Autor: David Schaebs

  • Naturwissenschaft trifft Poesie – das Theaterhaus Stuttgart lädt zum SCIENCE SLAM

    Naturwissenschaft trifft Poesie – das Theaterhaus Stuttgart lädt zum SCIENCE SLAM

    Mit der folgenden Beschreibung:

    „Unterhaltsam – anschaulich — kreativ und für alle verständlich – Lachen bis die Tränen kommen, Unverständliches endlich verstehen und verblüffendes Neuwissen mit nach Hause nehmen – all das erwartet dich bei einem Science Slam. In lockerer Umgebung überzeugen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler dich auf der großen Bühne davon, wie spannend Wissenschaft sein kann. In knackigen zehn Minuten präsentieren sie kreativ, verständlich und unterhaltsam das Neueste aus ihrer Forschung. Am Ende entscheidet das Publikum, wer den besten Vortrag geliefert hat und Scienceslam-Sieger des Abends wird.“

    lockte das Theaterhaus Stuttgart am Dienstagabend, 27.5.25, eine Gruppe SchülerInnen aus den Klassenstufen 10 und K1 ins Theaterhaus Stuttgart zum SCIENCE SLAM und versprach damit nicht zu viel. Das Publikum wurde von dem Moderator und Slammer Rainer Holl auf sehr unterhaltsame Art durch das Programm geführt und die Science Slammer des Abends boten spannende, abwechslungsreiche und beeindruckende Einblicke in die vielfältigsten Forschungsbereiche. Das war mit Sicherheit nicht unser letzter Besuch eines SCIENCE-SLAM-Events.

    Line-Up:

    Sarah Ferber (VWL): „Schnee von gestern? Der lange Arm des Kolonialismus“

    Amitabh Banerji (Chemie): „Grüner Wasserstoff statt Putins Erdgas – Wir machen Unterricht MINTeressant“

    Martin Werz (Werkstofftechnik, Festigkeitslehre): „Strukturintegrität und das Märchen vom Süßen Brei“

    Allyssa Hinkle (Ökologie): „Ecosystem Showdown: Ants and Humans in the Race to Shape Nature“

  • „Vergiss uns nicht“

    „Vergiss uns nicht“

    Am 16. und 17. Mai hieß es im RBG wieder: Vorhang auf für die Theater-AG!
    In diesem Jahr begeisterte die Gruppe unter der neuen Leitung von Deutschlehrerin Sarah Cioca ihr Publikum mit dem eigens entwickelten Stück „Vergiss uns nicht“ – ein Theaterprojekt, das in Zusammenarbeit mit Catharina Zukrigl vom Theaterhaus Stuttgart im Rahmen von „Schule als Bühne“ entstand.

    Was passiert, wenn Märchen vergessen werden? Wenn niemand mehr ihre Geschichten erzählt, ihre Namen kennt? Diese zentralen Fragen begleitete die Mitglieder der Theater-AG seit September 2024 – und führte zu einem ebenso spannenden wie tiefgründigen Bühnenstück.

    Fünf Jugendliche geraten auf geheimnisvolle Weise in eine Welt, die von einem finsteren Nichts bedroht wird. Eine Welt, in der Märchenfiguren – mal vertraut, mal verblüffend verändert – ums Überleben kämpfen. Doch neben fantasievollen Begegnungen mit einem sowohl schlagfertigen wie auch gewieften gestiefelten Kater, einer lebensfrohen Rapunzel und einem verbitterten Biest mussten sich die Jugendlichen auch ihren eigenen Ängsten und Vorurteilen stellen.

    Das Stück überzeugte nicht nur durch seine fesselnde Geschichte, sondern auch durch seine packende Inszenierung, in der Spannung, Witz und Tiefe geschickt miteinander verwoben waren. Besonders hervorzuheben waren die frechen, schlagfertigen Dialoge, die das Publikum nicht nur zum Schmunzeln brachten, sondern auch die Figuren lebendig und greifbar machten. Dabei schlug das Stück einen beeindruckenden Bogen zwischen der Magie alter Geschichten und einer modernen Erzählweise, die Raum ließ für Reflexion, Emotion – und Humor.

