Kategorie: Arbeitsgemeinschaften

  • Musik liegt in der Luft

    Nach langer Zeit des verschämten Musizierens hinter Masken, in Kohorten und vor zugigen geöffneten Musiksaalfenstern war es endlich wieder soweit: Auf zur Musikfreizeit! Kaum war der Genehmigungs-Startschuss für mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen gefallen, begann die fieberhafte Suche nach einem Quartier, um mit rund sechzig musizierwilligen Schülerinnen und Schülern singend und musizierend den Corona bedingten musikalischen Dornröschenschlaf hinter sich zu lassen und fernab Gerlingens intensiv in unterschiedlichen Formationen miteinander zu proben. Schnell wurde klar, dass uns die Landesakademie in Weil der Stadt dieses Mal aufgrund ihres Umbaus nicht würde beherbergen können, sodass die Wahl auf das Jugendhaus St. Norbert, eine wunderschön in einem ehemaligen Kloster liegende Bildungsstätte in Rot an der Rot fiel.

    Trotz für ein solches Vorhaben relativ kurzfristigem Vorlauf fand sich rasch eine bunte Gruppe an Chorsängern und Instrumentalisten von Klasse 5 bis K1, die sich, mit besten Reisewünschen von Frau Scholz verabschiedet, am Montag 2.5. auf die Fahrt ins Oberschwäbische begab. Mit an Bord waren das Juniorensemble, der Juniorchor, das Quartett des Orchesters sowie der Mittel- und Oberstufenchor. Selbst der kurzfristige Ausfall des Juniorchor-Leiters konnte durch die spontane Zusage von Frau Keller kompensiert werden, was dem Gesamtprogramm zu einer sehr willkommenen sportlichen Ergänzung auf dem ans Kloster angrenzenden Sportplatz verhalf. Neben Keyboards, Notenständern, Instrumentenkästen und bergeweise Chornoten füllten somit auch Bälle unterschiedlicher Größe den Busladeraum.

    Die schöne Bilanz der folgenden beinahe drei Tage lässt sich in viel klanglichem und menschlichem Miteinander bei leckerster Rund-um-Verpflegung in inspirierendem Ambiente vielleicht am besten zusammenfassen, was durch den Blick in die müden aber zufriedenen Gesichter der Teilnehmer:innen auf der Heimfahrt bestätigt wurde.

    Nun gilt es, an die Ergebnisse des kompakten Probens so anzuknüpfen, dass wir einen guten  Endspurt bis zum Konzert am 12. Juli hinlegen und einen gelungenen Abend für unser hoffentlich zahlreiches Publikum gestalten können.

    T.Vilz-Beck

  • FAIRpflegung auch beim diesjährigen Abitur

    FAIRpflegung auch beim diesjährigen Abitur

    Auch in diesem Jahr erhalten alle Abiturientinnen und Abiturienten zu jeder schriftlichen Prüfung eine faire Abitüte mit kleinen, fair gehandelten Snacks und wechselnden Motivationssprüchen wie „Du schaffst das!“ u.ä.

    Vorbereitet und gepackt wurden die Tüten von der Fairtrade AG in Kooperation mit dem Gerlinger Weltladen. Finanziert wurden sie durch die Schule sowie zahlreiche Partner innerhalb und außerhalb der Schule. Ebenso unterstützt die Kampagne Fair Trade School Deutschland. Allen Sponsoren, die auf jeder Tüte namentlich genannt werden, ein herzliches Dankeschön!

    Diese Aktion soll nicht nur ein Motivationsschub für die Prüflinge sein, sondern ist auch im Zuge der Titelerneuerung zur Fair Trade School in zwei Jahren ein wichtiger Schritt.

    Wir wünschen allen Prüflingen viel Erfolg!

    Im Namen aller Beteiligten Eure Fair Trade AG

  • Cantar!

    Cantar!

