Kategorie: Arbeitsgemeinschaften

  • CO2-Kompensation am RBG

    CO2-Kompensation am RBG

    Seit letztem Jahr gibt es an unserer Schule die Netto-Null-AG, die es sich zum Ziel gemacht hat, für alle schulischen Reisen, auf die wir als Schulgemeinschaft nicht verzichten wollen, den CO2-Ausstoß zu kompensieren und damit unsere Schule ein Stück weit klimafreundlicher zu machen.
    Aber was ist CO2-Kompensation überhaupt? Wie funktioniert das Ganze und warum machen wir das?

    Was ist CO2-Kompensation? Wie funktioniert CO2-Kompensation?

    Das Prinzip der Kompensation funktioniert so, dass man, nachdem man CO2 ausgestoßen hat, einen Betrag an eine Organisation spendet (in unserem Fall Atmosfair), die dann mit dem gespendeten Geld Projekte unterstützt, die wiederum CO2 einsparen.

    Um zu berechnen, wieviel CO2 wir durch die Reisen ausgestoßen haben und damit, wieviel Geld wir an Atmosfair spenden, benutzen wir die Daten des Umweltbundesamtes: Emissionstabelle Personenverkehr 2020 (PDF).
    So können wir beispielsweise die Kosten für ein Schullandheim berechnen:

    Es sind in unserem Beispiel 25 Personen mit dem Reisebus insgesamt 500 km gefahren.
    Um die ausgestoßenen Emissionen zu berechnen, multiplizieren wir die Personenanzahl mit    der Kilometeranzahl und dem Emissionsausstoß des spezifischen Verkehrsmittels:
    25 P x 500 km x 0,036 kg/Pkm = 450 kg.

    Anschließend geben wir in den Atmosfair-Rechner die zu kompensierende Menge CO2 ein und erhalten dann die Kosten dafür.
    In unserem Beispiel wären das 10€.

    Wer finanziert das?

    Die Finanzierung der Kompensation übernimmt unser Schulförderverein PRO. Nur dank der großzügigen Unterstützung von PRO ist das ganze Projekt überhaupt möglich!

    Jedoch kostet vor allem die Kompensation von Flugreisen, zum Beispiel nach Israel, viel Geld, da Flüge besonders viel klimaschädliche Emissionen ausstoßen. Deswegen sind wir bei der Kompensation dieser Reisen auch auf die freiwillige Mithilfe der Eltern angewiesen. Falls Ihr Kind also an einer Flugreise teilnimmt, die von der Schule organisiert wird, finden Sie daher in der Zukunft auf einem der Elternbriefe oder in einer Mail auch Möglichkeiten, Ihren Beitrag zur Kompensation zu leisten.

    Welcher Organisation spenden wir das Geld?

    Die Organisation, für die wir uns entschieden haben, heißt Atmosfair. Sie ist eine der größten und bekanntesten Kompensationsorganisationen und schneidet bei jeglichen Tests, wie beispielsweise dem der Stiftung Warentest, immer als eine der besten, oft mit sehr guten Bewertungen ab.

    An welche Projekte geht unser Geld?

    Die Projekte, an die unser Geld gespendet wird, finden sich auf der ganzen Welt und werden von Atmosfair ausgewählt. Dabei richtet sich Atmosfair nach strengen Regeln und wird regelmäßig von unabhängigen Prüfer*innen geprüft, z.B. darauf, ob die unterstützten Projekte tatsächlich zusätzlich sind, das heißt nur Dank dem Geld aus der Kompensation funktionieren, und ob sie auch wirklich CO2 einsparen.

    Beispielhafte Projekte sind der Bau von Solar- oder Wasserkraftanlagen.

    Ist das nicht wie ein CO2-Ablasshandel?

    In der Tat ist CO2-Kompensation ein sehr umstrittenes Thema. Es besteht die Gefahr, dass Menschen, statt soviel wie möglich CO2 zu vermeiden und zu reduzieren, ihre ausgestoßenen Emissionen einfach kompensieren, um ein reines Gewissen zu haben. Dabei ist es doch so unglaublich wichtig im Kampf gegen den Klimawandel auf Vermeiden und Reduzieren zu setzen!

    Daher verfolgen wir auch als RBG und als Netto-Null-AG den Grundsatz Vermeiden, Reduzieren, Kompensieren. Nur die Reisen, auf die wir als Schulgemeinschaft auf keinen Fall verzichten wollen, die kompensieren wir. Beispielsweise den Flug nach Israel im Zuge des Isarel-Austauschs, der zur interkulturellen Verständigung und zum Erhalt einer wichtigen Deutsch-Israelischen Freundschaft beiträgt.

