KI-Anwendungen in der Schule – meist in Form von Chatbots wie ChatGPT – bringen ganz neue Herausforderungen mit sich, denen wir uns als Schule stellen wollen.
Seit dem Schuljahr 26/27 gibt es einen KI-Leitfaden für Lehrer sowie für Schüler, der den Gebrauch von KI regelt.
Wichtig ist uns, dass wir KI-basierte Anwendungen zur Unterstützung nutzen und in das Lernen integrieren. Die Schüler sollen erlernen, KI produktiv einzusetzen, aber sie soll nicht zum Denk- und Arbeitsersatz für Hausaufgaben, Übungsaufsätze usw. werden.
Zudem verstehen wir am RBG Schule als einen Ort, an dem nicht einfach „alles gemacht wird, was geht“, sondern kritisch reflektiert wird über die Grenzen von KI (Stichworte gesellschaftliche Auswirkungen, Ressourcenverbrauch).
Um den Missbrauch einzudämmen, v.a. im Unterrichtsgespräch sowie in Klassenarbeiten, haben wir die Nutzung elektronischer Geräte angepasst.
Als Schule nutzen wir im Unterricht die für den Schulgebrauch entwickelte landeseigene Lösung ais.chat. Zudem besitzen wir eine Schullizenz des Anbieters fobizz. Damit gewährleisten wir, dass alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen Zugang zu KI-Tools im Rahmen des Unterrichts haben und Kompetenzen im Umgang damit erwerben können.
Ein umfassender Überblick zur Digitalisierung am RBG findet sich auf dieser Seite.
Rückblick: Beim Pädagogischen Tag 2024 beschäftigte sich das Kollegium mit den Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schule. Seither wurden Formate wie GFS, Hausarbeiten usw. an die Bedingungen des KI-Zeitalters angepasst.