    Sorgenbefreite Sänger singen saugute Songs!
    Die SuperBoschis Allstars, der Eltern-Lehrer-SchülerInnen-Chor des RBG, proben/probt wieder, diesmal für unser Sommerkonzert am 12.7. um 19.00 Uhr.
    Probentermine: donnerstags von 19.00 bis 20.30 Uhr (28.4., 12., 19. und 26.5., 23. und 30.6., 7.7.),
    zwei Sonderproben am Dienstag, den 21.6. und am Montag, den 11.7., jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr für diejenigen, die an Donnerstagabenden nicht können.
    Gastsänger sind herzlich willkommen. Kontakt: dirk.wegner@rbg-g.de.
    Herzliche Einladung – ich freue mich auf euren/Ihren Besuch! 
     
    Dirk Wegner
  • „Klassentreffen“

    „Klassentreffen“

    Am 07.02.2022 hat der Literatur- und Theaterkurs der K2 unter Leitung von Frau Hellriegel ihr Theaterstück aufgeführt. „Das Klassentreffen“, so der Name des Stücks, wurde von den Mitgliedern des Kurses selbst geschrieben und inszeniert. Unterstützt wurden sie dabei von Lisa Iffert, Theaterpädagogin am Theaterhaus Stuttgart (das RBG hat seit Jahren eine Kooperation mit dem Theaterhaus), und natürlich von der der Kurslehrerin Frau Hellriegel.

    Alles in allem war das Theaterstück ein voller Erfolg – die Bildergalerie vermittelt einen Eindruck von der Spielfreude der Schülerinnen und Schüler.

  • Excellent!

    Excellent!

    Im Rahmen einer DELF-AG können die Zehntklässler ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache erwerben. Drei unserer K1-Schülerinnen sind im Jahr 2021 unter den 50 Besten (von über 3000) Teilnehmenden und erhalten deshalb eine von Kultusministerin Theresa Schopper unterschriebene Urkunde. DELF-Koordinator Matthias Meier (ganz links im Bild) überreichte die Urkunden am Freitag, 28.01., gemeinsam mit der Kommissarischen Schulleiterin Silke Scholz (rechts im Bild). Nos félicitations!
     
    Hintergrund: Das DELF (diplôme d’études en langue française) ist ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache und wird vom Institut français Deutschland vergeben. Das RBG war eine der ersten Projektschulen und ist seit vielen Jahren berechtigt, das Zertifikat in Eigenregie zu vergeben.
  • Ab auf die Burg!

    Ab auf die Burg!

    Von Mittwoch, 25. Mai, bis Sonntag, 29. Mai 2022 wird zum  14.  Mal das

    LOS BALLOS-Wochenende
    auf der
    Burg Rothenfels

    stattfinden.

     Was ist LOS BALLOS ?

    Ein Zirkus-Wochenende, bei dem alle Jongleurinnen und    Jongleure des Robert-Bosch-Gymnasiums zusammen die Zeit auf Burg Rothenfels in Bayern verbringen.

    Hierbei wird durch das gemeinsame Jonglieren, gezielte Trainings und Workshops von aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Jonglier-AGs in einer offenen Atmosphäre die eigene Jongliertechnik verbessert. Zudem werden gemeinsam neue Auftritte entworfen und vorhandene perfektioniert.

    Dabei darf natürlich auch die Freizeit nicht zu kurz kommen! Daher gibt es neben dem Jonglierprogramm auch ein großes und abwechslungsreiches Freizeitprogramm, welches von der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) gestaltet wird. Hierbei wird darauf geachtet, dass für jeden etwas dabei ist.

    Herzliche Einladung an alle Erfahrenen, Neuen und Neugierige. mit dabei zu sein!

    Bei Fragen wendet Euch bitte an Eva Gawol (eva.gawol@losballos.de) und die Jugendbegleiter der Jonglier-AGs.

    Eindrücke zur Jonglier-AG und viele Bilder findest du auch auf der eigenen  Homepage von Los Ballos (extern).

  • „Der Anfang, nicht das Ende einer Reise“

    „Der Anfang, nicht das Ende einer Reise“

    RBG feiert mit hochrangigen Gästen die Auszeichnung zur deutschlandweit 800. Fairtrade-Schule

    Die Stuttgarter Zeitung berichete über die Veranstaltung hier (Link).

    Den Bericht von Fairtrade Deutschland finden Sie hier (Link).