    Vergiss uns nicht“ war weit mehr als ein Schultheaterstück. Es war ein Aufruf zum Erinnern, ein Plädoyer für den Mut, gemeinsam gegen das Vergessen anzukämpfen – und ein wunderbares Beispiel dafür, wie viel Kreativität, Engagement und Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft stecken.

    Das Publikum belohnte die Darbietung mit langanhaltendem Applaus – und ging mit vielen Gedanken, einem Lächeln und vielleicht der einen oder anderen vergessenen Geschichte im Kopf nach Hause.

    Unsere Jungschauspieler vom RBG waren: Amelie, Anik, Anna, Carla, Charlotte, Jannis, Katelynn, Laura, Leonardo, Lizzy, Marla, Marlene, Melina, Paola, Romy und Soraya.

    Ein besonderer Dank gilt zum einen den Kunstkursen der K1, die die Idee eines flexiblen Bühnenbilds hervorragend umgesetzt haben, und zum anderen der Technik-AG, die die beiden Theaterabende tatkräftig unterstützt hat.

    Unten finden Sie eine Bildergalerie mit Eindrücken vom Stück (Fotos: Marlene L., Kl. 10).

  • Ein RBG-Känguru springt am weitesten

    Ein RBG-Känguru springt am weitesten

    Dieses Jahr bereits zum 19. Mal nahmen Schülerinnen und Schüler des Robert-Bosch-Gymnasiums am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil. Dieser Multiple-Choice-Wettbewerb kommt ursprünglich aus Australien und wurde zu Ehren seiner Erfinder so genannt. Über 90 Teilnehmende aus allen Klassenstufen stellten sich den vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen, die vor allem Freude an der Beschäftigen mit der Mathematik wecken sollen.
    Alle Schülerinnen bzw. Schüler erhielten einen Erinnerungspreis, eine Urkunde und eine ausführliche Aufgaben-Lösungen-Broschüre. Vierzehn von ihnen konnten für herausragende Leistungen einen zusätzlichen Preis entgegennehmen.

    Es gab darunter drei 1. Preise und dieses Jahr zum ersten Mal eine Schülerin am Robert-Bosch-Gymnasium, die die volle Punktzahl erreicht hat und somit auch das T-Shirt für den weitesten Kängurusprung (= die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst) erhielt.

    Hopps, hopps, hurra, Dennis Knobloch ist wieder da! Dieses Jahr zum letzten Mal nahm er trotz Abiturprüfungen am Känguru-Wettbewerb teil und erreichte die beste Punktzahl in der Kursstufe. Dennis (Bild rechts unten) war seit der dritten Klasse jedes Jahr begeisterter Känguru-Wettbewerb-Teilnehmer und heimste mehrere Preise ein. Er hofft auf viele Nachahmer in den nachfolgenden Klassenstufen.

    Allen herzlichen Glückwunsch!

  • Bronze im Landesfinale

    Bronze im Landesfinale

    Am Dienstag, den 13. Mai, fand in Ludwigsburg das Landesfinale im Basketball der Jungen für die Altersklasse WK2 statt. Unser Team trat gegen zwei starke Gegner an und belegte am Ende den dritten Platz.

    Im ersten Spiel trafen wir auf das Team aus Ludwigsburg. Trotz großer Anstrengungen mussten wir uns einer überlegenen Mannschaft geschlagen geben. .

    Das zweite Spiel gegen Herrenberg war deutlich spannender. Es ging um den zweiten Platz, und beide Teams kämpften hart. Leider verpassten wir den Sieg nur knapp und landeten damit auf dem dritten Platz.

    Betreut wurde das Team von Sportlehrer Moritz Hüttmann und Herrn Volle als Coach. Ein großes Dankeschön geht an die Eltern, die nicht nur betreut, sondern auch lautstark angefeuert haben. 

