wohlbehalten in Tata ein.

    Tag 2: Talentum Iskola, Ropeskipping und Proben

    Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Deutsch-Ungarischen Partnerschaft.
    Am Vormittag nahmen die Schülerinnen an einem Grafik-Workshop an der Talentum Iskola teil. Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte eine intensive Feuerprobe. Am Nachmittag trafen sich die unsere Jongleurinnen und Jongleuren mit ungarischen Ropeskippern zum gemeinsamen Training. Es wurde gesprungen, jongliert, gelacht, gestaunt und mit viel Freude voneinander gelernt. Der äußerst heiße Tag klang mit einer letzten Probe und einem entspannten Abend gemütlich aus.

    Tag 3: Natur, Kultur und Feuershow

    Am Freitag erkundete die Gruppe mit ihren ungarischen Gastgeberinnen und Gastgebern einen Walderlebnispfad. Dort konnten Wassertiere, Vögel und Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Danach bot das Fényes-Freibad willkommene Abkühlung – inklusive spontaner Akrobatikeinlage. Beim Besuch des Ungarndeutschen Museums lernten die Jugendlichen mehr über die Kulturgeschichte der deutschen Minderheit in Ungarn. Am Abend stand schließlich der erste große Auftritt bevor. Um 22:15 Uhr präsentierte Los Ballos Spezial ihre Feuershow vor zahlreichen begeisterten Festivalgästen.

    Tag 4: Festivalspaß und zweiter Auftritt

    Der Samstag begann mit einer ausgedehnten Wanderung rund um den See – inklusive einer Drachenbootfahrt, bei der Teamgeist und Koordination gefragt waren. Im Anschluss besuchten die Jugendlichen den Mühlenpark und erprobten dort den Wasserspielplatz mit großer Begeisterung. Direkt im Anschluss folgte der zweite Auftritt auf dem Festival. Trotz großer Hitze verfolgte ein zahlreich erschienenes Publikum aufmerksam und begeistert die eindrucksvolle Show. Am Nachmittag nutzte die Gruppe die Gelegenheit, das vielfältige Festivalprogramm mit seinen zahlreichen Ständen und Bühnenauftritten zu erkunden und zu genießen. Ein stimmungsvolles Feuerwerk über dem nächtlich glitzernden See setzte den krönenden Schlusspunkt dieses ereignisreichen Tages, vor einer Kulisse, die kaum schöner hätte sein können.

    Tag 5: Rückreise voller Erschwernisse

    Ein ungeplanter vierstündiger Aufenthalt in Wien, fehlende Sitzplätze und eine ausgefallene Klimaanlage im Zug konnten der guten Stimmung der Gruppe nichts anhaben. Gegen 21:40 Uhr kehrten alle erschöpft, aber zufrieden und voller Eindrücke nach Gerlingen zurück.

    Ein großes Dankeschön

    Ein herzlicher Dank gilt der Stadt Gerlingen, der Bürgerstiftung sowie dem Förderverein PRO für ihre großzügige finanzielle Unterstützung – ohne sie wäre diese Reise nicht möglich gewesen!
    Ebenso bedanken wir uns bei Tatas Bürgermeister Josef Michl für die Einladung. Wir sagen danke den Schülern der Talentum Iskola: Bianka, Nelli, Niki, Anna, Csilla und Hanga, die uns vor Ort begleiteten.
    Ein besonderer Dank gilt Zsuzsanna Osgyáni von der Stadtverwaltung Tata, der Deutschlehrerin Éva Fesztóry sowie Erich Gscheidle vom LDU, deren außergewöhnliches Engagement in der Planung und Organisation dieser Reise von unschätzbarem Wert war. Mit ihrer tatkräftigen Unterstützung, ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Herzlichkeit, haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Partnerschaftsreise für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

  • Der neue Schulplaner 2025/26 ist da!

    Der neue Schulplaner 2025/26 ist da!

