Autor: David Schaebs

  • Pädagogischer Tag zum Thema Nachteilsausgleich

    Pädagogischer Tag zum Thema Nachteilsausgleich

    Am Dienstag, 24.10., bildete sich das Kollegium im Rahmen eines Pädagogischen Tages zum Thema „Nachteilsausgleich“ fort. Ursache ist, dass die Schule auch Schülern mit verschiedenen Beeinträchtigungen gerecht werden möchte, sodass eine fundierte Weiterbildung nötig ist, um sinnvolle Maßnahmen umsetzen zu können.

    Unter einem Nachteilsausgleich versteht man, dass Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf oder Behinderungen Hilfen erhalten, die das Anforderungsprofil unberührt lassen und sie in die Lage versetzt werden, diesem zu entsprechen, also dieselben Notenanforderungen erfüllen.

    Zu diesem facettenreichen Thema waren verschiedene Referentinnen vom Regierungspräsidium, aus der Schulpsychologie, der Pädagogik und der Schulpraxis eingeladen. Es ging um die verschiedenen Formen von Nachteilen wie LRS, AD(H)S, Autismus und die Rahmenbedingungen und Anwendung von Nachteilsaugleichen in der Praxis.

    Am Vormittag führten zwei Impulsvorträge in das Thema ein: Melanie Stumpf vom RP Stuttgart stellte aus rechtlicher Sicht Formen, Randbedingungen und Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichs in der Oberstufe und im Abitur vor. Dr. Anke Treutlein vom Institut für Erziehungswissenschaften der Uni Stuttgart referierte Grundsätzliches aus pädagogischer Sicht zum Thema und zu denkbaren Maßnahmen. Ziel eines Nachteilsausgleichs ist die Trennung von Beeinträchtigung und Leistungsvermögen, indem die Beeinträchtigungen möglichst ausgeglichen werden.

    Am Nachmittag konnten die Lehrkräfte in zwei Blöcken aus jeweils vier Themen auswählen: LRS, Autismus, Mutismus, psychische Störungen, AD(H)S, zu denen jeweils Expertinnen eingeladen waren. Anschließend besprachen die Klassenleitungsteams für ihre Klasse mögliche Fälle und Anwendungsbereiche.

  • Cambridge Exam: Zertifikate verliehen

    Cambridge Exam: Zertifikate verliehen

    Schulleiterin Silke Scholz (rechts im Bild) hat die Zertifikate für das Cambridge Exam an Teilnehmer aus der letztjährigen Cambridge AG verliehen. A.T., N.W., M.P. und S.R. aus der jetzigen K2 erhielten das begehrte Sprachzertifikat. Sie absolvierten dafür im Juni eine Prüfung am Anglo-German Institute in Stuttgart, sie umfasste einen mündlichen Teil und einen schriftlichen mit Aufgaben zu “Reading and Use of English”, “Listening” und “Writing”.
    Das Zertifikat ist lebenslang gültig und gilt als anerkannter Nachweis der Englischkenntnisse an vielen aus- und inländischen Hochschulen und Einrichtungen. Damit eröffnen sich den RBGlern viele Wege für ihre berufliche Zukunft nach dem Abitur. Christiana Merkle (links im Bild) leitet die AG an unserer Schule, die auf das Examen vorbereitet.

  • Glückwunsch zum 50.! Unser Schulgebäude hat Geburtstag

    Glückwunsch zum 50.! Unser Schulgebäude hat Geburtstag

    Ein neues Schulhaus für eine neue Schule

    Mit dem starken Anwachsen der Einwohnerzahl Gerlingens auf ca. 19.000 Ende der 1960er Jahre (also etwa so viel wie heute) wurde 1968 das Gymnasium Gerlingen gegründet – zunächst als Progymnasium in Leihräumen der bestehenden Grund- und der Hauptschule. (Rückblick: Schulgeschichte) Schon bald war klar: Die neue Schulform boomt. So entstanden die Pläne zur Erweiterung und Aufstockung der Gebäude zu einem Schulzentrum mit Gymnasium, Haupt- und Realschule sowie Grundschule (s. Bilder unten in der Galerie).