    Großer Empfang bei der Feier zur Auszeichnung als Fairtrade School am Freitag, 29.10: Das RBG begrüßte zwar nicht die angekündigte Kultusministerin Theresa Schopper (die nahm an den Gesprächen zur „Ampelkoalition“ in Berlin teil), dafür aber ihren Staatssekretär Volker Schebesta, dazu mit Konrad Epple und Markus Rösler zwei Landtagsabgeordnete, Bürgermeister Dirk Östringer, den Chef von Fairtrade Deutschland, Dieter Overath sowie Philipp Keil, Vorstand der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit (SEZ).

    Gastgeberin und kommissarische Schulleiterin Silke Scholz betonte in ihrer Begrüßung, dass sie stolz auf die Auszeichnung und die Gäste sei, und betonte, dass das Thema „Fairness“ in allen Bereichen wichtig sei – auch im Handel: „Lieber etwas machen als gar nichts“.

    Für geladene Gäste fand der Festakt im Atrium der Schule statt, die Klassen verfolgten ihn in der 5. und 6. Stunde per Livestream in den Klassenzimmern. Ein großes Kompliment an die Technik-AG der Schule, die die gesamte Veranstaltung souverän steuerte. „Fairsüsst“ wurde die Feier für die Klassen durch einen Korb mit fairen Produkten des Weltladens.

    Lehrerin Tatjana Vilz-Beck moderierte und kündigte für Staatssekretär Volker Schebesta die „3-G-Regel“ an: Gratulation, Glück und Gastgeschenke. Der erfüllte die Erwartungen, drehte am aufgebauten „Glücksrad“ und verloste so einen Klassensatz faire Müsliriegel. Zuvor hatte Schebesta sich in seinem Grußwort bei den engagierten Schülern und Kollegen sowie bei Fairtrade Deutschland bedankt und angesichts des nahenden Advent darauf hingewiesen, wie bedeutsam das Thema „Fairer Handel“ gerade beim Thema Kakao und Schokolade sei.

    Bürgermeister Dirk Östringer stellte in seiner Rede den Zusammenhang zwischen der Auszeichnung des Robert-Bosch-Gymnasiums und der Gerlinger Bewerbung als Fairtrade-Stadt her. Das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum wachse, die Ziele müssten aber letztlich lokal in den Kommunen umgesetzt werden. „Kleine Schritte werden benötigt, um Größeres zu bewältigen“, so Östringer, die Schule sei hier eine ganz wichtige Institution. Er dankte ebenfalls den Schülern der Fairtrade-AG, den verantwortlichen Lehrern sowie Marion Doberitzsch vom Weltladen Gerlingen als treibende Kraft hinter der Idee und dem Prozess zur „Fairtrade School“.

    Philipp Keil, Vorstandsmitglied der Stiftung SEZ (Stiftung Entwicklungszusammenarbeit) betonte, dass die Auszeichnung als „Fairtrade School“ der Anfang, nicht das Ende der Reise sei. Es gebe viele weitere Bereiche, in denen eine Konsumveränderung notwendig sei, etwa bei Textilien.

    Patrick Walz, Lehrer für Gemeinschaftskunde und Geographie und Initiator des Projekts von Seiten der Schule erläuterte den Weg zur Fairtrade School und dankte den „Pionieren“ des Fairtrade-Gedankens an der Schule im Schuljahr 2015/16 ebenso wie den ehemaligen Kollegen Klaus Huzel und Monika Neumann, die 2016 mit dem Fairtrade-Stand den ersten Schritt getan hatten. Stellvertretend erläuterten ehemalige Schüler und aktuelle Mitglieder der Fairtrade-AG ihre Motivation. Der neuen Leiterin der Fairtrade-AG, Annelie Seifried, gab er als Wunsch mit, den Geist der Idee von Gerechtigkeit und Fairness weiterzutragen.

    Der eigens aus Köln angereiste Vorsitzende von Fairtrade Deutschland, Dieter Overath, hielt die Laudatio. Er hob die Möglichkeiten für fairen Konsum hervor und nannte Aktionen und Erfolge von Fairtrade.

    Dann enthüllte er gemeinsam mit Philipp Keil und allen Beteiligten die Urkunde, die das RBG als 800. Fairtrade-Schule in Deutschland auszeichnet. Zum Abschluss spielte die spontan gegründete Band „Fairplay“. Ein sehr leckerer Stehimbiss mit „fairen“ Häppchen rundete die Veranstaltung ab.

