Klasse 9a auf Exkursion bei VISIOTECH Am 11. Juli besuchte die NwT-Gruppe der Klasse 9a mit Frau Gimber im Rahmen des NWT-Unterrichts die VISIOTECH GmbH in Leonberg. Nach der Ankunft um 09:40 Uhr gab es im Seminarraum eine Einführung in die Abläufe des industriellen 3D-Drucks. Dabei lernten wir den großen Unterschied zu unseren 3D-Druckern in der Schule kennen: Statt mit Filament von einer Spule arbeiten die hochspezialisierten Großmaschinen vor Ort mit feinem Kunststoffpulver oder Metall. Ein Laser schmilzt dieses Pulver Schicht für Schicht präzise auf. Das Unternehmen fertigt so Bauteile von der Einzelanfertigung bis zur Kleinserie mit bis zu 50.000 Teilen an und zwar für verschiedenste Kunden, von Autofirmen bis hin zu Künstlern. Bei der anschließenden Werkstattführung besichtigte die Klasse die modernen Großmaschinen. Dabei wurde deutlich, dass trotz der automatisierten Laser-Technik immer noch viel präzise Handarbeit bei der Nachbearbeitung der Bauteile nötig ist. Nach einer abschließenden Fragerunde kehrten wir mit vielen praktischen Eindrücken zur Schule zurück.
Text: C. S. (Kl. 9)
Kategorie: Exkursion
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Exkursion zu Visiotech
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Exkursion der NwT-8er zu Liebherr
Am Montag, den 13. Juli 2026, unternahmen die NwT-Gruppen der 8. Klassen des Robert-Bosch-Gymnasiums mit Herrn Wahnschaffe, Herrn Müller und Frau Maier eine Exkursion zum Liebherr-Werk in Ehingen. Nach der Anreise mit dem Bus wurden die Schülerinnen und Schüler im Werk herzlich empfangen. Zu Beginn erhielten sie in einer Präsentation interessante Einblicke in die Geschichte des Unternehmens, seine verschiedenen Geschäftsbereiche und die Produktion der weltweit bekannten Mobil- und Raupenkrane. Anschließend wurden alle mit Warnwesten, Schutzbrillen und Kopfhörern ausgestattet, bevor die rund dreistündige Werksführung begann.
Auf einem etwa fünf Kilometer langen Rundgang durch das rund 14 Hallen umfassende Werksgelände konnten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Fertigungsschritte eines Krans hautnah erleben. Sie erfuhren, wie Stahlbleche mit hochmodernen Laser- und Stanzmaschinen bearbeitet, geschweißt und zu Teleskopauslegern verarbeitet werden. Besonders beeindruckend war die Präzision der Fertigung sowie die Größe der Produktionshallen. Die Gruppe lernte außerdem, dass die Herstellung eines Mobilkrans bis zu eineinhalb Jahre dauern kann.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Betriebskantine führte die Besichtigung durch die Endmontage. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler verfolgen, wie Fahrgestell, Motor, Fahrerhaus und Ausleger Schritt für Schritt zu einem vollständigen Kran zusammengebaut werden. Beeindruckend waren dabei die gewaltigen Fahrzeuge mit bis zu neun Achsen. Auf dem Außengelände wurden schließlich die nahezu fertigen Kräne besichtigt, die dort gewogen, getestet, betankt und für die Auslieferung an Kunden in aller Welt vorbereitet wurden. Auch die Lackierung der Kräne – entweder in der typischen Liebherr-Farbe oder nach individuellen Kundenwünschen – war Teil des Produktionsprozesses.
Neben den faszinierenden Einblicken in die moderne Fertigung erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch mehr über die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bei Liebherr. Die Werksbesichtigung machte deutlich, wie viele Menschen, Arbeitsschritte und technische Innovationen notwendig sind, um einen hochmodernen Mobilkran zu fertigen.
Die Exkursion war für alle Beteiligten eine wertvolle Ergänzung zum NwT-Unterricht. Mit vielen neuen Eindrücken und einem besseren Verständnis für industrielle Produktionsprozesse traten die Schülerinnen und Schüler schließlich die Rückfahrt nach Gerlingen an. Wir bedanken uns bei der Firma Liebherr für die spannenden Einblicke und die großzügige Verpflegung und kommen in den nächsten Jahren gerne wieder.
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Fünfer beim Science Day

Am Mittwoch den 01.07.2026 ging die Klasse 5a zum Science Day nach Stuttgart. Im Stuttgarter Rathaus war eine Ausstellung zum Weltall. Dort konnten wir mit programmierten Roboter fahren und welche basteln. Ein Stockwerk darunter war eine Ausstellung über Mathematik zum Anfassen. Hier konnten wir ausprobieren und knobeln. Eine knifflige Aufgabe war alle Lichter auf einem Brett anzubekommen. Danach waren wir auf dem Marktplatz. Dort waren viele Sachen aufgebaut, ein ferngesteuerter Hund zeigte uns seine Tricks und hat uns alle zum Lachen gebracht. Anschließend gab es einen Workshop. In diesem haben wir gelernt warum ein Baum nicht umfällt. Am Computer konnten wir noch mehr ausprobieren. Später konnten wir unsere Werke an einem 3D-Drucker ausdrucken. Es war sehr interessant und hat uns gut gefallen. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag.

