Menschenrechte gelten als universell und dennoch nicht gleichermaßen für alle Menschen. Die NGO Amnesty International hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschenrechtsverstöße aufzudecken, neue Menschenrechtsverletzungen zu verhindern und Achtung vor den Rechten zu verschaffen. Um die Arbeit von Amnesty näher kennenzulernen, hat Gemeinschaftskundelehrerin Eva Kimmel einen Referenten des Stuttgarter Zweigs der Organisation in den Unterricht der Kursstufe 2 eingeladen.
Damit Menschenrechte verteidigt werden können und sich für diese eingesetzt werden kann, braucht es Wissen über diese, weshalb der Vortrag des Referenten von Amnesty International Stuttgart u.a. auf die Fragen „Was sind Menschenrechte?“, „Für wen gelten Menschenrechte?“, „Wie und von wem können Menschenrechte durchgesetzt werden?“ Bezug genommenen hat.
Autor: David Schaebs
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AMNESTY INTERNATIONAL zu Besuch in Gemeinschaftskunde
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„Es lebe l‘amitié.“
2024 feierte Vesoul das 60-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Gerlingen. Auch der Schüleraustausch zwischen den Städten blickt ein Jahr später auf sechs Jahrzehnte zurück. Vom 17. bis 19. März besuchten Schülerinnen und Schüler des RBG und der Realschule Gerlingen die Partnerschulen in Vesoul. Der Austausch versprach durch ein abwechslungsreiches Programm intensive interkulturelle Erfahrungen und bekräftigte die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft für beide Seiten des Rheins.
Nach der Anreise mit Abstecher zur Hochkönigsburg wurden die deutschen Gäste im Rathaus von Vesoul empfangen. Ein besonderer Moment war die Darbietung des selbstkomponierten Liedes „Es lebe l‘amitié“, das die deutsch-französische Verbundenheit unterstrich. Am zweiten Tag begleiteten die Jugendlichen ihre Gastgeber in die Schule, bevor sportliche Aktivitäten den Nachmittag prägten, bei denen ein deutsch-französischer Teamgeist bewiesen wurde. Der letzte Morgen begann mit einer Stadtrallye, gefolgt von der Gestaltung einer gemeinsamen Freske als Zeichen der Freundschaft. Zum Abschluss erklang erneut das Jubiläumslied, diesmal gemeinsam von den französischen und deutschen Schülerinnen und Schülern angestimmt.
Gerade in politisch unsicheren Zeiten ist der Schüleraustausch von großer Bedeutung. Ein besonderer Dank gilt den Vesouler Gastgebern, die diesen besonderen Austausch ermöglicht haben. – Auf weitere 60 Jahre … Es lebe l’amitié!

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Woyzeck: Theaterbesuch des Leistungsfachs Deutsch
Nur zwei Schauspieler und eine Schauspielerin spielen sechs verschiedene Figuren, zum Teil auch gleichzeitig ein und dieselbe, und das noch im fliegenden Wechsel? Was fast schon etwas absurd klingt, wurde so im Stuttgarter Wilhelma-Theater den zahlreichen Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Schulen (Georg Büchners Drama „Woyzeck“ ist schließlich Schwerpunktthema) am Freitagabend, dem 28. Februar, dargeboten. Diese ebenso kreative wie ungewöhnliche Inszenierung hat uns aber alle begeistert, auch weil die schauspielerische Leistung einfach beeindruckend war. Und was mich persönlich mindestens ebenso begeistert hat: Alle meine Schülerinnen und Schüler haben sich für diesen besonderen Abend herausgeputzt – mit Anzug oder Kleid, schicken Hosen, eleganten Schuhen und edlen Fellmützen. Was für ein Kurs! Ich danke euch für diesen tollen Abend mit euch.
Birgit Hecht

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Basketballerinnen holen starken Platz 2

Bei Jugend trainiert für Olympia haben die Basketballerinnen der Wettkampfklasse 3 am 19.2.25 am Regierungsbezirksfinale in Ludwigsburg teilgenommen und einen zweiten Platz erspielt. Betreut wurde die Mannschat auf schulischer Seite von Sabrina Junge. Wir gratulieren zu dem Erfolg!

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Ergebnis Juniorwahl

Die Juniorwahl, die die Fachschaft Gemeinschaftskunde vom 17. – 19.02. 2025 am RBG für die Klassenstufen 8 bis Kursstufe 2 durchführte, simulierte die Bundestagswahl vom vergangenen Sonntag realitätsnah und stellt so einen Baustein der Demokratieerziehung dar. Das RBG-Ergebnis zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum „echten“ Wahlergebnis: Wahlsieger ist jeweils die CDU/CSU. Es nahmen nur rund 53 % der Wahlberechtigten an der Simulation teil, diese wählten wiederum – ähnlich wie die Jung- und Erstwähler im Bund – vor allem linke Parteien. Am auffälligsten ist der Unterschied im Abschneiden der AfD bzw. der Grünen und der Linken im Vergleich zum tatsächlichen Wahlergebnis.





















