Kategorie: Kursstufe

  • 02.-06.07. Mündliches Abitur

    02.-06.07. Mündliches Abitur

    Das Ziel vor Augen: Für die Kursstufe 2 steht das 2. Halbjahr ganz im Zeichen des Abiturs. Nach dem bewältigten schriftlichen Prüfungen und der Wiederaufnahme des Unterrichts Anfang Mai erhalten die angehenden Abiturienten am Freitag, 26. Juni, ihre Halbjahreszeugnisse für die Kursstufe 2 und ihre Ergebnisse für die schriftlichen Prüfungen.

    Den Schlusspunkt bilden im Anschluss die mündlichen Prüfungen in zwei Prüfungsfächern vom 02.07. bis zum 06.07. Die feierliche Zeugnisverleihung wird am 09.07.2026 stattfinden.

    Wir wünschen allen Prüflingen gutes Gelingen für die Vorbereitungen und alle Prüfungen!

  • 09.07. Verleihung der Abiturzeugnisse

    Mit der feierlichen Zeugnisverleihung in der Gerlinger Stadthalle wird der Jahrgang 2026 von der Schule verabschiedet.

    Beginn ist um 19 Uhr. Einlass ab 18:30

    Vorher findet ein Abschlussgottesdienst in der Petruskirche statt.

  • Abi 2025 – Pasta ArrABIata

    Abi 2025 – Pasta ArrABIata

    „Pasta ArrABIata – 12 Jahre gekocht“ – Mit der feierlichen Verleihung des Abiturs in der Gerlinger Stadthalle am Dienstag, 08.07., wurde der Jahrgang 2025 verabschiedet. In Anwesenheit von Bürgermeister Dirk Östringer, dem RBG-Kollegium und zahlreichen Familienangehörigen überreichte Schulleiterin Silke Scholz als Meisterköchin mit Kochmütze, Schürze und Riesentopf den 49 Abiturientinnen und Abiturienten ihre Zeugnisse. Durch die Reden des Abends zogen sich Anspielungen auf das Motto des Jahrgangs.

    Musikalisch gestaltete das Musik-Basisfach des Abijahrgangs mit ihrem Lehrer Johannes Schmid den Abend sehr stimmungsvoll. 

    „Wir von der Sterneküche“

    In ihrer Rede zeichnete Schulleiterin Silke Scholz den Weg der Pasta ArrABIata durch die RBG-Sternegastronomie nach: 12 Jahre Kochzeit und viele verschiedene Zutaten führten zur Entfaltung der besten individuellen Aromen. Zunächst noch al dente in den schriftlichen Prüfungen, aber schließlich weichgekocht im mündlichen Abitur seien nun alle Nudeln zum Verzehr freigegeben: Es ist angerichtet. Sie bedankte sich bei allen beteiligten Köchinnen und Köchen vom Schulleitungsteam über die Oberstufenberaterinnen, das Kollegium, die Sekretärinnen, Hausmeister und Servcicekräfte. Dem Jahrgang wünschte sie für die Zukunft „kleine und große Geschmacksexplosionen“. Als „Nachtisch“ gab es die Abschlusszeugnisse.

    Jahrgangsbester mit der „Traumnote“ 1,0 ist Marius Munz, neun weitere Schüler erreichten einen Schnitt von 1.5 und besser. Für herausragende Leistungen in den einzelnen Abiturfächern wurden Preis verliehen. Die Verbindungslehrer dankten den besonders in der SMV engangierten Schülerinnen.

    Bürgermeister Dirk Östringer gratulierte in seiner Ansprache persönlich und im Namen des Gemeinderates für das verdiente Abitur, das von breiter Allgemeinbildung und Durchhaltevermögen zeuge. Er dankte der Schule sowie Eltern und Familien und forderte die Abiturienten auf, sich die Welt anzuschauen – und dann auch unter Umständen wieder nach Gerlingen zurückzukommen. 

