Autor: David Schaebs

  • Like Spring Break in England

    Like Spring Break in England

    Ein Bericht von Charlotte M., Kl. 9

    Am Montag, den 13. April, ging es um 1 Uhr nachts für 76 Schüler/-innen der 9. Jahrgangsstufe und 6 Lehrer/-innen auf Sprachfahrt nach England. Am Abend kam die Reisegruppe nach 21 Stunden, wovon einige beim Warten an der Grenze verbracht wurden, am Zielort Worthing, West Sussex, an, wo die Gastfamilien schon warteten.

    Am zweiten Tag unternahmen wir eine Küstenwanderung auf den Seven Sisters. Dies gefiel den meisten sehr, da es dort einfach atemberaubend schön war. Nachmittags stand die bekannte Küstenstadt Brighton auf dem Programm. Dort bekam man durch eine Stadtführung einen Einblick in die Geschichte Brightons. Danach stand Freizeit auf dem Programm. Von Cafés über Pier erkunden bis hin zu shoppen war alles dabei.

    Auf den Mittwoch waren alle besonders gespannt: es ging nach London. Was würde die Hauptstadt Englands so zu bieten haben? Von der O2-Arena fuhren wir mit der Tube rein in das Herz von London. Dort begann eine Walking Tour, die bei der Station Westminster mit einem wunderschönen Foto-Spot auf den Elizabeth Tower startete.
    Am Nachmittag wurde dann in der Freizeit einiges geshoppt und erkundet. An diesem Tag hat man nicht nur die Sehenswürdigkeiten gesehen, sondern auch das Großstadtleben mit Demos und Polizei.

    Am vierten Tag war es entspannter als in der hektischen Metropole. Vormittags erkundete die Reisegruppe die Stadt Worthing, wo am Strand auch die ein oder anderen Fotos entstanden.
    Am Nachmittag besuchte die Reisegruppe Arundel Castle. Die Burg und deren Gärten waren jeweils sehr schön und frühlingshaft. Danach konnte man in dem Ort etwas ins Mittelalter eintauchen.

    Mit Gepäck und Rucksack ging es am Freitag zum zweiten Mal nach London. Als erstes besichtigten wir Greenwich. Dort gab es wieder viel zu sehen, den Nullmerdian, den Greenwich Market, … . Die ländliche Atmosphäre ließ kaum erahnen, wie nah man der Weltstadt ist. Mit einer Bootstour ging es rein nach London. In London machte die Reisegruppe wieder eine Walkingtour, diesmal u.a. über den Borough Market. Am Nachmittag wurde in der Freizeit wieder viel erlebt, es wurden Aktivitäten nachgeholt, die man am Mittwoch nicht geschafft hat oder unbedingt noch erleben wollte. Am Abend ging es dann von der O2-Arena wieder in Richtung Zuhause, nach Gerlingen, wo wir am nächsten Morgen nach einer erlebnisreichen Woche wieder ankamen.

    Ein großer Dank gilt allen Lehrern, die es geschafft haben eine so tolle Woche unvergesslich zu machen: Herr Hüttmann, Herr Weber, Frau Körner, Frau Niklaus, Frau Krüger und Herr Bohnenstingl

  • Musik im Atrium

    Musik im Atrium

    Eine Atmosphäre wie bei einem Kammerkonzert – und junge Musiszierende an verschiedensten Instrumenten, die in Einzel- oder Duettbeiträgen ihr Können zeigen – das war der Abend „Musik im Atrium“. Einen Rückblick in Bildern finden Sie in der Galerie:

  • English on the Move

    English on the Move

    On March 20, 2026, the two English K2 Leistungskurse went to see the theatre production “On the Move” in Stuttgart together with their teachers, Ms Merkle and Ms Steinbach.