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Bouldern – Bogenschießen – Teambuilding
Die Studienfahrt des Sport-Leistungskurses in der Woche vor den Osterferien war ein voller Erfolg. In einer abwechslungsreichen Woche standen sportliche Aktivitäten, gemeinschaftliche Erlebnisse sowie ein pädagogischer Tag und ein kultureller Ausflug auf dem Programm.
Ein Highlight der Fahrt war das Bouldern. In der Kletterhalle konnten wir unsere Kraft, Technik und Ausdauer unter Beweis stellen. Anfangs war es für einige eine Herausforderung, doch mit gegenseitiger Unterstützung und Motivation schafften es alle, über sich hinauszuwachsen.
Auch das Bogenschießen sorgte für Begeisterung. Nach einer kurzen Einführung in Technik und Sicherheit versuchten wir uns im Zielen und Treffen. Schnell entwickelte sich ein kleiner Wettbewerb, bei dem nicht nur Geschicklichkeit, sondern auch Konzentration gefragt war.
Ausserdem war ein besonderer Programmpunkt der Ausflug nach München. Dort hatten wir die Gelegenheit, die Stadt zu erkunden und Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Neben kulturellen Eindrücken blieb auch genug Zeit, um gemeinsam durch die Stadt zu schlendern.
Zudem spielte der pädagogische Tag eine wichtige Rolle. In verschiedenen Teamübungen und Reflexionsphasen setzten wir uns mit Themen wie Zusammenarbeit, Kommunikation und Vertrauen auseinander. Durch kooperative Aufgaben lernten wir, uns besser abzustimmen, Konflikte zu lösen und als Gruppe effektiver zu agieren. Dieser Tag trug wesentlich dazu bei, den Zusammenhalt innerhalb des Kurses zu stärken.
Sportlich ging es weiter mit einem Orientierungslauf, bei dem wir in Teams verschiedene Stationen finden mussten. Dabei waren nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Teamarbeit und strategisches Denken gefragt. Trotz mancher Umwege hatten alle viel Spaß.
Für Entspannung sorgten die Yoga-Einheiten. Auch die Abende waren ein wichtiger Teil der Fahrt. In lockerer Atmosphäre verbrachten wir lustige Stunden mit Tischtennis und Tischkicker. Dabei wurde viel gelacht, gespielt und die Klassengemeinschaft weiter gestärkt.
Insgesamt war die Studienfahrt des Sport-LKs eine gelungene Mischung aus Sport, Reflexion und Gemeinschaft. Sie hat nicht nur unsere sportlichen Fähigkeiten gefördert, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb des Kurses gestärkt.






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English on the Move
On March 20, 2026, the two English K2 Leistungskurse went to see the theatre production “On the Move” in Stuttgart together with their teachers, Ms Merkle and Ms Steinbach.

Staged by the American Drama Group Europe, the production is based on the short story collection On the Move: Migration and Cross-Cultural Encounters, which is part of the English Abitur syllabus in Baden-Württemberg from 2025 onwards. The performance consisted of five short stories: “Exterior Paint”, “The Thing Around Your Neck”, “The Soldier’s Tale”, “Loose Change”, and “Green”. After the first two stories, there was a short break, followed by the remaining three.
The stories deal with migration and different stages of the migration process in a very immediate and moving way. They explore themes such as hope and despair, isolation and new beginnings, as well as intercultural encounters and the challenges of identity in a new cultural environment.
On stage, the actors worked with only a few props, using them very creatively and effectively. We especially appreciated the different accents, which suited the individual stories well and added authenticity to the performance. Overall, the acting was convincing, and the selection of stories was well chosen.
However, some of us felt that the show was a bit too long, as five stories in one production was quite a lot. In addition, a few scenes were portrayed in a rather light-hearted way, even though the original stories deal with more serious themes.
Nevertheless, the visit was an interesting and valuable experience that helped us better understand the short stories and the themes we study in class.
Text by Danijela (K2) and Ms Steinbach
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Exkursion zur Firma Visiotech in Leonberg
Klasse 10 NwT | 20. März 2026 | Bericht von Timo G.
Am 20. März 2026 machte die Klasse 10 NwT gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Frau Maier, eine Exkursion zur Visiotech GmbH nach Leonberg. Die Anreise erfolgte bequem mit dem Bus ab Gerlingen Rathaus bis zur Haltestelle Leonberg Dreieck, von wo aus die Firma nach einem kurzen Fußweg von etwa zehn Minuten bereits erreicht war. Bei der Ankunft wurden wir herzlich empfangen und in einen Besprechungsraum geführt, wo wir mit Getränken versorgt wurden und eine beeindruckende Auswahl an 3D-gedruckten Teilen zum Anfassen bereitlag (s. Bild).

