Autor: David Schaebs

  • Neues Streitschlichter-Programm gestartet

    Neues Streitschlichter-Programm gestartet

    Ab sofort gibt es an unserer Schule ein Streitschlichter-Programm! Neun engagierte Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9, K1 und K2 unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler dabei, Konflikte respektvoll und nachhaltig zu lösen und bilden das Streitschlichter-Team: Noah (K1), Mia (K1), Moritz (K1), Philipp (K1), Dhriti (K2), Janina (9), Charlotte (9), Lea (9) und Bissan (9).
    Unser Streitschlichter-Team schlichtet – es richtet nicht. Es geht nicht um Schuld oder Strafe, sondern darum, gemeinsam gute Lösungen zu finden, mit denen alle Beteiligten gut leben können.
    Wer Unterstützung benötigt, kann die Streitschlichter jederzeit ansprechen. Außerdem steht ein Formular auf der Schul-Homepage (Link) zur Verfügung. Hierüber könnt ihr uns gerne anschreiben. Auch über Herrn Eronen können Gespräche vermittelt werden.
    Wir freuen uns über jede und jeden, der das Angebot nutzt!
    Euer Streitschlichter-Team

  • MKids im Aktivpark

    MKids im Aktivpark

    „Super.“

    „Mega nice.“

    „Cool, sehr cool.“

    So klingt es, wenn die MKids der Klassenstufe sechs („Mathe-Kids“) mit ihrer Leiterin Frau Cremer einen Ausflug machen. Bei kaltem Novemberwetter ging es diesmal in den Aktivpark Bergheide. Ziel war, an den Herausforderungen zu wachsen, gemeinsam Probleme zu lösen und als Gruppe zusammenzufinden. 

    Es gab drei Themen:

    1. Ein Hindernis überwinden

    2. Klettern im Seilparcours

    3. Vertrauen im Team

    4. An die Grenze gehen

    Die Bilder rechts vermitteln einen Eindruck von den Aktionen und der Begeisterung, mit der die Gruppe dabei war.

    Fazit: „Es war sehr kalt. Ich habe das Wetter unterschätzt, aber der Ausflug war klasse.“

    Was sind die MKids?

    Das Programm MKids wird von Dr. Marielle Cremer geleitet. Mathematisch interessierte Schülerinnen und Schüler können es als eine Art AG in Kl. 6 und 7 belegen. Betreut wird die Gruppe von den Kursstufenschülerinnen Charis M. und Anna-Sophie S.

    Schaffen wir das?
    Einer der ersten überwindet mit Teamunterstützung die Wand
    Alle geschafft!
    Klettern im Parcours
    Vertrauen in zehn Metern Höhe
    Stabil bleiben
    Hoch hinaus
    Balancieren auf dem Baumstamm
    In die Tiefe springen
  • Impressionen vom Karakara-Basar

    Impressionen vom Karakara-Basar

    Unser adventlicher Basar am vergangenen Freitag, 28.11., war ein schöner Auftakt in die Adventszeit.

    Adventliche Blasmusik eröffnete den Basar um 17 Uhr. Die Schulleiterinnen des Gymnasiums, Silke Scholz, und der Pestalozzi-Grundschule, Ulrike Smolarek-Zimmer, begrüßten die Gäste im vollen Atrium. Sehr herzlich bedankte sich der Vorsitzende des Vereins KARAKARA, Lamin Ousman-Daouda, für die nun schon 17 Jahre währende Partnerschaft und das damit zum Ausdruck kommende Engagement der RBG-Schulgemeinschaft. Er hob hervor, dass es gewissermassen ein „Schüler-zu-Schüler-Projekt“ sei, von Gerlingen aus Schulkinder in Kara Kara, Zinder (Niger) zu unterstüzten. 

