Autor: David Schaebs

  • 11286

    11286

    Mit dieser Zahl begrüßen wir alle zurück im Schulalltag und wünschen einen guten Start ins neue Jahr 2026!

    11286,79 € beträgt der Erlös des Karakara-Basars 2025. Mit dieser beeindruckenden Summe werden wir als Schule weitere Patenschaften im Bildungsprojekt Karakara im Niger übernehmen.

    Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, die Klassen mit ihren Lehrkräften, die Eltern und Verwandten und alle Besucher des Basars – und vor allem an die Verantwortlichen vom Orga-Team: Marielle Cremer, Aline Fuchs, Niko Klados und Annelie Seifried!

  • Ohne Worte

    Ohne Worte

    Mit diesen beiden Wünschen für Weihnachten und das neue Jahr 2026 in Gebärdensprache verabschiedet uns die 7d in die Ferien.

    Wer Spaß daran hat, kann die Botschaften mithilfe des Gebärdenalphabets unten entschlüsseln. Viel Vergnügen!

    Entstanden ist die Idee im Fach Physik in der Abschlussstunde zum Thema „Akustik“ mit Frau Cremer. Nach der Behandlung von Schallquellen (wie Stimmbänder) und Schallempfängern (z.B. das Trommelfell) wurde die Kommunikation ohne Akustik mit Gebärdensprache ausprobiert.

    Wir wünschen allen aus der RBG-Schulgemeinschaft frohe Weihnachtstage, erholsame und schöne Ferien und einen guten Start ins neue Jahr 2026!

    Wir sehen uns am 07.01.26 wieder :-).

  • 19.12. Letzter Schultag – Weihnachtsferien

    19.12. Letzter Schultag – Weihnachtsferien

    Der Freitag, 19.12., läuft so ab:

    1./2. Stunde – Unterricht nach Stundenplan

    3. Stunde – Klassenleitungsstunde

    4. Stunde – Gottesdienst im Atrium (s. Plakat unten)

    ab 11:05: Weihnachtsferien 🙂

    Wir wünschen allen aus der RBG-Schulgemeinschaft frohe Weihnachtstage, erholsame und schöne Ferien und einen guten Start ins neue Jahr 2026!

    Wir sehen uns am 07.01.26 wieder 🙂

  • Adventsklänge, mal Klassik, mal lässig

    Adventsklänge, mal Klassik, mal lässig

    Mit einem breiten Repertoire begeisterten die Musikgruppen beim Adventskonzert in der Petruskirche am Donnerstag, 11.12.2025. Der Juniorchor, stellvertretend geleitet von Tatjana Vilz-Beck und am Klavier begleitet von Dirk Wegner, sang winterliche Weisen mit hellen Stimmen. Das Orchester (Leitung ebenfalls Tatjana Vilz-Beck) überraschte bei Bachs Orchester-Suite Nr. 3 mit einem Saxophon als Bläserstimme und Cembalobegleitung. Paola aus der Kl. 7 sang Sinatras „New York, New York“, begleitet von Dirk Wegner am Klavier. Der Mittel- und Oberstufenchor, dirigiert von Dirk Wegner, interpretierte drei Stücke mit solistischen Passagen. Mit lässigem Jazz begeisterte das Trio Vilz-Beck (Klavier), Paulo R. (K1, Drums) und Theo H. (Saxophon, Kl. 7).

    Die SuperBoschisAllStars (aka der Eltern-Lehrer-Chor) tourte zum Ausklang in sechs Stücken einmal durch die Weihnachtswelt, dabei dirigiert und am Klavier begleitet von Dirk Wegner. Sehr intim und konzentriert gerieten die vierstimmig gesungenen traditionellen Weihnachtslieder wie „O Bethlehem“. Nach ruhigem Beginn steigerte der Chor gekonnt Intensität und Dynamik mit dem gospeligen „Glorious kingdom“ (Westindische Inseln) und wiederbelebte den totgeduldeten Evergreen „O Tannenbaum in einer furios verjazzten Version als Schlusspunkt des Konzerts. Schulleiterin Silke Scholz bedankte sich begeistert und würdigte den Einsatz aller Beteiligten rund um die Musikfachschaft.

    Die Abiturienten der Kursstufe 2 verkauften vor der Kirche Waffeln, Punsch und Glühwein und viele Konzertgäste und Beteiligte standen noch lange bei Gesprächen zusammen – eine gelungene Einstimmung in die Weihnachtszeit, auch wenn noch eine Schulwoche mit ziemlich viel Arbeit(en) ansteht.