    Und damit das alles nicht im stillen Kämmerlein geschieht, kommunizieren wir unsere Arbeit über die Homepage oder auch über Elternbriefe an die Eltern, um das Ganze ins Bewusstsein zu rücken und trotzdem für Klimaschutz zu sensibilisieren.

    Wie bekommt man mit, dass eine Reise kompensiert wurde?

    In Zukunft werden Sie/ werdet ihr an diesem Symbol, das beispielsweise auf Elternbriefen erscheinen wird, erkennen, dass die Reise von unserer AG kompensiert wird.

    Außerdem werden wir Sie/euch weiterhin über kompensierte Reisen auf dem Laufenden halten.

    Wir als Netto-Null-AG werden unser Konzept auch weiterhin stetig versuchen zu verbessern und weiter auszuarbeiten. Dafür freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und danken für die Mithilfe.

    Für weitere Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Kontaktieren können Sie/ könnt ihr uns unter nele.j.weber@web.de oder oskarfrey1@gmail.com.

  • Erfolge bei „Jugend musiziert“

    Erfolge bei „Jugend musiziert“

    Sarp Ö. (Kl. 5, Streicher Ensemble), Yuna L. (Kl. 7, Querflöte Ensemble) sowie Chiara K. (Kl. 10, Gesang) haben am Regionalwettbewerb von Jugend musiziert teilgenommen und jeweils einen 1. Preis gewonnen sowie die Weiterleitung zur Teilnahme am Landeswettbewerb Ende März nach Künzelsau erreicht. Wir freuen uns mit und gratulieren zu den großartigen Leistungen. Für die Teilnahme am Landeswettbewerb wünschen wir viel Erfolg!

  • Fairkostung

    Fairkostung

    Die Fair-Trade AG hat am Dienstag den 18.10.2022 nachhaltigen und umweltfreundlichen Apfelsaft aus Streuobst gepresst. Das Streuobst stammte aus heimischen Gärten, die zuvor von den Schülerinnen und Schülern gesammelt wurden. Zuerst wurden die Äpfel geschreddert und in einem Sack bereit gelegt. Als der Sack voll war, wurde gepresst. Dabei wurde der Apfelsaft in einem Topf zusammengesammelt. Jeder hat etwas dazu beigetragen, z.B.: hat Frau Seifried die Maschine, Äpfel und der Rest anderes Streuobst mitgebracht. Am Ende waren für jeden mehr als drei Gläser übrig. Es hat allen sehr gut geschmeckt.

  • Netto-Null AG

    Netto-Null AG

    Seit letztem Jahr gibt es an unserer Schule die Netto-Null AG der SMV. Wir wollen damit die Schule ein Stück  klimafreundlicher machen – indem wir alle Reisen, die im Zuge von Austauschen, Exkursionen und Ausflügen  unternommen werden, kompensieren. Kompensieren bedeutet, wir spenden Geld an die Organisation Atmosfair, welche davon Projekte auf der ganzen Welt, mit denen
    CO2 eingespart wird, finanziert.

    Leider hat Corona den meisten Reisen im letzten Schuljahr (2021/22) einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die drei Schullandheime der sechsten Klassen konnten aber zum
    Glück trotzdem stattfinden – und damit die ersten Reisen die wir als AG, mit der Hilfe unseres Fördervereins PRO, kompensieren konnten.

    Auch in diesem Schuljahr (2022/23) geht unsere Arbeit weiter. Nachdem PRO uns für dieses Schuljahr erneut eine großzügige Unterstützung der AG zugesagt hat, steht unserer Arbeit nun nichts mehr im Wege – wir freuen uns als AG auf unser zweites Jahr (hoffentlich unbeeinträchtigt von Corona) und werden weiterhin über die kompensierten Reisen der
    Schulgemeinschaft auf dem Laufenden halten.

  • Cambridge-Zertifikate verliehen

    Cambridge-Zertifikate verliehen

    Markus Fink, Leiter der Volkshochschule Gerlingen, überreichte im Rahmen einer Vollversammlung am ersten Schultag nach den Herbstferien sieben Schülerinnen und Schülern der Kursstufe das begehrte Sprachdiplom CAE. Es berechtigt zum Studium in englischsprachigen Ländern.

    Auch Interesse? Komm zur Cambridge-AG von Frau Merkle.  Das CAE-Zertifikat kann dank einer Kooperation mit der VHS Gerlingen erreicht werden.