    Die Schule sagt herzlich „DANKESCHÖN“ an alle, die die Veranstaltung unterstützt haben: die Stiftung Entwicklungszusammenarbeit, Fairtrade Deutschland, der Weltladen Gerlingen, unser Förderverein PRO, die Bürgerstiftung Gerlingen, die Handelspartner des Weltladens und der Hofladen Müller.

    Bildergalerie zur Feier

  • RBG wird Fairtrade School – Festakt am 29.10.

    RBG wird Fairtrade School – Festakt am 29.10.

    Das Robert-Bosch-Gymnasium wird am 29.10.2021 als 800. Schule mit dem Titel ausgezeichnet. In Zeiten von Corona erfolgt die Auszeichnung hybrid, die Übergabe der Urkunde erfolgt in Anwesenheit namhafter Ehrengäste im Atrium der Schule mit einer Live-Übertragung in alle Klassenzimmer. Die Klassen verfolgen zwischen 12  – 13 Uhr den Livestream.

    Hier finden Sie die Einladung und das Programm. Als Ehrengast werden die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper und der Präsident von Fair Trade Deutschland, Dieter Overath, erwartet.

    Dem gemeinsamen Einsatz des Fairtrade-Schulteams – gegründet von Patrick Walz, jetzt unter der Leitung von Annelie Seifried – ist es zu verdanken, dass der Fairtrade-Gedanke in vielen Bereichen des schulischen Alltags integriert wurde. Schulleiterin Silke Scholz sagt: „Wir am Robert-Bosch-Gymnasium tragen hiermit unseren Teil dazu bei, das Bewusstsein für einen gerechten Welthandel zu stärken.“

    Dass die Idee funktioniert, zeigt das große bundesweite Interesse von Schulen jeder Schulform und Größe. Derzeit gibt es in Deutschland 800 Fairtrade-Schools. Weitere folgen beständig nach.

    Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von TransFair freut sich über das junge Engagement für den fairen Handel. „Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Entscheider von morgen. Wenn wir es schaffen, dass nachkommende Generationen ein Verantwortungsbewusstsein für faire Produkte und nachhaltigen Konsum entwickeln, kommen wir dem fairen Welthandel ein großes Stück näher“, so Overath weiter.

    Seit 2012 engagieren sich Schüler und Lehrer mit der Fairtrade-Schools-Kampagne bundesweit für einen gerechteren Handel. Als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ trägt die Kampagne dazu bei, die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), umzusetzen: Die Schulen verankern den fairen Handel im Schulalltag und schaffen bei Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ein Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung. Darüber hinaus zeigt die Kampagne konkrete Handlungsoptionen auf. Für den Titel Fairtrade-School müssen sie fünf Kriterien erfüllen: Zunächst muss sich ein Fairtrade-Schulteam gründen und im sogenannten „Kompass“ die Ziele als zukünftige Fairtrade-School festgehalten werden. Neben dem Einsatz von fairen Produkten an der Schule wird der faire Handel im Unterricht behandelt und mindestens eine Veranstaltung zum fairen Handel wird im Schuljahr organisiert. www.fairtrade-schools.de

  • Wiedereröffnung Fair-Trade-Point

    Wiedereröffnung Fair-Trade-Point

    Ab dem 12.10.2021, also am Dienstag, öffnet der Fair
    TradePoint wieder. Immer dienstags und donnerstags
    in der zweiten Pause verkaufen wir von der Fairtrade-AG im Fahrradhof / Haupteingang vor der Hausmeisterbox (überdachter Bereich) fair gehandelte Produkte vom Gerlinger Weltladen, zum Beispiel: Riegel, Schokolade, Lollis, Kekse und
    Gummibärchen.

    Wie du uns findest? Suche einfach nach dem orangenen Punkt — oder einer größeren Schülertraube (s. Bild links). Das Angebot wird gut angenommen.

    Fair Trade heißt übersetzt Fairer Handel. Das bedeutet zum Beispiel, dass die Hersteller gerecht bezahlt werden und dass es keine Kinderarbeit gibt. Schau vorbei!