    Für den Elternbeirat blickte Herr Weisser aus Elternsicht auf den Jahrgang. Auch er dankte allen am Gelingen Beteiligten und betonte den Stolz der Eltern auf die Entwicklung ihrer Kinder. Für das Finden eigener Wege in einer komplexen Welt gab er drei Tipps mit: 1. Finde das Warum. 2. Pflege deine Freundschaften, sie sind das Netz, das dich trägt 3. Es gibt keinen Aufzug zum Erfolg, du musst die Treppe nehmen (A. Schwarzenegger.

    Traditionsgemäß schloss die Feier mit der Stufenrede. Josie Eckerlin und Anna stellten für ihren „Pasta-Jahrgang“ fest, dass zwar nicht alles perfekt abgeschmeckt, aber nach 12 Jahren endlich fertig sei – egal, ob al dente oder leicht verkocht, hauptsache servierbereit. Sie dankten den vielen „helfenden Händen in der Küche“, nicht zuletzt den Eltern als „wahren großen Sternen in der Küche des Lebens“ und wünschten sich und ihrem Jahrgang Erfolg und Mut.

    Beim anschließenden Stehempfang, den die Kursstufe 1 ausrichtete, standen Eltern, Lehrer und Schüler noch lange bei Gesprächen zusammen. Am Samstag, 12.07., folgt dann der Abiball des Jahrgangs.

    Die Pasta ArrABIata in Bildern

  • Ein Abend voller Kreativität und Stolz

    Ein Abend voller Kreativität und Stolz

    Am Donnerstag vor den Pfingstferien fand in der VHS Gerlingen die Vernissage des Kunst-Leistungskurses K2 statt – ein gelungener Auftakt zur Ausstellung, bei dem die Schülerinnen und Schüler stolz ihre Arbeiten der vergangenen zwei Schuljahre präsentierten. Zahlreiche Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde sowie weitere Interessierte waren der Einladung gefolgt und zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der ausgestellten Werke.

    Gezeigt wurde die gesamte Bandbreite künstlerischen Arbeitens im Kurs: Malerei, Zeichnung, Fotografie und Architektur. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Stillleben und Landschaftscollagen. 

    Ein Highlight bildeten die zahlreichen Architekturmodelle zum Schwerpunktthema „Wohnkonzepte und Gebäudestrukturen“. Diese fanden im ehemaligen Schlauchturm des alten Feuerwehrhauses, heute Teil der VHS Gerlingen, einen außergewöhnlichen und passenden Ausstellungsort, der die Werke besonders wirkungsvoll zur Geltung brachte.

    Ergänzt wurde die Ausstellung durch Skizzen aus dem Aktzeichen-Workshop, die das Studium des menschlichen Körpers dokumentierten.

    Ein herzlicher Dank gilt der VHS Gerlingen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die tolle Zusammenarbeit. Besonders Frau Renn sei an dieser Stelle für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Planung und Durchführung der Ausstellung erwähnt.

    Die Vernissage bot nicht nur einen würdigen Rahmen zur Präsentation der Werke, sondern auch einen feierlichen Abschluss einer intensiven und kreativen Arbeitsphase der Schülerinnen und Schüler des Kunst Leistungskurses – ein Abend, der allen Beteiligten hoffentlich in schöner Erinnerung bleiben wird.

  • Schriftliches Abitur hat begonnen

    Schriftliches Abitur hat begonnen

    Am heutigen Dienstag, 29.04., haben die schriftlichen Abiturprüfungen begonnen.

    Im Leistungsfach Deutsch schrieben die 20 Schülerinnen und Schüler sowie ein Prüfling von auswärts eine sechsstündige Klausur, bei der sie aus vier Themen eines auswählen konnten.

    Die meisten Prüfungen finden in der Jahnhalle statt. Insgesamt dauern die schriftlichen Abiturprüfungen in den drei Leistungsfächern vom 29. April (Deutsch) bis zum 21. Mai (Chemie).

    An Motivation und guten Wünschen fehlt es dabei nicht: Eine Karte der Eltern sprach den Prüflingen Mut zu und für eine schöne Überraschung und leckere Fairsorgung sorgte wieder die Fairtrade-AG um Fr. Seifried mit einem Snackbeutel – herzlichen Dank auch an die Sponsoren dahinter.