  • FAIRgnügen zum Schuljahresende

    FAIRgnügen zum Schuljahresende

    Auch wenn die Zusage zum Fairtrade-Schools-Jugendforum sehr knapp kam, war die Begeisterung der Fairtrade-AG-Schülerinnen groß und so fuhren wir am Donnerstag, den 14.7., mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Rust in den Europapark. Am Vormittag hatten wir die Möglichkeit an mehreren Workshops, z.B. zu future fashion oder Umwelt und Klima (Un)gerechtigkeit teilzunehmen. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer interessanten Podiumsdiskussion, die uns alle nochmals beflügelte für eine noch fairere Welt einzutreten. Bepackt voller neuer Impulse besuchten die Schülerinnen am Nachmittag noch kostenfrei den Europapark. Es war für alle ein informativer und ereignisreicher Tag.

    Bild rechts: Die AG im Europapark mit Leiterin Annelie Seifried (ganz rechts) und Fr. Doberitzsch vom Weltladen Gerlingen (links)

  • Los Ballos XIV: Rückblick auf das Jonglierwochenende

    Los Ballos XIV: Rückblick auf das Jonglierwochenende

    Es ist Sonntag, 29. Juni 2022, 18:20 Uhr.

    Ergriffen und voller Stolz stehe ich im Atrium des Robert-Bosch-Gymnasiums. Es herrscht eine unheimliche Stille. Ich spüre immer noch eine überwältigende Energie der Begeisterung,  die mich erfasst hat.

    Noch vor wenigen Minuten war dieser Raum Schauplatz einer turbulenten Veranstaltung. Aufeinanderfolgend wurde eine bunte Mischung aus verschiedenen Jonglier-Auftritten vor unseren Familien und Freunden aufgeführt. Die Zuschauer wurden förmlich beeindruckt und mitgerissen.

    Mit großer Leidenschaft und viel Sinn für Humor präsentierten unsere Stars der Jonglage und Akrobatik ihr Können! Dieses haben wir während des  LOSBALLOS XIV  in fünf Tagen auf Burg Rothenfels zusammen mit Ehemaligen choreografiert und eingeübt.

    LOS BALLOS XIV – ein voller Erfolg!

    Denn Jonglieren am RBG ist mehr als nur ein gemeinsames Hobby. Es ist Passion, Freundschaft und Zusammenhalt.

    Großen DANK an alle, die uns diese unvergesslichen Tage auf der Burg Rothenfels ermöglicht und bei der Durchführung unterstützt haben:
    DANKE an die KSJ, die für das spannende und umfangreiche Freizeitangebot, das Abendprogramm sowie  die unvergessliche Nachtwanderung, gesorgt hat. 
    Besonderer DANK gilt unserer Schulleitung, dem Förderverein PRO und der Bürgerstiftung Gerlingen.

    Und wir blicken nach vorne: Noch 364 Tage bis LOSBALLOS XV !

    Bis dann, Eva E.Gawol (Leiterin der Jonglier-AGs)

    Bericht von Sophie Dorn (ehem. Schülerin):

    Endlich- nach 2 Jahren Pause konnten wir wieder auf unser LOS BALLOS-Jonglierwochenende fahren.

    Dabei ging es für 60 Jongleure am Mittwochmorgen des 25.5. mit dem Bus zur Burg Rothenfels. Angekommen wurde sich erstmal mit einem Mittagessen gestärkt, ehe es an die ersten Jongliereinheiten ging. Dieses Jahr war neu, dass alle Teilnehmenden Gruppenauftritte einstudiert haben. Das heißt, dass bei den Aufführungen neben den Auftritten der zwei Jongliergruppen Los Ballos und Los Ballos Spezial (die auch eine AG der Schule sind), acht kleine Auftritte mit Gegenständen wie Schuhen, Eimern, Spielkarten und anderen kreativen Gegenständen gezeigt werden konnten.

    Um das Können zu erweitern oder neue Gegenstände kennenzulernen, gab es Workshops. Super war, dass einige hemalige Jonglier-AG-Teilnehmer mit dabei waren, die ihr Wissen weitergeben und somit einen wichtigen und tollen Beitrag an dem Wochenende leisten konnten.

    Natürlich fanden neben den Workshopphasen Auftrittsproben statt, denn nur so konnten, wie schon erwähnt, die zwei Gruppen eindrucksvolle Auftritte auf die Beine stellen. Diese wurden am Freitag Abend vor den anderen Burggästen und dann zum Abschluss des Wochenendes am Sonntag vor den Eltern/ Bekannten aufgeführt.