    Staged by the American Drama Group Europe, the production is based on the short story collection On the Move: Migration and Cross-Cultural Encounters, which is part of the English Abitur syllabus in Baden-Württemberg from 2025 onwards. The performance consisted of five short stories: “Exterior Paint”, “The Thing Around Your Neck”, “The Soldier’s Tale”, “Loose Change”, and “Green”. After the first two stories, there was a short break, followed by the remaining three.

    The stories deal with migration and different stages of the migration process in a very immediate and moving way. They explore themes such as hope and despair, isolation and new beginnings, as well as intercultural encounters and the challenges of identity in a new cultural environment.

    On stage, the actors worked with only a few props, using them very creatively and effectively. We especially appreciated the different accents, which suited the individual stories well and added authenticity to the performance. Overall, the acting was convincing, and the selection of stories was well chosen.

    However, some of us felt that the show was a bit too long, as five stories in one production was quite a lot. In addition, a few scenes were portrayed in a rather light-hearted way, even though the original stories deal with more serious themes.

    Nevertheless, the visit was an interesting and valuable experience that helped us better understand the short stories and the themes we study in class.

    Text by Danijela (K2) and Ms Steinbach

  • Exkursion zur Firma Visiotech in Leonberg

    Exkursion zur Firma Visiotech in Leonberg

    Klasse 10 NwT | 20. März 2026 | Bericht von Timo G.

    Am 20. März 2026 machte die Klasse 10 NwT gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Frau Maier, eine Exkursion zur Visiotech GmbH nach Leonberg. Die Anreise erfolgte bequem mit dem Bus ab Gerlingen Rathaus bis zur Haltestelle Leonberg Dreieck, von wo aus die Firma nach einem kurzen Fußweg von etwa zehn Minuten bereits erreicht war. Bei der Ankunft wurden wir herzlich empfangen und in einen Besprechungsraum geführt, wo wir mit Getränken versorgt wurden und eine beeindruckende Auswahl an 3D-gedruckten Teilen zum Anfassen bereitlag (s. Bild).

    Visiotech wurde 2008 in Leonberg gegründet und startete zunächst mit einem einzelnen 3D-Drucker und hat sich seitdem zu einem modernen Dienstleister für additive Fertigung entwickelt. Heute verarbeitet das Unternehmen unterschiedlichste Materialien, wie Kunststoffe und Metalle (Bild unten) und bietet zudem Weiterverarbeitung wie Glätten, Lackieren und Beschichten an.

    Einblick in den 3D-Druck

    Zu Beginn durften wir verschiedene 3D-gedruckte Objekte aus unterschiedlichen Materialien in die Hand nehmen, z. B. Fledermaus- und Drachenfiguren in verschiedenen Größen, Materialproben-Boxen und sogar Einkaufschips in Maultaschenform. Diese wurden aus Kunststoffen, wie PA 12 GB30, PA 2201 oder PA 2200 gefertigt, die sich jeweils in ihren Materialeigenschaften unterscheiden.

    Es folgte eine Präsentation über den Firmenaufbau sowie die eingesetzten Druckverfahren. Da der 3D-Druck ein zentrales Thema in unserem Unterricht ist und wir aktuell das Projekt haben, einen Lampenschirm in CAD zu entwickeln, wollten wir uns das Selektive Lasersintern (SLS) bei Visiotech einmal aus der Nähe ansehen.

    Das SLS-Verfahren

    Beim SLS-Verfahren wird Kunststoffpulver mithilfe eines über Spiegel gelenkten Lasers an gezielten Stellen geschmolzen und erhärtet. Anschließend wird eine neue Schicht Pulver aufgetragen und der Vorgang so lange wiederholt, bis das gewünschte Bauteil Schicht für Schicht aus dem Pulver entstanden ist. Am Ende befindet sich das fertige Teil in einem sogenannten „Kuchen“ aus überschüssigem Pulver, aus dem es mithilfe von Druckluft freigelegt und gereinigt wird. Mit vier SLS-Maschinen kann Visiotech Stückzahlen von 1 bis 50.000 Teilen in kurzer Zeit produzieren. Wir durften die Produktionshalle besichtigen und sogar einen frisch entstandenen „Kuchen“ begutachten. Das feine übriggebliebene Kunststoffpulver, konnten wir alle in die Hand nehmen (s. Bild). Es fühlte sich wie sehr feiner Sand an.