  • Bergab – Aufführung des Theaterkurses der K2

    Bergab – Aufführung des Theaterkurses der K2

    Acht Menschen, ein Ereignis und es geht bergab. Eigenproduktion des Literatur- und Theaterkurses der Jahrgangsstufe 2. Herzliche Einladung zur Aufführung des Kurses Literatur und Theater der Kursstufe zwei am Freitag, 31.01.2025, 19:30 in der Jahnhalle – Eintritt frei!

  • Studien- und Ausbildungsbotschafter am RBG

    Studien- und Ausbildungsbotschafter am RBG

    Am Vormittag des 20. Januars wurde die Kursstufe von Studien- und Ausbildungsbotschaftern besucht. Im Rahmen eines Vortrags wurden die Schülerinnen und Schüler der K1 und K2 zunächst u.a. über die Hochschullandschaft Baden-Württembergs, die Bewerbung, die Zulassung und die Studienfinanzierung sowie über Ausbildungsberufe, den Ablauf einer Ausbildung sowie Verdienstmöglichkeiten im Rahmen einer Ausbildung informiert. In Kleingruppengesprächen erhielten sie anschließend persönliche Einblicke der Botschafter in deren Weg zum Studium bzw. zur Ausbildung, individuellen Erfahrungen und Hürden auf diesem Weg und Tipps.

  • „Dichter als Denker“

    „Dichter als Denker“

    Eingerahmt von musikalischen Beiträgen des Orchesters und der Stufenband wurden am Donnerstag, 12.07., die Abiturzeugnisse an den Abiturjahrgang 2024 verliehen. Neben Bürgermeister Dirk Östringer, dem Kollegium des RBG waren natürlich Eltern, Familie und Freunde der 43 Abiturientinnen und Abiturienten zur Feier in die Gerlinger Stadthalle gekommen. Als roter Faden zog sich das Motto des Jahrgangs durch den Abend: „Abi 2,024 Promille – Meist Dichter als Denker“.

    „Ihr habt es selbst gewählt“, griff Schulleiterin Silke Scholz in ihrer Ansprache das Motto auf und wendete die „Zweideutigkeit des Einzeilers“ etwas ironisch auf die Stufe an, indem sie die „Dichter“ beim Wort nahm: Verpackt in Rätsel zeigte sie anhand dreier Pflichtlektüren aus dem Fach Deutsch, dass alte wie zeitgenössische Literatur wichtig sei und zum Nachsinnen einlade: über die Rolle und Aufgabe von Wissenschaft, über den idealen Menschen und Gesundheit als höchstes Gut, über die Suche nach Identität und den Sinn von Widerstand gegen Tyrannei. Als Hoffnung gab sie dem Jahrgang mit, dass sie gelernt haben, individuelle Bedürfnisse und kollektive Interessen abzuwägen und selbst zu denken und zu entscheiden: „Ob ihr beim Denken ab und an nicht ganz dicht seid, bleibt euch überlassen“.

    Die Schulleiterin bedankte sich bei ihrem Kollegium für die geleistete Arbeit in den Kursen und beiden Abiturprüfungen, ganz besonders bei den Oberstufenberaterinnen, bei dem Planungsteam in der Schulleitung und natürlich bei den Sekretärinnen Frau Schaible und Frau Kurth.

    Dann wurden die Zeugnisse verliehen. Jahrgangsbeste mit dem Traumschnitt von „1,0“ ist Nele Weber, acht weitere Schüler schnitten mit 1,5 und besser ab. Zudem gab es zahlreiche Preise für die besten Leistungen in den einzelnen Fächern sowie jahrelanges Engagement und Mitarbeit in den Musik-AGs. Die Verbindungslehrer würdigten den Einsatz in der SMV.

    Schließlich war zur Verblüffung aller noch ein Zeugnis übrig: Unter Standing Ovations des Saals überreichte Silke Scholz es Heike Schaible für „herausragende Leistungen und unerreichtes persönliches Engagement als Senior Educational Operations Coordination and Human Needs Manager“. Als Heike Schaible als Sekretärin an der Schule anfing, war der aktuelle Abijahrgang noch nicht einmal geboren – nun wird sie zum Schuljahresende in den Ruhestand gehen. Viele Schülergenerationen bis hin zu ihren eigenen Enkeln erlebten sie als die „Seele der Schule“.