Visiotech wurde 2008 in Leonberg gegründet und startete zunächst mit einem einzelnen 3D-Drucker und hat sich seitdem zu einem modernen Dienstleister für additive Fertigung entwickelt. Heute verarbeitet das Unternehmen unterschiedlichste Materialien, wie Kunststoffe und Metalle (Bild unten) und bietet zudem Weiterverarbeitung wie Glätten, Lackieren und Beschichten an.

Einblick in den 3D-Druck
Zu Beginn durften wir verschiedene 3D-gedruckte Objekte aus unterschiedlichen Materialien in die Hand nehmen, z. B. Fledermaus- und Drachenfiguren in verschiedenen Größen, Materialproben-Boxen und sogar Einkaufschips in Maultaschenform. Diese wurden aus Kunststoffen, wie PA 12 GB30, PA 2201 oder PA 2200 gefertigt, die sich jeweils in ihren Materialeigenschaften unterscheiden.
Es folgte eine Präsentation über den Firmenaufbau sowie die eingesetzten Druckverfahren. Da der 3D-Druck ein zentrales Thema in unserem Unterricht ist und wir aktuell das Projekt haben, einen Lampenschirm in CAD zu entwickeln, wollten wir uns das Selektive Lasersintern (SLS) bei Visiotech einmal aus der Nähe ansehen.
Das SLS-Verfahren
Beim SLS-Verfahren wird Kunststoffpulver mithilfe eines über Spiegel gelenkten Lasers an gezielten Stellen geschmolzen und erhärtet. Anschließend wird eine neue Schicht Pulver aufgetragen und der Vorgang so lange wiederholt, bis das gewünschte Bauteil Schicht für Schicht aus dem Pulver entstanden ist. Am Ende befindet sich das fertige Teil in einem sogenannten „Kuchen“ aus überschüssigem Pulver, aus dem es mithilfe von Druckluft freigelegt und gereinigt wird. Mit vier SLS-Maschinen kann Visiotech Stückzahlen von 1 bis 50.000 Teilen in kurzer Zeit produzieren. Wir durften die Produktionshalle besichtigen und sogar einen frisch entstandenen „Kuchen“ begutachten. Das feine übriggebliebene Kunststoffpulver, konnten wir alle in die Hand nehmen (s. Bild). Es fühlte sich wie sehr feiner Sand an.