    Die Verkaufsstände im Atrium und auf dem Schulhof waren bestens besucht; die Anbieter von Speisen und Getränken wurden zeitweilig fast überrannt. Was den Basar auch besonders macht: Er ist ein beliebter Treffpunkt für alle, die mit dem RBG verbunden sind, viele ehemalige Abiturienten und Kollegen waren da und nutzten die Gelegenheit, Freunde und natürlich die alten Lehrer zu treffen.

    Traditionell schloss der Abend mit einer Feuer-Jonglage-Show unserer Jonglier-AG (Leitung: Eva Gawol) im Schulhof um 20 h, die wieder professionell unterstützt wurde durch Licht und Sound der Event-Technik-AG.

    Mit dem Erlös des Adventsbasars wird unser Sozialprojekt, Patenschaften in einer Schule in Karakara, Zinder (Republik Niger) unterstützt. Die ehemaligen RBG-Kollegen Monika Neumann und Albert Pfänder stellen die Schnittstelle zum Verein „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“ dar. Sie warben und informierten bereits Wochen im Vorfeld für das Projekt, vor allem bei den neuen fünften Klassen und ihren Eltern. Am Basarabend betreuten sie gemeinsam mit dem Vereinsgründer und -vorsitzenden Lamin Ousman-Daouda und seiner Frau Andrea den Info-Stand des Vereins und den benachbarten Afrika-Stand. Am Info-Stand konnten sich die Basar-Besucher anhand der Aushänge an den Pinnwänden, mit Hilfe der ausliegenden Flyer und im persönlichen Gespräch über den aktuellen Stand des Projektes informieren. Am Afrika-Stand gab es wieder Stoffe, Schmuck und allerlei Kunsthandwerkliches aus Niger zu erwerben, zudem die beliebten, von Kunstlehrerin Moni Neumann aus alten Wandkarten genähten Taschen.

    Programm

    17 Uhr offizielle Eröffnung: Bläserensemble – Begrüßung durch die Schulleiterinnen Silke Scholz (RBG) und Ulrike Smolarek-Zimmer (Pestalozzischule) sowie Lamin Ousman-Daouda (Verein „Karakara – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“)

    im Anschluss Auftritt von Los Ballos (Jonglier-AG)

    danach Verkaufsgeschehen im Atrium und auf dem Schulhof

    20 Uhr Abschluss mit Feuerjonglage der Jonglier-AG im Pausenhof

    Impressionen vom Adventsbasar 2025

  • Mathematik-Olympiade 2025

    Mathematik-Olympiade 2025

    Ein Artikel von Emma und Mara

    Der Mathematische Wettbewerbszirkel Baden-Württemberg e.V. veranstaltet jedes Jahr eine Mathematik-Olympiade für die Klassenstufen 3 bis 13. Durch die Eltern eines Schülers ist die Klasse 6a darauf aufmerksam gemacht worden. Es konnten sich vier Schüler und Schülerinnen für die 65. Mathematik-Olympiade begeistern. Alle meisterten die erste Runde mit tollen Ergebnissen und hatten viel Spaß dabei. In der Zwischenzeit haben die Teilnehmenden auch an der Regionalrunde am 15.11.2025 im Karlsgymnasium Stuttgart teilgenommen.

  • Kursstufe besichtigt Südzucker

    Kursstufe besichtigt Südzucker

    Am Freitag, 21.11., war es wieder soweit – die 3- und 5-stündigen Chemiekurse K1 und K2 am Robert-Bosch-Gymnasium Gerlingen brechen mit ihren Chemielehrern A. Beuchle, R. Müller und K. Stark zu ihrer gemeinsamen Exkursion nach Offenau bei Heilbronn auf. Hier steht eine der Zuckerfabriken der Südzucker AG. Dieser Besuch gehört seit Jahren zum festen Programm der Oberstufen-Chemiekurse.
    Es gibt wenig Besuchsziele, bei denen man so intensiv den Weg eines Produktes verfolgen kann wie bei der Zuckergewinnung aus der Zuckerrübe. Dabei erfährt man sehr schnell, dass die Zucker -”Fabrik” eigentlich keine Fabrik im Sinne von “Zucker herstellen” ist. Der Zucker ist schließlich schon fix und fertig in der Rübe enthalten, sondern eher eine “Zuckergewinnungsanlage”.