    Bürgermeister Dirk Östringer  Dirk Östringer hob in seinem Grußwort das Abiturzeugnis als Dokument für „Arbeit und Ausdauer“, für unzählige Schulstunden und manche durchgemachten Nächte hervor. Er gratulierte zu dem Erfolg im Namen der Stadt und des Gemeinderates. Den Absolventen machte er Mut, dass in der nun folgenden „Zeit des Entdeckens“ auch Abzweigungen wertvoll seien und nicht nur Geradlinigkeit zähle. Die jungen Leute sollen „groß denken“ und vor Herausforderungen nicht zurückschrecken, sondern sie anzupacken: „Das Leben ist wie eine Matheklausur: nicht immer sofort verständlich, aber immer lösbar.“

    Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Merchant sprach mit einem Augenzwinkern in Richtung des Jahrgangs von einem auf den zweiten Blick sehr passenden Spruch und schlug in ihren Grußwort einen mutigen Bogen von der bedrückenden Schulzeit des Dichters Friedrich Schiller zur Lieblingspartylocation der Stufe, dem Schloss Solitude.

    Die Abschlussrede der Jahrgangsstufe hielten Sophia K., Anna M. und Nina W. Sie blickten auf ihre Schulzeit zurück: die Corona-Einschränkungen in der Mittelstufe mitsamt Entfall aller  Austausche; die positiven Erlebnisse seit der 10. Klasse: Fahrten und Austausche, aber auch die gemeinsamen Partys ließen die Stufe in den zwei Jahren zusammenwachsen. Ihr Abimotto verstanden sie als „perfekte Beschreibung des Jahrgangs: mit mehr Glück als Verstand, aber am Schluss einer ordentlichen Prise Strebsamkeit.“ Sie bedankten sich für die Unterstützung der Eltern, Lehrer, Freunde und des Teams rund um die Schule: Sekretärin, Hausmeister, die Schulbibliothekarin Frau Türk. Ein besonderer Dank ging an die Oberstufenberaterinnen Frau Beuchle und Frau Hellriegel.
    Ihr Fazit: Man werde einiges an der Schulzeit vermissen, auch wenn der Blick jetzt nach vorne gehe – es sei gut,  aufzuhören, wenn es am Schönsten ist. Das galt auch für die Feier: mit zwanglosen Gesprächen ging es beim anschließenden Sektempfang weiter.

    Die Abiturfeier – Bildergalerie

  • FAIRkostung zur schriftlichen Abiprüfung

    FAIRkostung zur schriftlichen Abiprüfung

    Bereits zum 4. Mal organisierte und packt die Fairtrade-AG mit Unterstützung des Weltladens faire Abitüten zu den schriftlichen Prüfungen. Diese enthielten faire Snacks, einen Orangensaft und Obst, alles gesponsert und unterstützt von Handelspartnern des Weltladens, vom Weltladen selbst und Hofladen Müller sowie der Schule.
    Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und wünschen weiterhin viel Erfolg bei den Prüfungen.

    Eure Fairtade-AG

  • Feierliche Abizeugnisverleihung

    Feierliche Abizeugnisverleihung

    Am Freitag, 07.07.23, wurde der Abiturjahrgang 2023 in der Gerlinger Stadthalle feierlich verabschiedet. In Gegenwart von Bürgermeister Dirk Östringer, der Eltern und Familienangehörigen und des Lehrerkollegiums erhielten die 50 Abiturienten ihre Abiturzeugnisse sowie Preise für besondere Leistungen aus den Händen von Schulleiterin Silke Scholz. Mit einem herausragenden Schnitt von 2,0 sowie dreimal der „Traumnote“ 1,0 hat die Stufe insgesamt das Abitur sehr erfolgreich bestanden!
    Festlich umrahmt wurde die Veranstaltung von Musik: die K2-Orchestermitglieder unter der Leitung von Tatjans Vilz-Beck, Katharina Malé mit einem Solobeitrag am Klavier, Anika Rahn mit einem Gesangsstück – ein Zeichen für die musikalische Begabung der Stufe, die im Laufe des letzten Schuljahres auch in Eigenregie einen Konzertabend auf die Beine gestellt hatte.