    Der Juniorchor eröffnete das Konzert
    Das Orchester
    Solo-Einlage
    Der Mittel- und Oberstufenchor
    Advents-Jazz
    Die SuperBoschisAllStars

    Bildergalerie zum Adventskonzert

  • Neues Streitschlichter-Programm gestartet

    Neues Streitschlichter-Programm gestartet

    Ab sofort gibt es an unserer Schule ein Streitschlichter-Programm! Neun engagierte Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9, K1 und K2 unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler dabei, Konflikte respektvoll und nachhaltig zu lösen und bilden das Streitschlichter-Team: Noah (K1), Mia (K1), Moritz (K1), Philipp (K1), Dhriti (K2), Janina (9), Charlotte (9), Lea (9) und Bissan (9).
    Unser Streitschlichter-Team schlichtet – es richtet nicht. Es geht nicht um Schuld oder Strafe, sondern darum, gemeinsam gute Lösungen zu finden, mit denen alle Beteiligten gut leben können.
    Wer Unterstützung benötigt, kann die Streitschlichter jederzeit ansprechen. Außerdem steht ein Formular auf der Schul-Homepage (Link) zur Verfügung. Hierüber könnt ihr uns gerne anschreiben. Auch über Herrn Eronen können Gespräche vermittelt werden.
    Wir freuen uns über jede und jeden, der das Angebot nutzt!
    Euer Streitschlichter-Team

  • MKids im Aktivpark

    MKids im Aktivpark

    „Super.“

    „Mega nice.“

    „Cool, sehr cool.“

    So klingt es, wenn die MKids der Klassenstufe sechs („Mathe-Kids“) mit ihrer Leiterin Frau Cremer einen Ausflug machen. Bei kaltem Novemberwetter ging es diesmal in den Aktivpark Bergheide. Ziel war, an den Herausforderungen zu wachsen, gemeinsam Probleme zu lösen und als Gruppe zusammenzufinden. 

    Es gab drei Themen:

    1. Ein Hindernis überwinden

    2. Klettern im Seilparcours

    3. Vertrauen im Team

    4. An die Grenze gehen

    Die Bilder rechts vermitteln einen Eindruck von den Aktionen und der Begeisterung, mit der die Gruppe dabei war.

    Fazit: „Es war sehr kalt. Ich habe das Wetter unterschätzt, aber der Ausflug war klasse.“

    Was sind die MKids?

    Das Programm MKids wird von Dr. Marielle Cremer geleitet. Mathematisch interessierte Schülerinnen und Schüler können es als eine Art AG in Kl. 6 und 7 belegen. Betreut wird die Gruppe von den Kursstufenschülerinnen Charis M. und Anna-Sophie S.

    Schaffen wir das?
    Einer der ersten überwindet mit Teamunterstützung die Wand
    Alle geschafft!
    Klettern im Parcours
    Vertrauen in zehn Metern Höhe
    Stabil bleiben
    Hoch hinaus
    Balancieren auf dem Baumstamm
    In die Tiefe springen
  • Impressionen vom Karakara-Basar

    Impressionen vom Karakara-Basar

    Unser adventlicher Basar am vergangenen Freitag, 28.11., war ein schöner Auftakt in die Adventszeit.

    Adventliche Blasmusik eröffnete den Basar um 17 Uhr. Die Schulleiterinnen des Gymnasiums, Silke Scholz, und der Pestalozzi-Grundschule, Ulrike Smolarek-Zimmer, begrüßten die Gäste im vollen Atrium. Sehr herzlich bedankte sich der Vorsitzende des Vereins KARAKARA, Lamin Ousman-Daouda, für die nun schon 17 Jahre währende Partnerschaft und das damit zum Ausdruck kommende Engagement der RBG-Schulgemeinschaft. Er hob hervor, dass es gewissermassen ein „Schüler-zu-Schüler-Projekt“ sei, von Gerlingen aus Schulkinder in Kara Kara, Zinder (Niger) zu unterstüzten. 

    Die Verkaufsstände im Atrium und auf dem Schulhof waren bestens besucht; die Anbieter von Speisen und Getränken wurden zeitweilig fast überrannt. Was den Basar auch besonders macht: Er ist ein beliebter Treffpunkt für alle, die mit dem RBG verbunden sind, viele ehemalige Abiturienten und Kollegen waren da und nutzten die Gelegenheit, Freunde und natürlich die alten Lehrer zu treffen.

    Traditionell schloss der Abend mit einer Feuer-Jonglage-Show unserer Jonglier-AG (Leitung: Eva Gawol) im Schulhof um 20 h, die wieder professionell unterstützt wurde durch Licht und Sound der Event-Technik-AG.