  • (Mess-)Technik erleben in Theorie, Praxis, Produktion und eigener Laborarbeit

    (Mess-)Technik erleben in Theorie, Praxis, Produktion und eigener Laborarbeit

    Erster Tag: Endress+Hauser Conducta zu Besuch im Robert-Bosch-Gymnasium Gerlingen
    12. Mai 2025, Montag

    Der Gerlinger Standort des Familienunternehmens Endress + Hauser ist spezialisiert auf das Themengebiet Analysemesstechnik und stellt für nahezu alle erdenklichen Messgrößen im Bereich der Flüssigkeitsanalyse Sensoren und Messgeräte sowie Probennehmer her. Gemessen werden können zum Beispiel die Temperatur, die Durchflussmenge, der pH-Wert, die Trübung, die Dichte, die Leitfähigkeit, der Gehalt an verschiedenen Inhaltsstoffen (zum Beispiel Chlor, Sauerstoff, Ammonium-, Nitrat- und Phosphat-Ionen, u.v.m..

    Das Robert-Bosch-Gymnasium führt im aktuellen Schuljahr bereits zum zehnten Mal sein Bildungspartnerschaftsprojekt mit Endress + Hauser Conducta durch. Daran teilnehmen können Schüler/innen der Klassenstufe 10, die im naturwissenschaftlichen Profil das Fach NwT gewählt und sich mit analytischen Messverfahren beschäftigt haben. Von Unternehmensseite her organisierten Frau Blank, Herr Albert und Herr Peter das Programm.

    Das Projekt besteht immer aus drei Teilen. Am ersten Tag des Projektes wird die Geschichte, die Organisationsstruktur, sowie das Produktspektrum und die Entwicklungs-, Produktions- und Verkaufsstandorte des Unternehmens vorgestellt. Außerdem erhalten die Schüler/innen Informationen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei  Endress+Hauser Conducta.

    Zweiter Tag: Das Robert-Bosch-Gymnasium zu Besuch in der Kläranlage Leonberg
    Probenentnahmegerät
    Messelektroden im Einsatz
    Messsystem
    13. Mai 2025, Dienstag

    Am Dienstagvormittag stand für die Schüler/innen der Einsatz der Mess- und Probeentnahmetechnik vor Ort bzw. in der Leonberger Kläranlage auf dem Programm. Es ist aus mehreren Gründen wichtig, dass Kläranlagen genaue Messgeräte zur Verfügung zu haben: das Wasser, das die Kläranlage verlässt, ist zum einen genauen Richtlinien unterworfen. Zum anderen ist es natürlich für den Betreiber sehr wichtig, auf bedenkliche ankommende Verunreinigung zeitnah reagieren zu können.

    Alle Bedürfnisse können durch von Endress+Hauser entwickelten Geräte gedeckt werden. Zum einen messen Probeentnahmegeräte am Anfang, wie viel Abwasser mit welcher Belastung in die Kläranlage gelangt, andere am Ende der Kläranlage, mit welcher Qualität es diese wieder verlässt.  Außerdem werden über die einzelnen Klärstufen hinweg verteilt in regelmäßigen Abständen Probe entnommen und auf die Inhaltsstoffe, wie z. B. Nitrationen-, Ammoniumionen- und Sauerstoffgehalt und einiges mehr, untersucht.

    Dritter Tag: Das Robert-Bosch-Gymnasium zu Besuch bei Endress+Hauser Conducta in Gerlingen
    14. Mai 2025, Mittwoch

    Am Mittwochmorgen versammelten sich die Schüler/innen im Gebäude unserer Partnerfirma Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG in Gerlingen. Einerseits durften die Teilnehmer/innen schon traditionsgemäß die Produktion besichtigen, andererseits führten sie an den von Endress+Hauser Conducta gebauten Messumformern selbst Messungen in Flüssigkeiten durch.