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    nach dem Schuljahr ist vor dem Schuljahr…Wer für September optimal vorbereitet sein will, hat ab sofort die Gelegenheit dazu: Der neue Schulplaner 2025/26 ist frisch gedruckt und kann entweder im Sekretariat oder im a-Quadrat für 5 Euro gekauft werden! PRO bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei den diesjährigen Sponsoren – ohne deren Unterstützung der günstige Preis von 5 Euro nicht möglich wäre. Vielen Dank an…

    a-Quadrat

    Backhäusle

    BSD Fahrschule

    Fahrschule Fun Drive

    Maier Zweiradhaus

    Marle Augenoptik 

    Robert Bosch GmbH

    Scheibenkleister

    Volksbank Leonberg-Strohgäu

    Weltladen Gerlingen

    Verkauf solange der Vorrat reicht!

  • Willkommen am RBG!

    Willkommen am RBG!

    Mit wem bin ich in der Klasse? Wer sind meine neuen Klassenlehrer? Wo ist mein Klassenzimmer? – Der Schritt an die weiterführende Schule ist für die Viertklässler der Grundschulen ein besonders spannender und aufregender Moment. Damit der Einstieg in das “große” Gymnasium möglichst leicht gelingt, gibt es am RBG den Begrüßungsnachmittag für die neuen Fünfer. 

    Am Dienstag, 22.07., konnten sie und ihre Familien bei Kaffee und Kuchen die neue Schule kennenlernen. Organisiert wird der Übergang von der Unterstufenbeauftragten Almut Peischl. Schulleiterin Silke Scholz begrüßte und erklärte das Wichtigste rund um den Einstieg am RBG. Umrahmt wurde das Programm von Aufführungen der Unterstufen-AGs wie dem Chor oder dem Juniorensemble.

    Und vor allem: Die Kinder lernten ihre künftigen Klassen und die Klassenlehrerteams kennen und durften dann auch schon Zeit in dieser neuen Gruppe in den Klassenzimmern verbringen, während Eltern, Großeltern und Geschwister mit Kaffee und Kuchen von den aktuellen Fünfern bewirtet wurden und Gelegenheit zum Austausch hatten. Auch kleine Aufregungen oder Fragen rund um das neue Schuljahr oder die Klassenzugehörigkeit konnten aufgenommen und besprochen werden. Der Schulförderberein PRO stellte sich ebenfalls vor.
    Jeder Klasse sind zudem mehrere erfahrene RBGler als Paten (aus Kl. 9/10) zugeordnet. Sie begleiteten die Klassen am Begrüßungsnachmittag und dann auch in den ersten Wochen und Monaten des neuen Schuljahres mit besonderen Aktionen.

    Wir begrüßen alle neuen RBGler ganz herzlich an unserer Schule und wünschen nach den großen Ferien einen guten Start an der neuen Schule im September!