    Mit dem Erlös des Adventsbasars wird unser Sozialprojekt, Patenschaften in einer Schule in Karakara, Zinder (Republik Niger) unterstützt. Die ehemaligen RBG-Kollegen Monika Neumann und Albert Pfänder stellen die Schnittstelle zum Verein „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“ dar. Sie warben und informierten bereits Wochen im Vorfeld für das Projekt, vor allem bei den neuen fünften Klassen und ihren Eltern. Am Basarabend betreuten sie gemeinsam mit dem Vereinsgründer und -vorsitzenden Lamin Ousman-Daouda und seiner Frau Andrea den Info-Stand des Vereins und den benachbarten Afrika-Stand. Am Info-Stand konnten sich die Basar-Besucher anhand der Aushänge an den Pinnwänden, mit Hilfe der ausliegenden Flyer und im persönlichen Gespräch über den aktuellen Stand des Projektes informieren. Am Afrika-Stand gab es wieder Stoffe, Schmuck und allerlei Kunsthandwerkliches aus Niger zu erwerben, zudem die beliebten, von Kunstlehrerin Moni Neumann aus alten Wandkarten genähten Taschen.

    Programm

    17 Uhr offizielle Eröffnung: Bläserensemble – Begrüßung durch die Schulleiterinnen Silke Scholz (RBG) und Ulrike Smolarek-Zimmer (Pestalozzischule) sowie Lamin Ousman-Daouda (Verein „Karakara – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“)

    im Anschluss Auftritt von Los Ballos (Jonglier-AG)

    danach Verkaufsgeschehen im Atrium und auf dem Schulhof

    20 Uhr Abschluss mit Feuerjonglage der Jonglier-AG im Pausenhof

    Impressionen vom Adventsbasar 2025

  • Mathematik-Olympiade 2025

    Mathematik-Olympiade 2025

    Ein Artikel von Emma und Mara

    Der Mathematische Wettbewerbszirkel Baden-Württemberg e.V. veranstaltet jedes Jahr eine Mathematik-Olympiade für die Klassenstufen 3 bis 13. Durch die Eltern eines Schülers ist die Klasse 6a darauf aufmerksam gemacht worden. Es konnten sich vier Schüler und Schülerinnen für die 65. Mathematik-Olympiade begeistern. Alle meisterten die erste Runde mit tollen Ergebnissen und hatten viel Spaß dabei. In der Zwischenzeit haben die Teilnehmenden auch an der Regionalrunde am 15.11.2025 im Karlsgymnasium Stuttgart teilgenommen.

  • Kursstufe besichtigt Südzucker

    Kursstufe besichtigt Südzucker

    Am Freitag, 21.11., war es wieder soweit – die 3- und 5-stündigen Chemiekurse K1 und K2 am Robert-Bosch-Gymnasium Gerlingen brechen mit ihren Chemielehrern A. Beuchle, R. Müller und K. Stark zu ihrer gemeinsamen Exkursion nach Offenau bei Heilbronn auf. Hier steht eine der Zuckerfabriken der Südzucker AG. Dieser Besuch gehört seit Jahren zum festen Programm der Oberstufen-Chemiekurse.
    Es gibt wenig Besuchsziele, bei denen man so intensiv den Weg eines Produktes verfolgen kann wie bei der Zuckergewinnung aus der Zuckerrübe. Dabei erfährt man sehr schnell, dass die Zucker -”Fabrik” eigentlich keine Fabrik im Sinne von “Zucker herstellen” ist. Der Zucker ist schließlich schon fix und fertig in der Rübe enthalten, sondern eher eine “Zuckergewinnungsanlage”.

    Durch den Kamin zieht der Wasserdampf ab, der beim Trocknen der Zuckerrübenschnitzel entsteht. Rechts daneben der Schachtofen, in dem Kalkstein (Calciumcarbonat) zu Branntkalk (Calciumoxid) verarbeitet wird
    Die Rüben werden täglich angeliefert und mit einem starken Wasserstrahl von den Ladenflächen der LKW und Anhänger gespritzt.

    In dem Südzuckerbetrieb in Offenau werden während der ca. dreimonatigen Kampagne im Minutentakt (außer am Sonntag) rund um die Uhr Zuckerrüben angeliefert. Mit einem Hochdruck-Wasserstrahl werden die Rüben von den Anhängern in den Transportkanal gespült. Die Rüben werden vom Fremdmaterial über einen Steinabscheider getrennt Zuckerrüben, gewaschen und in den Schneidmaschinen zerkleinert. Bei größerer Anlieferungs- als Verarbeitungsgeschwindigkeit – werden Zuckerrüben auch zwischengelagert.