    Für Action drumherum gab es zum einen zweimal eine Fire Space, an die sich einige zum ersten Mal getraut haben, sich aber auch einige gefreut haben, nach langer Zeit mal wieder mit Feuer zu jonglieren. Zum anderen gab es zahlreiche Freizeitangebote der KSJ wie Frühsport, mittags und nachmittags Spiele und abends Programm wie eine Nachtwanderung oder den KSJ-Abend. 

    Nach diesen fünf Tagen sind wir alle froh, neue Erlebnisse gesammelt zu haben und freuen uns schon auf LOS BALLOS XV!

    Ein herzlicher Dank geht an die AG-Leiterin Eva Gawol!

  • Sommerkonzert vor vollem Haus

    Endlich mal wieder ein Konzert, endlich mal wieder ein volles Atrium! Freude am Zusammensein, am  Zuhören und Lust am Musizieren lagen beim Sommerkonzert des Robert-Bosch-Gymnasiums am Dienstag, 12.07., in der Luft.

    Das galt für das Juniorensemble unter der Leitung von Tatjana Vilz-Beck mit ihrem „Entertainer“ als Eröffnungsstück und dann erweitert um einige ältere Schüler aus dem Orchester mit der „Highland Cathedral“. Schöne Stimmen, beeindruckend saubere Intonation und Zungen- („Supercalifragilistikexpialigetisch“) sowie Fingerakrobatik („Cups“) und sogar Savannenatmosphäre („The lion sleeps tonight“) zeigte der Juniorchor der Kl. 5-8, dirigiert und am Klavier begleitet von Johannes Schmid. Luka Musa (Klavier und Gesang) setzte mit „You are the reason“ einen solistischen Kontrapunkt.

    Die Lust am Musizieren strahlte auch aus den Beiträgen des Kollegiums: „Das Trio“ spielte zwei Sätze aus einer Komposition Max Bruchs für Klarinette (Christiana Merkle), Viola (Ann-Sophie Wunnenburger) und Klavier (Dirk Wegner), sicher ein klanglicher Höhepunkt des Konzerts. Die Gesangsformation „Bosch Vocal“ (Nina Hammer, Carolin Schaber, Jörg Weber) steuerte dann vielleicht den emotionalen Höhepunkt des Konzerts bei mit dem schmelzenden Gospel „Your Love“, begleitet von Dirk Wegner am Klavier.

    Das von Tatjana Vilz-Beck wieder neu aufgebaute Orchester spielte einen „Blue Tango“ und gemeinsam mit dem Musikkurs der Kursstufe 1 „My heart will go on“, inklusive Gitarrensolo von Diego Eppler (K1).

    Nun füllte sich die Bühne mit über 70 Hawaiishirts und weißen Blusen: Der Mittel- und Oberstufenchor samt Eltern-Lehrer-Chor trat auf, wechselweise dirigiert und am Klavier begleitet von Dirk Wegner und Johannes Schmid. Die zwei Chöre sangen dreistimmig vier vielfältige Lieder, vom düster-dramatischen Bond-Titelsong „Skyfall“ über das Friedenslied „Imagine“ von John Lennon (solistische Einlage: Anika Rahn, K1) bis hin zum Exotik versprühenden Salsa-Song „Cantar!“. Letzteres darf man als Motto und Aufforderung verstehen: Singt, macht Musik!

    Mit einem unterhaltsamen Medley aus Abba-Hits beendete das Orchester, erneut dirigiert von Tatjana Vilz-Beck, einen Sommerkonzertabend, der wohltuend fröhlich, lebendig und abwechslungsreich war.

    Besonders hervorheben muss man den Einsatz der Musik-Fachschaft: zwei Jahre Unterricht unter schwierigen, zum Teil das Musizieren verhindernden Bedingungen; zwei Jahre ohne AGs, Ensemblearbeit, Proben und – natürlich – zwei Jahre ohne Konzerte und Applaus. Bei vielen Kindern litt mangels Möglichkeiten die Freude am Instrument, manche haben es ganz aufgegeben (oder keines angefangen). Da ist jede Menge Wiederaufbauarbeit voller Geduld und Motivation nötig und man merkt die Folgen gerade bei den Instrumentalgruppen auch an der Besetzung. Umso beeindruckender, zu hören, wie viel jetzt schon wieder entstanden ist, sicher auch dank der intensiven Musikfreizeit Anfang Mai. Daher geht der allergrößte Dank an Johannes Schmid, Tatjana Vilz-Beck und Dirk Wegner, die zum Teil in wenigen Wochen ein so tolles Programm einübten. Weil man in diesem Sommer am RBG scheinbar nicht an ABBA vorbeikommt: Thank you for the music!