  • Ein Tag Olympia-Feeling

    Ein Tag Olympia-Feeling

    Am Mittwoch, den 16. Juli 2025, fand in Bietigheim das Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ statt, das größte aller Zeiten in Baden-Württemberg. Mit dabei war ein hochmotiviertes Team des Robert-Bosch-Gymnasiums, bestehend aus Schülerinnen der Klassenstufen 5 bis 7, den beiden Trainerinnen sowie den Sportlehrern Frau Keller und Herr Hüttmann.
    Bereits um 7 Uhr morgens traf sich das Team zur gemeinsamen Abfahrt. Die Fahrt führte zunächst nach Stuttgart, von wo aus es mit dem eigens eingesetzten Sonderzug „Olympia-Express“ weiterging. Vor Ort beeindruckte die hervorragende Organisation. Zahlreiche Volunteers sorgten für einen reibungslosen Ablauf und begleiteten die Teilnehmerinnen vom Bahnhof zur EgeTrans-Arena. Eine große Menschenmenge zog gemeinsam Richtung Arena, und überall in den Straßen war das Gemeinschaftsgefühl spürbar – ein Hauch von Olympia lag in der Luft.
    Den Auftakt bildete eine feierliche Eröffnungsveranstaltung mit Showacts und Begrüßung durch die Veranstalter. Über 3.000 Schülerinnen und Schüler sowie rund 600 Lehrkräfte, verteilt auf insgesamt 16 Sportarten, nahmen teil. Nach der Eröffnung verließen die Teilnehmer nach Sportarten sortiert gemeinsam die Arena, um ihre jeweiligen Wettkampfstätten in Bietigheim, Ludwigsburg oder Marbach am Neckar aufzusuchen.
    Für das RBG-Team ging es direkt in Bietigheim sportlich zur Sache.
    Im ersten Gruppenspiel trafen sie auf das Kreisgymnasium Krozingen und dominierten von Beginn an. Bereits zur Halbzeit konnte es sich einen 14:4-Vorsprung erarbeiten und das Spiel schlussendlich mit 26:11 für sich entscheiden. Ein gelungener Auftakt in ein spannendes Turnier!
    Das zweite Spiel gegen das Friedrich-Gymnasium Freiburg gestaltete sich deutlich knapper. Zur Halbzeit lag das RBG-Team mit 5:10 zurück, konnte sich dann aber stark zurückkämpfen. Dennoch reichte es am Ende knapp nicht: 13:16.
    Im dritten Spiel gegen das Ludwig-Marum-Gymnasium konnte die Mannschaft an die erfolgreiche Leistung aus dem ersten Spiel anknüpfen. Mit einer 12:9-Führung ging es in die Pause, und am Ende stand ein verdienter 19:15-Sieg zu Buche.
    Anschließend ging es in zwei weiteren Spielen um die Endplatzierungen. Als Gruppenerster zog das RBG-Team direkt ins Halbfinale ein, in dem es auf das Theodor-Heuss-Gymnasium aus Freiburg traf. In einem spannenden Spiel behielt das RBG die Nerven und siegte mit 17:15 – der Einzug ins Finale war geschafft!
    Im Endspiel wartete mit dem Helmholtz-Gymnasium Heidelberg jedoch ein überaus starker Gegner. Trotz großen Einsatzes und Kampfgeists musste sich das RBG-Team mit 13:26 geschlagen geben. Besonders bemerkenswert ist, dass das RBG lediglich mit einer Auswechselspielerin angereist war und zusätzlich den Ausfall einer Spielerin aufgrund einer Sprunggelenksverletzung kompensieren musste.
    Am Ende des Tages belegte das RBG einen herausragenden 2. Platz in ganz Baden-Württemberg – eine außergewöhnliche Leistung, auf die das gesamte Team stolz sein kann!
    Den Abschluss bildete eine feierliche Veranstaltung in der EgeTrans-Arena mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Vor einer beeindruckenden Kulisse wurde unter anderem das Handball-Finale ausgetragen und die Bundessieger in zehn Sportarten gekürt. Diese werden Baden-Württemberg im Herbst beim Bundesfinale in Berlin vertreten.
    Es war ein unvergesslicher Tag voller sportlicher Höhepunkte, Teamgeist und olympischem Spirit– ein echtes Olympia-Feeling für das RBG-Team!

    Impressionen zum Landesfinale 2025 (Link zu einem externen Webangebot)