Der Vakuumguss
Abschließend besuchten wir die Halle für den Vakuumguss: Ein 3D-gedrucktes Modell dient als Vorlage. Es wird mit Silikon umgossen, das aushärtet und so eine flexible Form bildet. Die Vorlage wird herausgenommen. In diese Silikonform wird danach flüssiger Kunststoff unter Vakuum eingefüllt. Nach dem Aushärten ist das fertige Bauteil bereit entnommen zu werden. Da allerdings die Silikonform nur ca. 20-mal genutzt werden kann, ist der Vakuumguss ein Verfahren, das vor allem für größere Bauteile in kleinen Stückzahlen eingesetzt wird. Visiotech nutzt dieses Verfahren häufig für die Prototypenentwicklung verschiedener Unternehmen aus der Region.
Die Exkursion zu Visiotech war ein lehrreicher und praxisnaher Einblick in die industrielle Welt des 3D-Drucks. Besonders der direkte Bezug zu unserem laufenden Schulprojekt machte den Besuch für die gesamte Klasse wertvoll. Wir bedanken uns herzlich bei Visiotech für den offenen Empfang und die spannenden Einblicke.
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¡Estamos de vuelta!
Die beiden folgenden Berichte schildern die Sprachfahrt nach Barcelona aus Sicht der Teilnehmer:
Hola
¡Estamos de vuelta!
Am 26.01.26 begann für die Spanischkurse der Klassenstufe 10 unsere langersehnte Sprachreise nach Spanien. Um 7 Uhr in der Früh füllte sich am Stuttgarter Flughafen der Schalter nach Barcelona mit den Spanischschülern des Robert-Bosch-Gymnasiums. Unsere Lehrer Frau Nin-Ramon, Frau Seifried und Herr Müller mittendrin.
Voller Aufregung und mit Gepäck beladen landeten wir planmäßig in Barcelona und begaben uns in unsere Unterkunft. Schnell ausgepackt, kurz umgezogen, dann fuhren wir mit der Metro in die Innenstadt, um von dort aus zu Fuß zum Hafen Port Vell zu gelangen. Empfangen von einem Trubel aus Menschen und vielen außergewöhnlichen Straßenkünstlern begaben wir uns als Erstes zu einem riesigen, modernen Shoppingcenter. Dort aßen wir eine Kleinigkeit, bevor wir schließlich den Hafen und die naheliegende Plaza de Catalunya erkundeten, welche auch unser allabendlicher Treffpunkt sein würde, bevor es zurück in die Unterkunft ging.
Am Dienstag startete unser Tag mit Unterricht in der Sprachschule „Enforex“. Jeden Morgen von 9 bis 14 Uhr wiederholten wir in Kleingruppen z. B. Grammatik und Sprache, übersetzten Namen
deutscher Märchen oder spielten verschiedene Wortspiele. Große Freude gab es in den kleinen Pausen, in denen wir uns Snacks zur Stärkung in einem naheliegenden Supermarkt namens „Mercadona“ besorgten. Nach dem Unterricht teilten wir uns erneut in Kleingruppen auf. Die einen besuchten den mosaikbeschmückten Parc Güell, während andere sich auf erneute Shoppingtouren begaben oder
weitere Orte in Barcelona erkundeten. Auch an diesem Abend versammelten wir uns in der Unterkunft, hörten Musik, spielten
Gesellschaftsspiele in den Gemeinschaftsräumen oder saßen einfach zusammen bis in die späte Nacht hinein.
Diese war kurz, nun war es schon Mittwoch. Kurz gefrühstückt, dann wieder Unterricht. Auch an diesem Nachmittag waren die Interessen verschieden, weshalb es die Möglichkeit gab, sich in ganz Barcelona in Kleingruppen frei zu bewegen. Weitere Sehenswürdigkeiten wurden erkundet, wie der Arc de Triomf, oder es wurde durch die Gassen des Barrio Gótico geschlendert. Wir waren umgeben von kleinen Cafés, tollen Restaurants bis hin zu unzähligen kleinen Souvenirläden. Alles,
was das Herz begehrt. Wäre da nicht das Regenwetter gewesen, das uns alle sehr zu schaffen machte.
Am vorletzten Tag ging es für uns zur beeindruckenden Sagrada Família, einer „Basilika“, welche zum 100. Todestag von Gaudí planmäßig fertiggestellt werden sollte. Am Nachmittag ging es zurück zum Hafen Port Vell und natürlich zu Barceloneta, dem Strandviertel Barcelonas. Türkisblaues Meer mit feinstem Sandstrand erfreute uns trotz Regen und schlechten Wetters.
Nach dem letzten erfolgreichen Tag an der Sprachschule erhielten wir mit großem Stolz alle unsere wohlverdienten Sprachdiplome.
Wir bedankten uns herzlich bei unseren Lehrerinnen und verabschiedeten uns mit einem großen Lächeln.
Die Koffer im Hostel holen, eine letzte Metrofahrt zum Flughafen, schon saßen wir erschöpft und voll Vorfreude auf unsere Familien zuhause im Flugzeug.
Wir möchten uns noch einmal im Namen der ganzen Spanischklassen bei Frau Nin-Ramon, Frau Seifried und Herrn Müller für die Begleitung und die tolle Zeit, die wir mit Ihnen und Sie mit uns verbringen durften, bedanken.
¡Muchas gracias!Im Januar machten wir uns mit rund 50 Schülerinnen und Schülern der
Spanisch-Klassenstufen auf den Weg nach Barcelona. Der Flug von
Stuttgart dauerte nur etwa zwei Stunden, sodass wir am Montagmorgen voller Vorfreude in der katalanischen Metropole landeten.
Der Montag war dem Ankommen gewidmet, ohne Sprachunterricht, sodass wir die Stadt direkt in Kleingruppen entdecken konnten. Ab Dienstag bis Freitag wurden wir dann täglich von 9 bis 14 Uhr in unseren Sprachkursen unterrichtet, aufgeteilt nach Niveaustufen. Drei engagierte Professorinnen halfen uns, unsere Spanischkenntnisse spielerisch zu vertiefen.
Nachmittags erkundeten wir weiter die Stadt und tauchten in das
bunte Treiben Barcelonas ein. Dabei erlebten wir so manchen lustigen
Moment, etwa als sich das Metro-System als Herausforderung erwies
und der eine oder andere sich verirrte… Solche
kleinen Missgeschicke sorgten für viel Heiterkeit und unvergessliche
Erlebnisse. Zum Abschluss der Reise gab es noch eine kleine Panne: Ein Schüler verlor seinen Koffer, doch glücklicherweise wurde alles wieder wohlbehalten zurückgebracht.
Insgesamt war unsere Barcelona-Reise eine wunderbare Mischung aus
Lernen, Spaß und unvergesslichen Momenten.





