    Im Rahmen des Konzerts verlieh Schulleiterin Silke Scholz den Sozialpreis des Fördervereins PRO an Schüler, die sich langjährig und in besonderer Weise in der Schule engagieren: die vier Leiter der Technik-AG, Niklas Buser, Diego Eppler, Lucas Franz und Amelie Kiefer. Sie wurden mit der Auszeichnung „auf frischer Tat ertappt“: Zur Preisverleihung kamen die vier kurz nach unten ins Atrium, anschließend ging es wieder zu Tablet und Mischpult nach oben auf die Galerie.  In ihrer kurzen Ansprache würdigte die Schulleiterin besonders die absolute Verlässlichkeit und Eigenständigkeit der AG, die mit großen zeitlichen Einsatz alle schulischen Veranstaltungen technisch betreut und beschallt und die zudem auch noch selbst für Nachwuchs sorgt, indem immer wieder jüngere Schüler neu dazu genommen werden.

  • Musik liegt in der Luft

    Nach langer Zeit des verschämten Musizierens hinter Masken, in Kohorten und vor zugigen geöffneten Musiksaalfenstern war es endlich wieder soweit: Auf zur Musikfreizeit! Kaum war der Genehmigungs-Startschuss für mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen gefallen, begann die fieberhafte Suche nach einem Quartier, um mit rund sechzig musizierwilligen Schülerinnen und Schülern singend und musizierend den Corona bedingten musikalischen Dornröschenschlaf hinter sich zu lassen und fernab Gerlingens intensiv in unterschiedlichen Formationen miteinander zu proben. Schnell wurde klar, dass uns die Landesakademie in Weil der Stadt dieses Mal aufgrund ihres Umbaus nicht würde beherbergen können, sodass die Wahl auf das Jugendhaus St. Norbert, eine wunderschön in einem ehemaligen Kloster liegende Bildungsstätte in Rot an der Rot fiel.

    Trotz für ein solches Vorhaben relativ kurzfristigem Vorlauf fand sich rasch eine bunte Gruppe an Chorsängern und Instrumentalisten von Klasse 5 bis K1, die sich, mit besten Reisewünschen von Frau Scholz verabschiedet, am Montag 2.5. auf die Fahrt ins Oberschwäbische begab. Mit an Bord waren das Juniorensemble, der Juniorchor, das Quartett des Orchesters sowie der Mittel- und Oberstufenchor. Selbst der kurzfristige Ausfall des Juniorchor-Leiters konnte durch die spontane Zusage von Frau Keller kompensiert werden, was dem Gesamtprogramm zu einer sehr willkommenen sportlichen Ergänzung auf dem ans Kloster angrenzenden Sportplatz verhalf. Neben Keyboards, Notenständern, Instrumentenkästen und bergeweise Chornoten füllten somit auch Bälle unterschiedlicher Größe den Busladeraum.

    Die schöne Bilanz der folgenden beinahe drei Tage lässt sich in viel klanglichem und menschlichem Miteinander bei leckerster Rund-um-Verpflegung in inspirierendem Ambiente vielleicht am besten zusammenfassen, was durch den Blick in die müden aber zufriedenen Gesichter der Teilnehmer:innen auf der Heimfahrt bestätigt wurde.

    Nun gilt es, an die Ergebnisse des kompakten Probens so anzuknüpfen, dass wir einen guten  Endspurt bis zum Konzert am 12. Juli hinlegen und einen gelungenen Abend für unser hoffentlich zahlreiches Publikum gestalten können.

    T.Vilz-Beck

  • FAIRpflegung auch beim diesjährigen Abitur

    FAIRpflegung auch beim diesjährigen Abitur

    Auch in diesem Jahr erhalten alle Abiturientinnen und Abiturienten zu jeder schriftlichen Prüfung eine faire Abitüte mit kleinen, fair gehandelten Snacks und wechselnden Motivationssprüchen wie „Du schaffst das!“ u.ä.

    Vorbereitet und gepackt wurden die Tüten von der Fairtrade AG in Kooperation mit dem Gerlinger Weltladen. Finanziert wurden sie durch die Schule sowie zahlreiche Partner innerhalb und außerhalb der Schule. Ebenso unterstützt die Kampagne Fair Trade School Deutschland. Allen Sponsoren, die auf jeder Tüte namentlich genannt werden, ein herzliches Dankeschön!

    Diese Aktion soll nicht nur ein Motivationsschub für die Prüflinge sein, sondern ist auch im Zuge der Titelerneuerung zur Fair Trade School in zwei Jahren ein wichtiger Schritt.

    Wir wünschen allen Prüflingen viel Erfolg!

    Im Namen aller Beteiligten Eure Fair Trade AG