Autor: David Schaebs

  • Mal was anderes

    Mal was anderes

    Mal was anderes hören: Das Adventskonzert des RBG ist immer ein schöner Kontrapunkt im Marathon aus Klassenarbeiten und sonstigen Terminen im Dezember (obwohl es natürlich  seinerseits auch Arbeit und Termindruck bedeutet…).
    Mal was anderes sehen: Ebenso bietet die Petruskirche in ihrem dezenten Adventsschmuck und ihrer besinnlichen Beleuchtung einen Kontrast zum Schulalltag.
    Mal was anderes erleben: Ruhige, aber nicht langweilige Momente; Musik, aber klassisch und live; das Miteinander von Schülern, Eltern und Lehrern ohne dass es gleich um Schule geht.
    Musizierende und Publikum hörten, sahen und erlebten eine Atmosphäre der fröhlichen Vorfreude auf das Fest beim Konzert am Donnerstag, 14.12.

    Das Juniorensemble unter der Leitung von Tatjana Vilz-Beck spielte ruhige Festmusik als Einstieg, die perlig gezupften Gitarren erzeugten eine besondere Klangwirkung.

    „Sparklejollytwinklejingley“: Wie immer leicht und eher lustig ging es bei den Stücken des Juniorchors (dirigiert von Johannes Schmid und am Klavier begleitet von Dirk Wegner) zu.

    Klassische Festmusik bot das „Christmas Potpourri“ des Orchesters mit hoher Wiedererkennungsquote bekannter Weihnachtslieder. Bei Händels „Rinaldo-Suite“ liess sich das Publikum von den sanften Weisen des Dialogs zwischen Klavier (Tatjana Vilz-Beck, die auch dirigierte) und Orchester forttragen.

    Traditionell entwickeln sich am RBG junge Gesangstalente. Erstmals trat Daniela O. aus der 8. Klasse mit Bachs bekanntem Weihnachtslied „Ich steh an deiner Krippen hier“ als Sologesangsstück auf, begleitet von Dirk Wegner am Klavier. Die Kursstufenschülerinnen Chiara K. und Erika A. präsentierten Lieder aus Musical und Film. Unter die Haut ging das intensiv gesungene Duett der beiden bei „Happy Christmas“ (im Original von John Lennon). Darin heißt es im Refrain: „War is over, if you want it now“: dieser Wunsch ist in diesem Jahr so nötig, aber auch so bitter und unrealistisch wie schon lange nicht mehr.

    Dass Weihnachten trotz allem auch Licht, Hoffnung, Erlösung und Frieden ist, zeigten die Stücke der Chöre, die den Konzertabschluss bildeten: die SuperBoschisAllstars sangen zunächst allein, dann gemeinsam mit dem Jugendchor (Mittel-/Oberstufenchor). Sie wurden jeweils abwechselnd dirigiert und am Klavier begleitet von Dirk Wegner bzw. Johannes Schmid. Für das Schlusslied „The First Nowell“ kamen dann noch der Juniorchor und ein Cello hinzu. In steigender Intensität wurden die einzelnen Strophen intoniert bis hin zum Höhepunkt von Weihnachten: „Noel – born is the king of Israel“.

    Großer Applaus in der vollen Petruskirche belohnte die Aufführenden. Schulleiterin Silke Scholz würdigte die Leistungen aller und bedankte sich sehr herzlich bei der Musikfachschaft, einen Sonderapplaus gab es für die Ensembleleiter und die Solistinnen.

    Das Konzert in Bildern

  • Das erste Mal

    Musiklehrer Johannes Schmid war mit seinem Basisfach der Kursstufe 1 in der Stuttgarter Inszenierung der Oper Carmen und ein Schüler wurde vom Magazin der Staatsoper interviewt:

  • RBG-Basketballer auf Erfolgskurs

    RBG-Basketballer auf Erfolgskurs

    Am Dienstag, den 05. Dezember 2023 startete für die U16-Basketballer des RBG der diesjährige Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in Ludwigsburg. In diesem Kreisentscheid musste die Mannschaft mindestens Platz zwei erreichen, um sich für das anschließende RP-Finale zu qualifizieren. Es warteten drei anspruchsvolle Aufgaben auf die von L. P. (K1) gecoachten Jungs der Klassenstufen 8 und 9. Begleitet wurde die Auswahl von Sportlehrerin Katrin Keller.