    Der Bau

    Im Oktober 1971 erfolgte der Spatenstich. Geplant war das Gebäude für 960 Schüler im dreizügigen Gymnasium und 300 Hauptschüler (zusätzlich zu 300 weiteren im Altbau). Als „Programmfläche“ sollten jedem Schüler rechnerisch 3,43 qm zur Verfügung stehen. Die Baukosten betrugen insgesamt 12,9 Mio. D-Mark (davon 7,7 Mio. DM reine Baukosten – Zum Vergleich: Die Kernsanierung 2010-2013 nur des Gymnasiums kostete ca. 12 Mio. Euro). Dieses Gebäude hielt in seiner technischen und räumlichen Einrichtung immerhin knapp 40 Jahre – bis 2010.

    Die Einweihung

    Genau zwei Jahre nach Baubeginn konnte das Gebäude am Samstag, 27.10.1973 festlich eingeweiht werden. Bürgermeister Eberhard übergab im Namen der Stadt den Neubau „seiner Bestimmung“. Das Programm der Einweihungsfeier (s. Bild rechts) würde heute wahrscheinlich ähnlich aussehen: Es gab viel Musik vom Schulorchester, die Schlüsselübergabe durch den Architekten A. Schirm (Bild), Reden vom Gerlinger Bürgermeister Eberhard und dem damaligen Schulleiter Dr. Gaiser sowie Schlussworte des Elternvertreters – eines gewissen Bertold Leibinger…

    Überfüllt und halbleer

    Seither hat das Gebäude einiges gesehen und es wurde zwischendrin richtig eng: Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre gab es Rekordzahlen an Schülern mit einem Maximalwert von 1004 Schülern im Jahr 1981 – man fragt sich, wo die alle Platz hatten. Danach sanken die Zahlen wieder kontinuierlich bis zum Tiefststand 1998 mit weniger als halb so vielen, nämlich 449. Seit etwa 15 Jahren pendelt nun die Zahl zwischen 600 und 700. Seit dem ersten Abiturjahrgang 1977 haben 2775 Abiturientinnen und Abiturienten in dem Gebäude das Abitur absolviert (Stand 2023).

    Alt und neu

    Auf den ersten Blick hat unser heutiges Schulgebäude nicht mehr viel mit dem Bau vom Anfang der 1970er Jahre gemeinsam. Damals gab es:

    • einen nicht überdachten Innenhof, in dem im Laufe der Jahre ein stattlicher Baum wuchs,
    • warme Heizkörper zum Draufsitzen – Lieblingsplatz vieler Schüler in den Pausen,
    • einen „Info“ genannten Multifunktionsraum mit Glaswänden,
    • kleine Kursstufenräume im Erdgeschoss,
    • das Café Käfer,
    • viel Orange innen und Braun außen – 70er Jahre!
    • und ja: „vollversetzbare Stahlleichtwände“, also verstellbare Blechwände, durch die man immer gut hören konnte, was im Klassenzimmer nebenan so passierte… Denn das Gebäude sollte in der Raumaufteilung flexibel sein für wechselnde pädagogische Konzepte und Moden. Das drückte sich auch im Mobiliar aus: „weitgehender Verzicht auf fest eingebaute Einrichtungen zugunsten … fahrbarer Einheiten, … z.B. fahrbare Tafeln“, heißt es in der Baubeschreibung. Erst bei der Renovierung in den 2010er Jahren wurden fest installierte Tafeln eingebaut.

    Doch der Grundriss, die Skelettstruktur mit den offenen Treppenhäusern und Säulen usw. ist noch derselbe wie vor 50 Jahren. Und wo früher ein Baum in den Himmel ragte, befindet sich heute das überdachte Atrium.

    Also: Herzlichen Glückwunsch zum 50. – und hoffentlich kommen noch viele Jahre dazu!

    Ein kleiner Rückblick in die Gebäudegeschichte…

  • „Deshalb will ich, dass du gehst…“

    „Deshalb will ich, dass du gehst…“

    Die Stuttgarter Zeitung hat unsere Solidaritätsaktion vom letzten Freitag aufgegriffen und ein Interview mit Eberhard Kleinmann, dem Betreuer des Austauschs, über die aktuelle Situation in Israel und die Gefühle und Eindrücke der Austauschgruppe geführt.