    In ihrer sehr humorvollen Rede orientierte sich Silke Scholz am Abimotto des Jahrgangs „RABIts – Die Versuchskaninchen brechen aus“ und beschrieb Schullaufbahn des Jahrgangs als Laborexperiment: Der Eintritt in die Versuchsanordnung erfolgte im Jahr 2015, in den letzten zwei Jahren wurden die Teilgruppen zusammengefasst zu einer Gesamtgruppe für das Studienergebnis. An den Probanden testeten die Laboranten experimentelle Lehrwerke und neue Versuchsbedingungen (eine Anspielung auf den Bildungsplan 2016 und die neue Kursstufe, die dieser Jahrgang erstmalig durchlaufen hat). Trotz all dieser Experimente und eines zwischenzeitlichen Virusbefalls mit anschließender Isolation konnte schließlich der Reifegrad der Probanden festgestellt werden – so die Schulleiterin – und dem Ausbruch der „Versuchskaninchen“ stehe nichts mehr Wege. Sie gratulierte zum Bestehen der Abschlussversuche. Heute Abend werde das Laborzertifikat überreicht und damit die Türen des Labors durchbrochen: „Von Versuchskaninchen seid ihr zu Meistern des eigenen Schicksals geworden“, auch wenn „die Labore nur der Anfang waren und die Testes weitergehen“, so habe doch jeder „Resilienz und Anpassungsfähigkeit bewiesen“.  „Bereichert unsere Welt“, gab die Schulleiterin als Wunsch dem Jahrgang mit auf den Weg. Der gesamten Stufe überreichte sie als Stufenmaskottchen zwei Stoff-„RABIts“.

    Besonders bedankte sie sich bei ihrem Kollegium für die geleistete Arbeit und unter großem Applaus bei den beiden Oberstufenberaterinnen Anja Beuchle und Claudia Hellriegel.

    Bürgermeister Dirk Östringer überbrachte Glückwünsche im Namen der Stadt und des Gemeinderates. Er betonte, dass sich die Abiturienten nun an einer Kreuzung befänden, da der Alltag ab jetzt nicht mehr von der Schule bestimmt werde, sondern der eigene Weg gewählt werden könne. Er forderte sie auf, sich einzumischen und die Zukunft mitzugestalten. Dem Abimotto gewann er viel Positives ab, so gehe es im Leben darum, Neues auszuprobieren, wobei manches klappe und anderes nicht.  Er wünschte dem Jahrgang, den neuen Lebensabschnitt zu genießen sowie Mut und Zuversicht.

    Die Elternbeiratsvorsitzende Martina Merchant bedankte sich bei der Stadt für die gute digitale Unterstützung während der Coronazeit sowie der Schulleitung, den Lehrkräften, besonders den Oberstufenberaterinnen Frau Beuchle und Frau Hellriegel, der Sekretärin Frau Schaible sowie dem Hausmeister Toni Luttenberger. Sie gab dem Jahrgang „gute Ratschläge der Eltern mit, denn was wären Eltern ohne solche“ und betonte ihren Stolz auf das Erreichte und das Ende eines Lebensabschnittes, der für die Kinder mit dem Gefühl „endlich frei“ verbunden ist.

    In der Stufenrede bedankten sich Sophie Merchant und Hannah Schwarz bei den verschiedenen Personen und Gruppen der Schulgemeinschaft, „ohne die im Labor nichts gelaufen wäre“ und blickten humorvoll und nachdenklich zurück auf die Entwicklung des Jahrgangs seit Klasse 5 mit dem neuen Bildungsplan, Corona, der Veränderung durch den iPad-Unterricht, dem Zusammenwachsen in der Kursstufe und prägenden Erlebnissen der Schulzeit. Auch wenn die Wege ab jetzt geographisch und thematisch auseinandergehen, so hoffen sie doch, dass sie sich immer wieder schneiden werden.

    Mit einem anschließenden Umtrunk und vielen Gelegenheiten zu guten Gesprächen endete der Abend – und ein besonders sympathischer Jahrgang verlässt das RBG-Labor…

    Bildergalerie: Die Zeugnisverleihung zum Durchklicken