    Das Turnier startete für das RBG-Team direkt mit der Begegnung gegen den Top-Favoriten, die Mannschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums Ludwigsburg. In einem spannenden Match hielten die Gerlinger Jungs mit allem dagegen, was sie mobilisieren konnten, mussten sich aber am Ende gegen die auch körperlich deutlich überlegenen Ludwigsburger mit 33:44 geschlagen geben.

    Als nächstes stellten sie sich der Herausforderung gegen das Goethe-Gymnasium Ludwigsburg und konnten hier ihre spielerische Klasse voll ausspielen. Mit einem 38:29-Sieg, der zeitgleich das Erreichen des Halbfinales bedeutete, gelang dem Team ein wichtiger Schritt in Richtung Qualifikation.

    Das alles entscheidende Halbfinale wurde gegen die Basketballer von der Otto-Rommel-Realschule Holzgerlingen ausgetragen. Dieses Spiel war bis zur Schlussphase offen, die RBG-Jungs konnten sich in der zweiten Spielhälfte aber absetzen und gewannen schlussendlich mit 41:32. Am Ende konnte damit das Gesamtturnier auf dem zweiten Platz beendet und damit das Weiterkommen in die nächste Runde, die bereits im Januar ausgetragen wird, gesichert werden.

    Das Team konnte mit einer souveränen Mannschaftsleistung überzeugen. Spielerisch war von Spiel zu Spiel eine Steigerung der Jungs von Spiel zu Spiel zu sehen, so haben diese nicht nur aus dem Feld, sondern auch jenseits der Dreier-Linie getroffen. Die stabile Defense und eine gute Quote von der Linie haben schlussendlich den Erfolg gesichert. Es spielten aus Stufe 8 und 9: N. G., P. H. R., P. H., F. H., L. K., N. K., N. M., J. N., L. R. und T. V.

    Wir gratulieren zum Weiterkommen und freuen uns auf eine intensive und erfolgreiche Runde im neuen Jahr!

  • Eine süße Exkursion

    Eine süße Exkursion

    Bilder und Bericht: A. Beuchle, R. Müller

    Am Dienstag war es nach der langen Coronaphase endlich wieder soweit – die 3- und 5-stündigen Chemiekurse K1 und K2 am Robert-Bosch-Gymnasium Gerlingen brechen mit ihren beiden ChemielehrerInnen A. Beuchle und R. Müller zu ihrer gemeinsamen Exkursion nach Offenau bei Heilbronn auf. Hier steht eine der Zuckerfabriken der Südzucker AG. Dieser Besuch gehört seit Jahren zum festen Programm der Oberstufen-Chemiekurse.
    Es gibt wenig Besuchsziele, bei denen man so intensiv den Weg eines Produktes verfolgen kann wie bei der Zuckergewinnung aus der Zuckerrübe. Dabei erfährt man sehr schnell, dass die Zucker-”Fabrik” eigentlich keine Fabrik im Sinne von “Zucker herstellen” ist. Der Zucker ist schließlich schon fix und fertig in der Rübe enthalten, sondern eher eine “Zuckergewinnungsanlage”.

    Im Bild rechts sieht man, wie durch den Kamin der Wasserdampf abzieht, der beim Trocknen der Zuckerrübenschnitzel entsteht. Rechts daneben der Schachtofen, in dem Kalkstein (Calciumcarbonat) zu Branntkalk (Calciumoxid) verarbeitet wird.

    Rübenanlieferung
    Die Rüben werden mit einem starken Wasserstrahl von den Ladeflächen der LKW und Anhänger gespritzt.