    Der Vakuumguss

    Abschließend besuchten wir die Halle für den Vakuumguss: Ein 3D-gedrucktes Modell dient als Vorlage. Es wird mit Silikon umgossen, das aushärtet und so eine flexible Form bildet. Die Vorlage wird herausgenommen. In diese Silikonform wird danach flüssiger Kunststoff unter Vakuum eingefüllt. Nach dem Aushärten ist das fertige Bauteil bereit entnommen zu werden. Da allerdings die Silikonform nur ca. 20-mal genutzt werden kann, ist der Vakuumguss ein Verfahren, das vor allem für größere Bauteile in kleinen Stückzahlen eingesetzt wird. Visiotech nutzt dieses Verfahren häufig für die Prototypenentwicklung verschiedener Unternehmen aus der Region.

    Die Exkursion zu Visiotech war ein lehrreicher und praxisnaher Einblick in die industrielle Welt des 3D-Drucks. Besonders der direkte Bezug zu unserem laufenden Schulprojekt machte den Besuch für die gesamte Klasse wertvoll. Wir bedanken uns herzlich bei Visiotech für den offenen Empfang und die spannenden Einblicke.

  • RBG beim Solitudelauf 2026

    RBG beim Solitudelauf 2026

    Am Sonntag, den 12. April 2026, nahm das Robert-Bosch-Gymnasium mit großer Begeisterung am Solitudelauf in Gerlingen teil. Insgesamt gingen knapp 45 Schülerinnen und Schüler sowie 4 Lehrkräfte an den Start und stellten sich den unterschiedlichen Distanzen: vom 900 m-Lauf über 5 km und 10 km bis hin zum Halbmarathon!

    Trotz des regnerischen Wetters ließen sich die Teilnehmenden die gute Stimmung nicht nehmen und zeigten großen Einsatz, Durchhaltevermögen und sportlichen Ehrgeiz. Alle Läuferinnen und Läufer haben die Herausforderung mit viel Motivation gemeistert und können sehr stolz auf ihre Leistungen sein – ein rundum gelungener und aktiver Abschluss der Osterferien!

    Die verschiedenen Strecken boten abwechslungsreiche Eindrücke: Der 900 m-Lauf fand im Stadtzentrum von Gerlingen statt, während die längeren Distanzen (5 km, 10 km und Halbmarathon) auf der Schillerhöhe starteten. Von dort führten die Routen – je nach Streckenlänge – durch den idyllischen Solitudewald bis zum „großen Stern“ und anschließend wieder hinunter ins Tal zurück Richtung Stadtzentrum.

    Ein besonderer Dank gilt dem PRO Förderverein des RBG, der freundlicherweise die Startgelder für unsere Schülerinnen und Schüler übernommen und damit diese tolle gemeinsame Erfahrung möglich gemacht hat.

    Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Solitudelauf im April 2027 und hoffen, auch dann wieder mit so vielen motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Start gehen zu können!

    Jule Marlok für das Orga-Team

  • Herzlichen Glückwunsch!

    Herzlichen Glückwunsch!

    Yuna L. (Klasse 10) hat an der Querflöte mit ihrer Duopartnerin vom Solitudegymnasium beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen sensationellen ersten Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb erspielt. Gratulation an ihre Flötenlehrerin Frau Konyen von der JMS Gerlingen. Carl W. aus der Klasse 5 gewann am Klavier ebenfalls einen ersten Preis. Auch Emma H. (Kl. 5) und Helena R. (Kl. 6) erzielten mit ihrem Blockflötenquartett einen ersten Preis.

    Herzlichen Glückwunsch zu diesen wirklich beeindruckenden Erfolgen!