    Durch den Kamin zieht der Wasserdampf ab, der beim Trocknen der Zuckerrübenschnitzel entsteht. Rechts daneben der Schachtofen, in dem Kalkstein (Calciumcarbonat) zu Branntkalk (Calciumoxid) verarbeitet wird
    Die Rüben werden täglich angeliefert und mit einem starken Wasserstrahl von den Ladenflächen der LKW und Anhänger gespritzt.

    In dem Südzuckerbetrieb in Offenau werden während der ca. dreimonatigen Kampagne im Minutentakt (außer am Sonntag) rund um die Uhr Zuckerrüben angeliefert. Mit einem Hochdruck-Wasserstrahl werden die Rüben von den Anhängern in den Transportkanal gespült. Die Rüben werden vom Fremdmaterial über einen Steinabscheider getrennt Zuckerrüben, gewaschen und in den Schneidmaschinen zerkleinert. Bei größerer Anlieferungs- als Verarbeitungsgeschwindigkeit – werden Zuckerrüben auch zwischengelagert.

    Die Rübenschnitzel gelangen in einen großen Extraktionsturm in dem mithilfe von warmem Wasser der Zucker herausgelöst wird. Da neben dem Zucker auch noch „unerwünschte“ Stoffe extrahiert werden, muss das Gemisch anschließend noch mehrere Klärungs- und Reinigungsschritten durchlaufen. Dabei erhält man den so genannten Dünnsaft und dann mit zunehmender Konzentrierung durch Eindampfen unter Vakuum Dicksaft, aus dem dann die Zuckerkristalle auskristallisieren. Der Zucker wird nochmals abgeschleudert und der anhaftende Sirup mit Wasser abgewaschen und geht als so genannte “Grundsorte” (EU2-Qualität)vor allem an Großabnehmer wie Schokoladen- und Gebäckfabriken sowie Getränkehersteller. Die Raffinade, die als Haushaltszucker verwendet wird, entsteht nach nochmaligem Lösen und erneutem Auskristallisieren. Beides sind hochreine Produkt.

    durch beleuchtete Sichtfenster kann man in den Kristallisator sehen, wie im Dicksaft sich allmählich Zuckerkristalle bilden. Der Prozess kann durch “Impfen” mit Puderzucker -Kriställchen eingeleitet und beschleunigt werden
    hier stehen die zum Teil kontinuierlich, zum Teil in Chargen arbeitenden Zentrifugen, die den Sirup von den Zuckerkristallen trennen.
    die Produktpalette reicht von der Raffinade über den Hagelzucker, den Kandiszucker, den Braunen Zucker, den Zuckerhut, den Gelierzucker, die Zuckerwürfel bis zum Puderzucker…

    Alle Schritte der Zuckergewinnung – von der noch verschmutzten Rübe bis zum abgepackten Puderzucker oder der Raffinade – kann man in einer Zuckerfabrik hautnah und mit allen Sinnen erleben. Es riecht und duftet, es ist draußen kalt und drinnen schwülwarm und laut. Und wenn man will, kann man die Zwischenprodukte auch noch mit dem Geschmackssinn erforschen.

    Alle Abläufe sind hocheffizient, was den Einsatz von Wasser, Energie, oder Kalk anbelangt: Die Wärme, die bei der Extraktion oder dem Eindicken des Dünnsaftes benötigt wird, ist streng genommen nur die Abwärme aus den Dampfturbinen, welche die Generatoren antreiben, die den Strom für die Zuckerfabrik liefern. 
    Die extrahierten und ausgepressten Zuckerschnitzel und die am Ende des Auskristallisationsprozesses anfallende Melasse werden – als Futtermittel – dem landwirtschaftlichen Stoffkreislauf oder anderen Bereichen zugeführt. 

