Vom 21. – 26.09. 26 findet am RBG die „Woche der Wiederbelebung“ statt. Sabrina Junge, die die Erste-Hilfe-AG an der Schule leitet, führte zum Auftakt am Montag mit ihrer AG wieder eine große Reanimationsaktion durch: die 20 neuen Reanimationspuppen – vom Förderverein PRO großzügig gesponsert – waren im Atrium „aufgebaut“ und jeder, der Lust hatte, konnte in den Pausen unter Anleitung von Frau Junge das Reanimieren üben, unterstützt von den Schülerinnen und Schüler der AG. Die Bilder zeigen einige Eindrücke der Aktion. Aushänge an den Durchgangstüren sowie Erlebnisberichte von wiederbelebten Personen, die in den Gängen aushängen, rücken das Thema zusätzlich ins Bewusstsein.
Warum ist das Üben von Wiederbelebungsmaßnahmen wichtig?
Die drei Schritte „Prüfen – Rufen – Drücken“ können lebensrettend sein, wenn man mit ihnen vertraut ist.
Jedes Jahr erleiden mindestens 50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb des Krankenhauses. Ihre Überlebenschance hängt an wenigen Minuten. Denn das Gehirn beginnt bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand bereits nach nur 3-5 Minuten ohne Blutfluss unwiederbringlich zu sterben. Das ist ein wichtiges Zeitfenster, in dem man mit einer sofortigen Herzdruckmassage Leben retten kann, zumal der Rettungsdienst im Durchschnitt acht Minuten oder länger bis zum Eintreffen braucht. Mit einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen zusätzlich zum Notruf 112 verdoppeln bis verdreifachen sich die Überlebenschancen von Betroffenen.
Mehr Informationen zur Aktionswoche gibt es hier: https://www.einlebenretten.de.