    Endress + Hauser Conducta ist wohl einer der wenigen deutschen Messtechnikhersteller, der seine Elektronikproduktion nicht ins Ausland verlagert hat. Im Gerlinger Gewerbegebiet produziert die Firma die Messwertumformer und Probeentnahmeautomaten. Die hoch automatisierte Fertigung verteilt sich auf zwei Etagen der Produktionshalle; da die elektronischen Bauteile heute immer kleiner werden, sind sie auch zunehmend empfindlich, besonders auch gegenüber elektrischen Entladungen. Die Schüler/innen mussten sich daher vor Betreten der Räume erst einmal entsprechend einkleiden: mit einem weißer Labormantel, der zum Ableiten elektrostatischer Ladungen Carbonfasern eingewebt hat und mit einem Erdungsband, das in einen Schuh eingelegt und mit der Schuhsohle verklebt wird.
    Nach der Betriebsführung ging es mit dem Messpraktikum weiter. Nach einer theoretischen Einleitung in das Messprinzip, führten die Teilnehmer/innen an Messumformern der Serie Liquiline pH-Wert-Messungen verschiedener Flüssigkeiten durch. Anschließend übten sich die Schüler/innen an der Erstellung von Schulungsvideos zum zuvor verwendeten Messsystem.
    Bild 3: Schülerbild im Praktikum und während der Aufnahme der Schulungsvideosvideos
    Im Anschluss an das Praktikum war die Gruppe noch zum Mittagessen in die Firmenkantine im obersten Stockwerk des modernen Firmengebäudes eingeladen.

    Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei den Verantwortlichen von Endress+Hauser Conducta für dieses Bildungspartnerschaftsangebot und natürlich ganz besonders bei den Personen, die uns durch dieses tolle und sehr interessante Programm geführt haben.
    Nette Begrüßung im Foyer am Firmensitz
    Gruppenbild
    pH-Wert-Messung
    Im Praktikum und während der Aufnahme der Schulungsvideos
  • Neue Hausordnung

    Neue Hausordnung

    Seit dem Montag nach den Osterferien gilt am RBG eine neue Hausordnung. In einer Vollversammlung erläuterte Schulleiterin Silke Scholz der Schülerschaft die wichtigsten Änderungen. Zentral ist vor allem die Neuregelung des Handyverbots sowie eine insgesamt kürzere Textlänge und bessere Verständlichkeit durch zeitgemäße Sprache.

    Die Hausordnung und die Anhänge dazu finden Sie hier.

    Die Überarbeitung der Hausordnung geht auf eine Initiative einer Arbeitsgruppe im Kollegium zurück. Elternvertreter und die SMV waren ebenfalls an der Neufassung beteiligt. Schließlich wurde sie von der Schulkonferenz (oberstes Gremium der Schule mit Vertretern von Eltern, Lehrern, Schulleitung, Schülern) verabschiedet und gilt ab nun. Wir erhoffen uns davon ein gutes Miteinander und vor allem eine noch gedeihlichere Lernatmosphäre.

  • Schriftliches Abitur hat begonnen

    Schriftliches Abitur hat begonnen

    Am heutigen Dienstag, 29.04., haben die schriftlichen Abiturprüfungen begonnen.

    Im Leistungsfach Deutsch schrieben die 20 Schülerinnen und Schüler sowie ein Prüfling von auswärts eine sechsstündige Klausur, bei der sie aus vier Themen eines auswählen konnten.

    Die meisten Prüfungen finden in der Jahnhalle statt. Insgesamt dauern die schriftlichen Abiturprüfungen in den drei Leistungsfächern vom 29. April (Deutsch) bis zum 21. Mai (Chemie).

    An Motivation und guten Wünschen fehlt es dabei nicht: Eine Karte der Eltern sprach den Prüflingen Mut zu und für eine schöne Überraschung und leckere Fairsorgung sorgte wieder die Fairtrade-AG um Fr. Seifried mit einem Snackbeutel – herzlichen Dank auch an die Sponsoren dahinter.

  • Landespreis Jugend musiziert

    Landespreis Jugend musiziert

    Sarp Ö. aus der Klassenstufe 7 hat beim diesjährigen Landeswettbewerb Jugend musiziert am 03. April 2025 in Calw in der Kategorie „Cello“ den ersten Preis gewonnen und durfte anschließend beim Preisträgerkonzert in Ditzingen auftreten. Wir freuen uns mit und gratulieren zu der großartigen Leistung!

  • England 2025

    England 2025

    Very British: Brighton, die Cliffs, und natürlich London – und das alles bei höchst unenglischem Wetter. Bilderbucheindrücke der Sprachfahrt nach England.