  • 4. Glemspokal in Ditzingen

    4. Glemspokal in Ditzingen

    Wie es mittlerweile zum Schuljahresende Tradition ist, fand am 11. Juli 2025 nun bereits zum 4. Mal der Glemspokal in Ditzingen statt. Bei sommerlichem Wetter und bester Stimmung traten die Gymnasien aus Ditzingen, Gerlingen, Korntal und Weilimdorf in zwei Turnieren gegeneinander an. Während die Klassen 5 bis 7 in der Halle um Punkte kämpften, trugen die älteren Jahrgänge von Klasse 8 bis K2 ihre Partien auf dem Rasen aus. Betreut wurden die Teams von den Sportlehrern Katrin Keller und Moritz Hüttmann (von ihm stammen auch die Bilder).
    Nach einer kurzen Eröffnungsrede des Schulleiters aus Ditzingen rollte der Ball – und für das Team aus Gerlingen ging es direkt los gegen die starken Mannschaften aus Korntal. Trotz großer Motivation mussten die Großen sich leider mit 0:3 geschlagen geben. Und auch die Jüngeren zeigten großen Kampfgeist. Nach einem Rückstand zur Halbzeit drehten sie das Spiel gegen Korntal eindrucksvoll und gewannen mit 3:1.
    Im zweiten Spiel wartete jeweils der Gastgeber aus Ditzingen. Hier konnten die Großen aus Gerlingen mit einem knappen 1:0-Sieg überzeugen und damit ihre Ambitionen auf das Finale unterstreichen. Die unteren Stufen gerieten in der ersten Halbzeit zunächst deutlich mit 0:3 in Rückstand, starteten dann aber eine furiose Aufholjagd. Zwischenzeitlich stand es 4:4 – doch am Ende fehlte das Quäntchen Glück, und die Partie ging mit 4:6 verloren.
    Gegen Weilimdorf lief es für die jüngeren Gerlinger Spieler erneut unglücklich: Trotz vieler Chancen unterlagen sie am Ende mit 0:4. Die Großen gewannen ihr Spiel souverän mit 3:1, verpassten aber aufgrund des schlechteren Torverhältnisses knapp den Einzug ins Finale.
    Turniersieger wurden am Ende Weilimdorf bei den Klassen 5 bis 7 und Ditzingen bei den älteren Teams. Die beiden Mannschaften aus Gerlingen belegten schlussendlich beide den dritten Platz. Auch wenn es für Gerlingen nicht für den ganz großen Wurf wie im letzten Jahr reichte, zeigten beide Mannschaften großen Einsatz, Teamgeist und spannende Spiele – und machten damit den Glemspokal 2025 zu einem unvergesslichen Erlebnis.
    Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Auflage im kommenden Jahr!

    Die Mannschaft der Kl. 5-7
    Kl. 8 – K2
    Alle Gerlinger Spieler
  • Abi 2025 – Pasta ArrABIata

    Abi 2025 – Pasta ArrABIata

    „Pasta ArrABIata – 12 Jahre gekocht“ – Mit der feierlichen Verleihung des Abiturs in der Gerlinger Stadthalle am Dienstag, 08.07., wurde der Jahrgang 2025 verabschiedet. In Anwesenheit von Bürgermeister Dirk Östringer, dem RBG-Kollegium und zahlreichen Familienangehörigen überreichte Schulleiterin Silke Scholz als Meisterköchin mit Kochmütze, Schürze und Riesentopf den 49 Abiturientinnen und Abiturienten ihre Zeugnisse. Durch die Reden des Abends zogen sich Anspielungen auf das Motto des Jahrgangs.

    Musikalisch gestaltete das Musik-Basisfach des Abijahrgangs mit ihrem Lehrer Johannes Schmid den Abend sehr stimmungsvoll. 

    „Wir von der Sterneküche“

    In ihrer Rede zeichnete Schulleiterin Silke Scholz den Weg der Pasta ArrABIata durch die RBG-Sternegastronomie nach: 12 Jahre Kochzeit und viele verschiedene Zutaten führten zur Entfaltung der besten individuellen Aromen. Zunächst noch al dente in den schriftlichen Prüfungen, aber schließlich weichgekocht im mündlichen Abitur seien nun alle Nudeln zum Verzehr freigegeben: Es ist angerichtet. Sie bedankte sich bei allen beteiligten Köchinnen und Köchen vom Schulleitungsteam über die Oberstufenberaterinnen, das Kollegium, die Sekretärinnen, Hausmeister und Servcicekräfte. Dem Jahrgang wünschte sie für die Zukunft „kleine und große Geschmacksexplosionen“. Als „Nachtisch“ gab es die Abschlusszeugnisse.