    Die Rübenschnitzel gelangen in einen großen Extraktionsturm in dem mithilfe von warmem Wasser der Zucker herausgelöst wird. Da neben dem Zucker auch noch „unerwünschte“ Stoffe extrahiert werden, muss das Gemisch anschließend noch mehrere Klärungs- und Reinigungsschritten durchlaufen. Dabei erhält man den so genannten Dünnsaft und dann mit zunehmender Konzentrierung durch Eindampfen unter Vakuum Dicksaft, aus dem dann die Zuckerkristalle auskristallisieren. Der Zucker wird nochmals abgeschleudert und der anhaftende Sirup mit Wasser abgewaschen und geht als so genannte “Grundsorte” (EU2-Qualität)vor allem an Großabnehmer wie Schokoladen- und Gebäckfabriken sowie Getränkehersteller. Die Raffinade, die als Haushaltszucker verwendet wird, entsteht nach nochmaligem Lösen und erneutem Auskristallisieren. Beides sind hochreine Produkt.

    durch beleuchtete Sichtfenster kann man in den Kristallisator sehen, wie im Dicksaft sich allmählich Zuckerkristalle bilden. Der Prozess kann durch “Impfen” mit Puderzucker -Kriställchen eingeleitet und beschleunigt werden
    hier stehen die zum Teil kontinuierlich, zum Teil in Chargen arbeitenden Zentrifugen, die den Sirup von den Zuckerkristallen trennen.
    die Produktpalette reicht von der Raffinade über den Hagelzucker, den Kandiszucker, den Braunen Zucker, den Zuckerhut, den Gelierzucker, die Zuckerwürfel bis zum Puderzucker…

    Alle Schritte der Zuckergewinnung – von der noch verschmutzten Rübe bis zum abgepackten Puderzucker oder der Raffinade – kann man in einer Zuckerfabrik hautnah und mit allen Sinnen erleben. Es riecht und duftet, es ist draußen kalt und drinnen schwülwarm und laut. Und wenn man will, kann man die Zwischenprodukte auch noch mit dem Geschmackssinn erforschen.

    Alle Abläufe sind hocheffizient, was den Einsatz von Wasser, Energie, oder Kalk anbelangt: Die Wärme, die bei der Extraktion oder dem Eindicken des Dünnsaftes benötigt wird, ist streng genommen nur die Abwärme aus den Dampfturbinen, welche die Generatoren antreiben, die den Strom für die Zuckerfabrik liefern. 
    Die extrahierten und ausgepressten Zuckerschnitzel und die am Ende des Auskristallisationsprozesses anfallende Melasse werden – als Futtermittel – dem landwirtschaftlichen Stoffkreislauf oder anderen Bereichen zugeführt. 

    Wir möchten uns auch in diesem Jahr für die tolle Führung bedanken, bei der die Teilnehmer/innen wieder einen intensiven und informativen Einblick in die Zuckergewinnung erhalten haben. Wir hoffen, dass diese Besichtigung auch für die nachfolgenden Chemiekurse angeboten werden kann.

    A. Beuchle

  • Magie aus Musik, Licht und Flammen

    Magie aus Musik, Licht und Flammen

    Am Freitag, den 24. Oktober 2025, verwandelte sich der Rathausplatz in Gerlingen in eine Bühne voller Licht, Musik und Staunen. Bei der traditionellen „Langen Einkaufs- und Kulturnacht“ präsentierte die Jonglier-AG unseres Gymnasiums eine beeindruckende Feuershow und begeisterte damit das Publikum.
    Als es dunkel wurde, stiegen die Flammen in die Höhe und die Jonglierinnen und Jongleure begannen ihre neue Show. In einer mitreißenden Choreografie zeigten sie ihr Können mit Fackeln, Feuerstäben und Einrädern. In einem Soloauftritt (Bild rechts) wirbelte das leuchtende Feuerdiabolo durch die Nacht. Alles war präzise aufeinander abgestimmt – ein Ergebnis vieler Übungsstunden und großer Konzentration.
    Musik und warmes Licht begleiteten den Auftritt und tauchten den Rathausplatz in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Die Flammen funkelten in der Dunkelheit und zogen die Blicke des Publikums auf sich. Mit sicherer Hand und voller Begeisterung führten die Schülerinnen und Schüler ihre Darbietung vor und wurden mit einem riesigen Applaus belohnt.
    Ein großes Dankeschön an unsere talentierten Schülerinnen und Schüler der Jonglier-AG für diesen fantastischen Auftritt voller Energie, Kreativität und Teamgeist.
    Unser besonderer Dank gilt der Jugendbegleiterin Leonie Hahn und den Jugendbegleitern Lars Maier und Tim Kröper.
    Eva E. Gawol