  • RBG spielt im Landesfinale

    RBG spielt im Landesfinale

    Am 11.3 26 fand das große Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia und Paralympics in Albstadt-Tailfingen statt.

    Fast 1000 Schülerinnen und Schüler traten in sieben Sportarten gegeneinander an und unsere Basketballerinnen durften in der Altersklasse U14 dabei sein, nachdem sie sich auf Regionalebene qualifiziert hatten. Außerdem wurden die Besten aus Baden-Württemberg in den Sportarten Volleyball, Handball, Gerätturnen, Badminton, Tischtennis und Goalball gesucht. Schon im letzten Jahr war ein Mädchen-Basketballteam auf Landesebene erfolgreich gewesen.

    Mit ca. 125.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern allein in Baden-Württemberg ist Jugend trainiert für Olympia und Paralympics der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Er bietet Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten, bereits im schulischen Rahmen Wettkampferfahrung zu sammeln. Der Wettbewerb vermittelt positive Werte wie Fairness, Teamgeist, Einsatzfreude und motiviert Kinder und Jugendliche für ein lebenslanges Sporttreiben. „Jugend trainiert“ ist zudem ein Sprungbrett vom Schulsport zu Training und Wettkampf im Sportverein – und mitunter auch der Start von großen Sportkarrieren. Viele bekannte Weltstars waren einst bei Jugend trainiert, bspw.: Dirk Nowitzki, Laura Ludwig, Robert Harting, Timo Boll, Elisabeth Seitz, Felix Neureuter, Johanna Recktenwald oder Gina Lückenkemper.

    Die vielen Sportlerinnen und Sportler aus ganz Baden-Württemberg wurden in Albstadt mit einer zentralen Eröffnungsfeier begrüßt, sowie mit einer großen Abschlussveranstaltung verabschiedet bevor es in vielen Reisebussen zurück nach Hause ging. Im kleinen, olympischen Dorf konnten sich die Teilnehmenden mit Essen und Trinken versorgen.

    Das junge RBG Team hat einen besonderen Tag erlebt und in der Altersklasse U14 den 4. Platz erreicht. Herzlichen Glückwunsch! Landessieger wurde das Team vom Rotteck Gymnasium aus Freiburg. Die jeweiligen Landessieger sind für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert.

    Vielen herzlichen Dank an Stefan Rinne und Sabrina Junge, die unser RBG Team an diesem Tag begleitet haben! Unten finden Sie einige Eindrücke vom Tag.

    Weitere Infos:

    https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesfinale-bei-jugend-trainiert-fuer-olympia-paralympics

  • MKids erleben „Spiel der Kräfte“

    MKids erleben „Spiel der Kräfte“

    Der diesjährige Mkids-Ausflug führte am Donnertag, den 12.03., zum Schülerlabor der Uni Stuttgart. Im Physikalischen Institut konnte die Gruppe des RBG, in diesem Jahr fünf Siebtklässler, in zahlreichen Experimenten das „Spiel der Kräfte“ der Physik erleben. Die Bilder und Erklärungen unten geben einen Einblick in die verschiedenen Themen, die die Schüler erkundeten.

    Wer oder was sind die MKids? Ein spezielles Angebot, um das Interesse an mathematisch-naturwissenschaftlichen Themen für „Nicht-Einser-Schüler“ zu fördern. Geleitet werden die MKids am RBG von Dr. Marielle Cremer und begleitet von den Kursstufenschülerinnen Anna-Sophie und Charis. Zudem wird der Kurs von Lehramtsstudenten der MINT-Fächer ab dem 5. Semester betreut. Gefördert werden besondere Exkursionen von der Vektor-Stiftung. 

  • Vortrag Cybermobbing

    Vortrag Cybermobbing

    Großes Interesse zeigte sich beim Elternabend zum Thema Cybermobbing, zu dem PRO eingeladen hatte. Zahlreiche Eltern, Lehrkräfte und Mitglieder der Schulleitung kamen zusammen, um sich über ein Thema zu informieren, das längst alle Schulen und Familien betrifft.