    In dem Südzuckerbetrieb in Offenau werden während der ca. dreimonatigen Kampagne im Minutentakt (außer am Sonntag) rund um die Uhr Zuckerrüben angeliefert. Mit einem Hochdruck-Wasserstrahl werden die Rüben von den Anhängern in den Transportkanal gespült. Die Rüben werden vom Fremdmaterial über einen Steinabscheider getrennt Zuckerrüben, gewaschen und in den Schneidmaschinen zerkleinert. Bei größerer Anlieferungs- als Verarbeitungsgeschwindigkeit – werden Zuckerrüben auch zwischengelagert (Bild unten).

    Die Rübenschnitzel gelangen in einen großen Extraktionsturm in dem mithilfe von warmem Wasser der Zucker herausgelöst wird. Da neben dem Zucker auch noch „unerwünschte“ Stoffe extrahiert werden, muss das Gemisch anschließend noch mehrere Klärungs- und Reinigungsschritten durchlaufen. Dabei erhält man den so genannten Dünnsaft und dann mit zunehmender Konzentrierung durch Eindampfen unter Vakuum Dicksaft, aus dem dann die Zuckerkristalle auskristallisieren. Durch beleuchtete Sichtfenster kann man in den Kristallisator sehen (Bild rechts), wie im Dicksaft sich allmählich Zuckerkristalle bilden. Der Prozess kann durch “Impfen” mit Puderzucker-Kriställchen eingeleitet und beschleunigt werden. Der Zucker wird nochmals abgeschleudert und mit Wasser abgespritzt und geht als so genannte “Grundsorte” vor allem an Großabnehmer wie Schokoladen- und Gebäckfabriken sowie Getränkehersteller. Die Raffinade, die als Haushaltszucker verwendet wird, entsteht nach nochmaligem Lösen und erneutem Auskristallisieren und ist ein hochreines Produkt. Rechts sieht man die zum Teil kontinuierlich, zum Teil in Chargen arbeitenden Zentrifugen, die den Sirup von den Zuckerkristallen trennen.

    Alle Schritte der Zuckergewinnung – von der noch verschmutzten Rübe bis zum abgepackten Puderzucker oder der Raffinade – kann man in einer Zuckerfabrik hautnah und mit allen Sinnen erleben. Es riecht und duftet, es ist draußen kalt und drinnen schwülwarm und laut. Und wenn man will, kann man die Zwischenprodukte auch noch mit dem Geschmackssinn erforschen.

    Alle Abläufe sind hocheffizient, was den Einsatz von Wasser, Energie, oder Kalk anbelangt: Die Wärme, die bei der Extraktion oder dem Eindicken des Dünnsaftes benötigt wird, ist streng genommen nur die Abwärme aus den Dampfturbinen, welche die Generatoren antreiben, die den Strom für die Zuckerfabrik liefern.
    Die extrahierten und ausgepressten Zuckerschnitzel und die am Ende des Auskristallisationsprozesses anfallende Melasse werden – als Futtermittel – dem landwirtschaftlichen Stoffkreislauf zugeführt.
    Wir möchten uns auch in diesem Jahr für die tolle Führung bedanken, bei der die Teilnehmer/innen wieder einen intensiven und informativen Einblick in die Zuckergewinnung erhalten haben. Wir hoffen, dass diese Besichtigung auch für die nachfolgenden Chemiekurse angeboten werden kann.


    Bild rechts: die Produktpalette reicht von der Raffinade über den Hagelzucker, den Kandiszucker, den Braunen Zucker, den Zuckerhut, den Gelierzucker, die Zuckerwürfel bis zum Puderzucker…

  • Vorlesewettbewerb der Klassen 6: Siegerin vertritt RBG auf Regionalebene

    Vorlesewettbewerb der Klassen 6: Siegerin vertritt RBG auf Regionalebene

    Ein Artikel von E.H., M.S., I.S. aus der Klasse 6a

    Jedes Jahr organisiert die Bibliothekarin Frau Türk den Vorlesewettbewerb am RBG, bei dem die besten Vorleserinnen und Vorleser ihre Vorlesekräfte messen können. Der diesjährige Vorlesewettbewerb der vier sechsten Klassen fand am 6.12.2023 statt.