    Jahrgangsbester mit der „Traumnote“ 1,0 ist Marius Munz, neun weitere Schüler erreichten einen Schnitt von 1.5 und besser. Für herausragende Leistungen in den einzelnen Abiturfächern wurden Preis verliehen. Die Verbindungslehrer dankten den besonders in der SMV engangierten Schülerinnen.

    Bürgermeister Dirk Östringer gratulierte in seiner Ansprache persönlich und im Namen des Gemeinderates für das verdiente Abitur, das von breiter Allgemeinbildung und Durchhaltevermögen zeuge. Er dankte der Schule sowie Eltern und Familien und forderte die Abiturienten auf, sich die Welt anzuschauen – und dann auch unter Umständen wieder nach Gerlingen zurückzukommen. 

    Für den Elternbeirat blickte Herr Weisser aus Elternsicht auf den Jahrgang. Auch er dankte allen am Gelingen Beteiligten und betonte den Stolz der Eltern auf die Entwicklung ihrer Kinder. Für das Finden eigener Wege in einer komplexen Welt gab er drei Tipps mit: 1. Finde das Warum. 2. Pflege deine Freundschaften, sie sind das Netz, das dich trägt 3. Es gibt keinen Aufzug zum Erfolg, du musst die Treppe nehmen (A. Schwarzenegger.

    Traditionsgemäß schloss die Feier mit der Stufenrede. Josie Eckerlin und Anna stellten für ihren „Pasta-Jahrgang“ fest, dass zwar nicht alles perfekt abgeschmeckt, aber nach 12 Jahren endlich fertig sei – egal, ob al dente oder leicht verkocht, hauptsache servierbereit. Sie dankten den vielen „helfenden Händen in der Küche“, nicht zuletzt den Eltern als „wahren großen Sternen in der Küche des Lebens“ und wünschten sich und ihrem Jahrgang Erfolg und Mut.

    Beim anschließenden Stehempfang, den die Kursstufe 1 ausrichtete, standen Eltern, Lehrer und Schüler noch lange bei Gesprächen zusammen. Am Samstag, 12.07., folgt dann der Abiball des Jahrgangs.

    Die Pasta ArrABIata in Bildern

  • Einblicke in das Leben eines afghanischen Flüchtlings

    Einblicke in das Leben eines afghanischen Flüchtlings

    Am 2. Juni bekam der Leistungskurs Gemeinschaftskunde der Kursstufe 1 einen besonderen Besuch. Im Rahmen der Lehrplaneinheit „Gesellschaft – Migrations- und Integrationspolitik“ berichtete ein junger Mann, der aus seiner Heimat fliehen musste und heute in Gerlingen lebt über seine Erfahrungen und stellte sich den Fragen des Kurses

    Die Vorsitzenden des Vereins „Freundeskreis Asyl“, Frau Dr. Deibler und Frau Volz, berichteten über ihre ehrenamtliche Arbeit in ihrem Verein und ihrem innovatives Wohnprojekt „AUSSICHTSREICH“ für Geflüchtete hier in Gerlingen. Sie informierten über ihr zivilgesellschaftliches Engagement, über Erfolge, bürokratische Hürden und die größten Probleme dabei, geflüchtete Menschen bei der Integration zu unterstützen.

    Der junge Mann aus Afghanistan erzählte offen über seine Fluchterfahrung, die Gründe, die ihn zur Ausreise zwangen und die Herausforderungen auf seinem Weg nach Deutschland. Besonders bewegend war seine Schilderung über die ersten Erfahrungen in der neuen Heimat und seinen Neuanfang in Gerlingen.

    Die Schülerinnen und Schüler konnten viele Fragen stellen. Sie bekamen darüber hinaus einen Einblick, wie oft relativ kleine Hürden Integration erschweren und was privates Engagement in der Gemeinde leisten kann. Der Besuch war nicht nur eine eindrucksvolle Begegnung, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur Förderung von Verständnis, Toleranz und interkulturellem Lernen.

    Infos über den Verein „FKAsyl Gerlingen“:

    https://www.fkasyl.de/

    Home