    Wir möchten uns auch in diesem Jahr für die tolle Führung bedanken, bei der die Teilnehmer/innen wieder einen intensiven und informativen Einblick in die Zuckergewinnung erhalten haben. Wir hoffen, dass diese Besichtigung auch für die nachfolgenden Chemiekurse angeboten werden kann.

    A. Beuchle

  • Magie aus Musik, Licht und Flammen

    Magie aus Musik, Licht und Flammen

    Am Freitag, den 24. Oktober 2025, verwandelte sich der Rathausplatz in Gerlingen in eine Bühne voller Licht, Musik und Staunen. Bei der traditionellen „Langen Einkaufs- und Kulturnacht“ präsentierte die Jonglier-AG unseres Gymnasiums eine beeindruckende Feuershow und begeisterte damit das Publikum.
    Als es dunkel wurde, stiegen die Flammen in die Höhe und die Jonglierinnen und Jongleure begannen ihre neue Show. In einer mitreißenden Choreografie zeigten sie ihr Können mit Fackeln, Feuerstäben und Einrädern. In einem Soloauftritt (Bild rechts) wirbelte das leuchtende Feuerdiabolo durch die Nacht. Alles war präzise aufeinander abgestimmt – ein Ergebnis vieler Übungsstunden und großer Konzentration.
    Musik und warmes Licht begleiteten den Auftritt und tauchten den Rathausplatz in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Die Flammen funkelten in der Dunkelheit und zogen die Blicke des Publikums auf sich. Mit sicherer Hand und voller Begeisterung führten die Schülerinnen und Schüler ihre Darbietung vor und wurden mit einem riesigen Applaus belohnt.
    Ein großes Dankeschön an unsere talentierten Schülerinnen und Schüler der Jonglier-AG für diesen fantastischen Auftritt voller Energie, Kreativität und Teamgeist.
    Unser besonderer Dank gilt der Jugendbegleiterin Leonie Hahn und den Jugendbegleitern Lars Maier und Tim Kröper.
    Eva E. Gawol

  • „Vergangenheit trifft Zukunft – 80 Jahre Kriegsende“

    „Vergangenheit trifft Zukunft – 80 Jahre Kriegsende“

    Seit mittlerweile 25 Jahren findet nun schon der deutsch-deutsche Austausch zwischen dem Elisabeth-Gymnasium in Halle und dem Robert-Bosch-Gymnasium in Gerlingen statt. Jeweils ca. 15 SchülerInnen der Klassenstufe 10 beider Schulen treffen sich, um gemeinsam verschiedene Aspekte der deutschen Geschichte zu beleuchten und die Vergangenheit lebendig zu halten. Der DD-Austausch bietet also die Möglichkeit, an jährlich wechselnden Themen einen mit Sicherheit spannenden Einblick in die Geschichte Deutschlands zu erhalten.

    Plakat zum DD-Austausch – Gruppenbild beim Besuch der Maginot-Linie in Frankreich

    Nach der Anreise der Hallenser am 3. November und einer thematischen Einführung in der Schule besuchte die Schülergruppe am 5. November bspw. das Fort Schoenenbourg in Frankreich. Das Fort Schoenenbourg ist eine Bunkeranlage der Maginot-Linie, die aus einer ganzen Reihe solcher Bunkeranlagen besteht und sich entlang der französischen Grenze erstrecket. Frankreich baute dieses Verteidigungssystem zwischen 1930 und 1940, um u.a. Deutschland davon abzuhalten, in Frankreich einzumarschieren. Die deutsche Wehrmacht nutzte für den Einmarsch dann allerdings letztendlich einen unbefestigten Bereich an der französisch-belgischen Grenze und griff Frankreich über die Ardennen an.

    Nach diesem besonders beeindruckenden Programmpunkt machte sich die gesamte Gruppe am 6. November nach Halle auf. Auch dort erwartete die Gruppe spannende und eindrückliche Führungen, so zum Beispiel im „Roten Ochsen“, einem ehemaligen Gefängnis und späterer Hinrichtungsstätte des nationalsozialistischen Herrschaftsregimes sowie Staatssicherheitsgefängnis der DDR, das nun für Besucher als Gedenkstätte zugänglich ist, oder am Sonntag das Museum Berlin-Karlshorst. Das heutige Museum war der Ort, an dem Deutschland am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation unterschrieben hat und somit der Zweite Weltkrieg in Europa beendet wurde.

    Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr alle einen interessanten und unvergesslichen Einblick in die deutsche Vergangenheit erhalten und sich die neuen Freundschaften noch lange halten werden. Auch wir LehrerInnen blicken auf einen tollen Austausch mit Euch zurück.

    A. Beuchle und M. Ciapura

  • Pädagogischer Tag: G9 am RBG

    Pädagogischer Tag: G9 am RBG

    Begleitet von der Organisationsberaterin und Trainerin Cordula Schweers (Konstanz) beschäftigte sich das Kollegium des RBG mit der Umsetzung des G9 an unserer Schule. Hintergrund: Mit dem Schuljahr 2025/26 wurde G9 parallel in Kl. 5/6 eingeführt und wächst nun schrittweise hoch. Das erste G9-Abitur wird 2032 sein. Damit verbunden ist eine neue Schwerpunktsetzung in den Poolstunden (8 frei verfügbare Stunden, die eine Schule zur Profilschärfung verwenden kann). Davon sind 5 bereits fest vorgeschrieben, die anderen sind, z.T. unter bestimmten Randbedingungen, frei verfügbar und müssen verplant und inhaltlich gefüllt werden mit Themen, die für unsere Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichen Klassenstufen wichtig sind.

    Thema des Vormittags war: Wie sollen die 2 bzw. 3 verfügbaren Poolstunden in G9 genutzt und verteilt werden?

     

    Im „World Café“ werden in Tischgruppen verschiedene Umsetzungskonzepte entwickelt…

    Lehrer stehen vor einer Stellwand und diskutieren

     

    … und anschließend in einem Rundgang diskutiert.

    Am Nachmittag wurden in fünf thematischen Gruppen die Weiterentwicklung pädagogischer Schwerpunkte geplant und die weitere Umsetzung besprochen.

       

        • Rassismus/Bildung gegen Rassismus

        • Demokratiebildung

        • Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

        • Implementeriung Künstliche Intelligenz (KI) am RBG
        • Mobbing

       

      Themen der vergangenen Jahre waren

         

          • Künstliche Intelligenz (2024)

          • Nachteilsausgleich (2023)

          • Schülergesundheit (2022)

      • Wettbewerbe am RBG

        Wettbewerbe am RBG

        In den kommenden Wochen finden die folgenden Wettbewerbe statt bzw. laufen derzeit. Wir möchten interessierte Schülerinnen und Schüler am RBG motivieren und fördern, an Wettbewerben teilzunehmen. Infos erhältst du von Eva Kimmel bzw. von deinen Fachlehrkräften, wenn der Wettbewerb einem Fach zugeordnet ist.

        https://www.mehrsprachen-mehrwir.de

        https://www.bpb.de/lernen/angebote/schuelerwettbewerb

      • 10.-21.11. Biber der Informatik

        10.-21.11. Biber der Informatik

        Lust, beim Informatik-Biber mitzumachen? Für die Klassen 5 bis 7 wird der Wettbewerb zentral über die Lehrkräfte in Mathe (Kl. 5/6) bzw Informatik (Kl. 7) organisiert. Alle anderen können natürlich ebenfalls teilnehmen. Einen Login erhältst du von Frau Günther oder Herrn Schaebs (Kopano-Mail).

        Übrigens: beim Schnupper-Biber kannst du, wenn du einen Login besitzt, ab sofort den Wettbewerb testweise durchspielen.

        Wer einfach mal so in den Biber reinschauen oder weitere Aufgaben lösen möchte, findet hier eine Aufgabensammlung der letzten Jahre, aufgeteilt nach Klassen- und Schwierigkeitsstufen. Viel Spaß!