    Drei Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer hatten sich bereits im Klassenentscheid durchgesetzt. Als Stille im Doppelraum eingekehrt war, lasen sie vor dem 99-köpfigen Publikum einen von ihnen ausgewählten Text und einen Fremdtext vor, damit die Jury herausfinden konnte, wer am RBG am besten vorlesen kann. Die Jury bestand aus vier Lehrkräften und der Vorjahressiegerin (Mathilda Braun). Nachdem alle ihre selbst gewählte Textstelle und den Fremdtext vorgelesen hatten, beriet sich die Jury wegen des sehr knappen Ergebnisses.

    Am Schluss entschied sich die Jury aufgrund einer sehr guten Leistung die Kandidatin der 6b (Laura K.) zur Siegerin zu küren. Sie wird das Robert-Bosch-Gymnasium beim Regionalentscheid Anfang 2024 vertreten. Alle vier erhielten einen von der Buchhandlung One gesponserten Buchgutschein und eine Urkunde.

    Wir grataulieren zur tollen Leistung und wünschen unserer Kandidatin viel Erfolg in der nächsten Runde!

    Die vier Klassenbesten traten gegeneinander an und wurden mit einer Urkunde geehrt.
  • Winterlicher Basar

    Winterlicher Basar

    Jedes Jahr veranstaltet das RBG gemeinsam mit der Pestalozzischule einen Adventsbasar zugunsten unseres Sozialprojektes „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger, e.V.“. Am Freitag, 01.12., war es wieder so weit. Das winterliche Wetter passte: Schnee, Temperaturen unter null Grad. Dementsprechend war die Stimmung weihnachtsmarktmäßig gemütlich.

    Vorweihnachtlich war auch der Auftakt um 17 Uhr mit festlichen Klängen eines Bläsertrios, geleitet von Tatjana Vilz-Beck. Schulleiterin Silke Scholz begrüßte im Atrium mit einer kurzen Rede alle Anwesenden und eröffnete im Anschluss den Basar.

    Es kamen wieder – vor allem gegen Abend  – sehr viele Besucher. Viele Ehemalige nutzten die Gelegenheit, mal an „ihrer“ Schule vorbeizuschauen – auch das macht den Basar aus. Weihnachtsmarktatmosphäre herrschte im Schulhof, den die Technik-AG mit entspannter Musik dezent beschallte. Hier waren die Anziehungspunkte der Stand des Elternbeirats mit Glühwein und Punsch, der PRO-Stand mit Sekt und Bier sowie der Grill der Oberstufe. Die Stände der Klassen im Atrium boten neben typischen Basarklassikern wie Waffeln und Crepes Selbstgebasteltes zum Verschenken oder für die Weihnachtsdeko. Wie immer ein Blickfang war der Afrika-Stand mit großformatigen bunten Stoffen, Selbstgenähtem sowie afrikanischem Schmuck.
    Ein besonderes Highlight gab es in diesem Jahr mit der Tuareg-Teezeremonie, die ein in Niger gebürtiger Tuareg-Angehöriger in der Schulbibliothek zelebrierte. 

    Zum Finale gegen 20 Uhr erleuchtete die Jonglier-AG (Leitung: Eva Gawol) mit ihrer eindrucksvollen Feuershow den Schulhof.

    Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern und Gästen – und natürlich beim schulischen Organisationsteam sowie allen Klassen und Eltern für die Mitarbeit!

    Der Kara Kara-Basar 2023 in Bildern

  • Redakteurin besucht 9c des RBG

    Redakteurin besucht 9c des RBG

    Ein Bericht von K. K.