    Als Referentin führte Verena Müller vom Bündnis gegen Cybermobbing e.V. aus Karlsruhe durch den Abend und machte deutlich, dass auch Eltern eine wichtige Verantwortung tragen, wenn es um den Umgang von Kindern mit digitalen Medien geht. Sie verglich dies anschaulich mit dem Schwimmenlernen: „Sie schicken Ihr Kind ja auch nicht einfach ins Wasser und sagen: Schwimm mal – sondern Sie gehen mit ihm zum Schwimmkurs.“ Genauso brauche es auch beim Umgang mit Smartphone, Internet und sozialen Netzwerken Begleitung und Unterstützung.
    Ein weiterer Punkt betraf den bewussten Umgang mit Fotos im Internet. Viele Eltern unterschätzen, wie früh Kinder bereits eine digitale Spur hinterlassen. Laut Müller hat ein Schulkind heute oftmals bereits mehrere Hundert Fotos von sich im Netz – meist gepostet von Erwachsenen.
    Besonders wichtig war auch der Hinweis, dass Cybermobbing in den meisten Fällen nicht von Fremden ausgeht, sondern aus dem persönlichen Umfeld der Kinder und Jugendlichen kommt – etwa aus der eigenen Klasse oder dem Freundeskreis.
    Deutlich veranschaulichte Verena Müller außerdem, welche schwerwiegenden Folgen Cybermobbing haben kann. Diese reichen von Angststörungen und Depressionen bis hin zu Suizidgedanken oder Suizid. Gleichzeitig zeigte sie auf, welche Hilfsangebote es gibt und wie Eltern im Ernstfall reagieren können – etwa indem sie Unterstützung bei Beratungsstellen suchen, Vorfälle dokumentieren und bei strafbaren Handlungen auch die Polizei einschalten. Ihr klarer Appell an die Eltern lautete: „Seien Sie Vorbild.“ Ein verantwortungsvoller und respektvoller Umgang mit digitalen Medien beginne immer bei den Erwachsenen.
    Der informative Abend machte deutlich, wie wichtig Aufklärung, Begleitung und Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sind, um Kinder im digitalen Alltag zu stärken und zu schützen.

    Text und Fotos: Sabine Schaible-Friedel, PRO Vorstand Kommunikation

  • Märchenhafte Mathematik in der 5a

    Märchenhafte Mathematik in der 5a

    Die Schülerinnen und Schüler der 5a sind mit ihrer Mathelehrerin Frau Scholz in den letzten Wochen gemeinsam mit Geo und seinem Roboter Calculus vom Planeten Algebrix zum Planeten Geometrix geflogen und haben diesen bereist.
    Ohne Visum wurde der Eintritt allerdings verwehrt! Zum Glück hatten die Kinder Geodreieck, Bleistift und Spitzer parat und konnten das Visum vorzeigen.
    So wurde das Gebiet Parasenk, das Reich der Körper, das Land der geraden Linien und das Flachland erkundet und einige Abenteuer bestanden. Die zerstörte Corpusstadt, die Hauptstadt des Reichs der Körper mit dem Königspaar Königin Prisma der Zweiten und König Globus dem Ersten, wurde am Ende wieder aufgebaut. Wir hatten sehr viel Spaß mit den Abenteurern von Geo und Calculus!
    Ganz nebenbei machten wir uns mit den Inhalten der Geometrie vertraut. Hier ein Eindruck:

    Mathilda schreibt zu den Bildern:

    Wir haben das Mathe-Märchen über Geo und Calculus gelesen und die Corpusstadt im Atrium nachgebaut. Das ist die Corpusstadt der Klasse 5a. Die grünen Pyramiden dienen zur Verteidigung der buntbemalten Würfelhäuser und ihren Bewohnern.