    Am Mittwoch, 29.11.2023, besuchte Frau Zinser, eine Redakteurin der Stuttgarter Zeitung, die Klasse 9c und ihre Lehrerin Frau Hellriegel am Robert-Bosch-Gymnasium in Gerlingen. Die Schülerinnen und Schüler der 9c behandeln im Deutschunterricht das Thema „Zeitung in der Schule“. Dies wirft viele Fragen auf und Frau Zinser beantwortete diese.

    Sie erzählte der Klasse, wie man Redakteur/-in wird, denn um diesen åƒBeruf ausüben zu dürfen, muss man erst einmal studiert haben. Was, ist zunächst egal. „Sogar wenn du Meeresbiologie studiert hast, kannst du Redakteur/-in werden“, so Frau Zinser.

    Nach ihrem Studiengang begann sie ein Volontariat bei der Heilbronner Stimme. Sie erzählte von ihren verschiedenen Themenbereichen und ihren Aufgaben. Sie schrieb schon für den Sportteil, Lokales, Wissen, Aus aller Welt etc. Aber am liebsten verfasse sie Reportagen, Berichte und Nachrichten aus dem sozialen Bereich. 

    Frau Zinser erzählte den Schülerinnen und Schülern auch von ihren eigenen Berichten. Einer davon handelte von einem Rollstuhlfahrer aus Heilbronn. Um seinen Alltag und die Probleme, die sich heutzutage mit einem Rollstuhl ergeben, zu verstehen, setzte sie sich einen Tag lang auch in den Rollstuhl und erkundete die Stadt mit ihm auf Augenhöhe. Für einen anderen Bericht besuchte Frau Zinser ein Hospiz und unterhielt sich mit dem Fachpersonal und einigen Patienten. Das sei einer der Berichte, der sie am meisten berühre. Denn zwei Wochen nach der Veröffentlichung sei ihr mitgeteilt worden, dass ein noch relativ junger Patient, den sie interviewt hatte, gestorben sei.

    Frau Zinser erzählte auch vom Aussterben der gedruckten Zeitung, denn viel weniger Leute lesen heute noch gedruckte Nachrichten. Deshalb versuche die Stuttgarter Zeitung ihre Website genauso mit einzubeziehen wie die gedruckte Ausgabe.

    Außerdem warnte sie Schülerinnen und Schüler vor Fake News und erklärte, wie man sie erkennt. Aber sie zeigte der Klasse auch, wie man herausfindet, welchen Quellen man vertrauen kann.

  • Netto-Null-AG blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

    Netto-Null-AG blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

    Das vergangene Schuljahr war ein voller Erfolg für die Netto-Null-AG, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Emissionen aller unvermeidbaren Reisen am RBG zu kompensieren (mehr Infos unter https://rbg-g.de/co2-kompensation-am-rbg/). Es war das erste Jahr nach Corona, in dem wieder alle Ausflüge, Exkursionen und Austausche wie gewohnt stattfinden konnten und damit auch das erste Jahr überhaupt „richtige Arbeit“ für unsere AG.

    Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt 20 Reisen mit einem CO2 Ausstoß von 30.716 kg konnten wir dank der Hilfe unseres Fördervereins PRO kompensieren! Das Zertifikat unten dokumentiert unseren Einsatz.

    Wir bedanken uns bei PRO für die Unterstützung und bei den Lehrkräften für die gute Zusammenarbeit, ohne die die Kompensation längst nicht so reibungslos ablaufen könnte.

    Auch im nächsten Schuljahr setzen wir unsere Arbeit fort und halten Sie selbstverständlich darüber auf dem Laufenden.

  • ACHTUNG?! – Stück über Extremismus

    ACHTUNG?! – Stück über Extremismus

    Am Montag, 06.11., sah die Klassenstufe 10 das Theaterstück „Achtung?!“ der Theatergruppe Q-Rage (Link zum Inhalt).

    In dem einstündigen interaktiven Stück stellten zwei junge Schauspieler anhand zweier Charakter dar, warum man in bestimmten Lebenssituationen dafür anfällig sein kann, sich politisch zu radikalisieren und in den Extremismus abzugleiten. Thematisiert wurden der Rechtsextremismus und der Islamismus.

    Das Stück wurde immer wieder für interaktive Elemente unterbrochen, in denen die Schauspieler als Moderatoren die Schüler nach ihren Eindrücken und ihrem Verständnis fragten.

    Organisiert wurde die Veranstaltung von der Schulsozialarbeiterin Fr. Zahner und Eberhard Kleinmann als Beauftragter für das Sozialcurriculum sowie Björn Schwerin als Beratungslehrer.

  • Sprachreise nach Barcelona – Klasse 10

    Sprachreise nach Barcelona – Klasse 10

    Unsere Zeitrechnung bei dieser Sprachreise beginnt am 24. September 2023, als sich der Spanischkurs von Frau Nin Ramon mit Herrn Meier und Frau Nin Ramon am Flughafen trifft. Enthusiastisch und voller Vorfreude beginnt dann die Reise. Kurz vor eins in den Flieger setzen und losfliegen, um 15 Uhr landen und Gepäck abholen, mit der U-Bahn zur Hostel fahren und Gepäck abladen.
    Daraufhin ging es für uns in die Stadt, um erste Eindrücke von der Stadt zu bekommen. Empfangen wurden wir am Plaza de Cataluña von einer riesigen Menschenschar, welche sich um mehrere 3 Meter große, auf Stelzen laufende, als Könige, Adelige und Heilige verkleidete Menschen tummelte. An der großen Menschenmasse vorbei gings durch die Stadt weiter zum Port Vell, wo wir zu Abend aßen mit einem großartigen Blick auf die Bucht. Nach dem Abendessen ging es dann mit guter Laune zurück zum Hostel. Der Abend ging dann entspannt um halb eins zu Ende.
    Am darauffolgenden Tag ging es zum Playa de la Barceloneta, wo man schwimmen oder einfach ein bisschen am Strand entlanglaufen konnte. Nach dem Mittagessen ging es für die Gruppe erneut durch die Stadt Richtung Sagrada Familia, wo wir eine äußerst interessante Führung hatten. An diesem und auch an allen folgenden Tagen wurde das Licht so gegen ein Uhr ausgemacht.
    Jedenfalls ging es am nächsten Tag zum Parc Güell, davor jedoch hatten wir auch zum ersten Mal Unterricht, welcher oftmals aus müden Schüler und Schülerinnen und einer sehr freundlichen und motivierten Lehrerin bestand, was aber nicht unbedingt schlimm war. Jedenfalls ging es nach dem Unterricht zum Parc Güell, bei welchem man von ganz oben einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt, die Sagrada Familia und natürlich das Meer hatte.
    Ich persönlich würde den Parc Güell auf jeden Fall weiterempfehlen.
    Den folgenden Vormittag verbrachten wir wieder im Unterricht, ehe die Klasse zum Mittagessen zur Arenas de Barcelona ging. Das ist die ehemalige Stierkampfarena, welche jetzt eine Einkaufshalle ist. Mit wohlgenährten Bäuchen fuhr die Gruppe anschließend nach Sitges. Sitges ist ein schönes Städtchen am Wasser mit einigen Läden für Touristen und einem, zwar kleinen, aber schönen Strand und, wie es nicht anders zu erwarten war, warmem glasklarem Wasser. Auch in Sitges wurde der Tag mit tollem Essen und einem wundervollen Sonnenuntergang beendet.
    Und dann kam auch schon der letzte Tag. Der Unterricht in der Schule hat, wie eigentlich immer, großen Spaß gemacht. In der Arenas de Barcelona noch kurz was essen, dann ging es auch schon Richtung Flughafen, wo man übermüdet noch etwas essen konnte, bevor es Richtung Heimat ging.
    N. O.

    Strandpromenade Barcelona
    Das Innere der Sagrada Familia
    Der Playa de Sitges