    Das Interview erschien in der Stuttgarter Zeitung (Ausgabe Nr. 238, Samstag / Sonntag, 14./15. Oktober 2023). Wir verwenden das Interview mit freundlicher Genehmigung der Autorin Franziska Kleiner. Aus technischen Gründen können wir den Text nur als Bild darstellen. Eine Pdf-Datei in guter Qualität kann unter diesem Link angesehen werden.

  • Shalom – Frieden

    Shalom – Frieden

    Zeichen der Solidarität: Schüler des RBG formen eine Israelflagge mit Davidsstern

    Eigentlich hätten wir, die Teilnehmer des Israel-Austausches, uns am Mittwoch, den 11. Oktober, morgens am Stuttgarter Flughafen getroffen um unsere langersehnte Reise zu unseren Freunden nach Israel anzutreten.

    Aufgrund der unerwarteten Ereignisse seit Samstag, dem 07.10.23, konnte unsere Reise leider nicht stattfinden. Durch die Angriffe aus dem Gaza-Streifen und dem Libanon wurde aus der Freude, unsere Austauschschüler wiederzusehen, große Sorge um unsere Freunde. Insbesondere aufgrund der unmittelbaren Nähe zur libanesischen Grenze und somit auch zu Hisbollah-Stützpunkten verschärft sich der Ernst der Lage. 

    Seit Samstag morgen halten wir ständigen Kontakt zu unseren Austauschpartnern, die sich teilweise schon ins Landesinnere in Sicherheit gebracht haben und uns täglich schockierende Nachrichten über ihre Erlebnisse schicken. Sie erzählen von ihren vom Militär eingezogenen Familienmitgliedern, ihrer Zeit im Schutzbunker und verletzten oder getöteten Bekannten.

    Am Montag, 09.10., kamen wir in der Schule zusammen, um zu besprechen, wie wir mit der aktuellen Situation umgehen sollten. Bei diesem durchaus emotionalen Treffen beschlossen wir, noch am selben Abend an einer Solidaritätskundgebung in Stuttgart teilzunehmen. Darüber hinaus wurde, um die gesamte Schule miteinzubeziehen, eine Vollversammlung vorbereitet. Nach einleitenden Sätzen der Schulleitung kamen auch wir, Schüler des Austausches, zu Wort. Im Anschluss wurde eine freiwillige Fotoaktion durchgeführt, bei der wir die Israelflagge mithilfe von blauem und weißem Papier und etwa 300 Schülern darstellten.

    Die Aktionen spiegeln unsere Solidarität gegenüber unseren israelischen Austauschpartnern wieder, welche sehr erfreut darüber waren. „Truly the best part of the last few days“ schreibt uns einer unserer Freunde vor Ort.

    Wir trauern mit den Opfern aller Seiten und wünschen allen Menschen in der Region Schalom-Salam-Frieden.

  • Statt Reise nach Israel: Austauschschüler bangen um ihre Freunde

    Statt Reise nach Israel: Austauschschüler bangen um ihre Freunde

    Artikel in den Stuttgarter Nachrichten vom Dienstag, 10.10.23
    Autorin: Franziska Kleiner, Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung

  • Deutsch-deutscher Austausch 2023

    Deutsch-deutscher Austausch 2023

    Seit mittlerweile 20 Jahren findet nun schon der deutsch-deutsche Austausch zwischen dem Elisabeth-Gymnasium in Halle und dem Robert-Bosch-Gymnasium in Gerlingen statt. Jeweils ca. 15 SchülerInnen der Klassenstufe 10 beider Schulen treffen sich, um gemeinsam verschiedene Aspekte der deutschen Geschichte zu beleuchten und die gemeinsame Vergangenheit lebendig zu halten und zu bewahren. Ursprünglich wurde der Austausch eingeführt, um Kontakte zwischen Schulen im ehemaligen östlichen und westlichen Teil Deutschlands zu knüpfen und gegebenenfalls auch Vorurteile abzubauen.

    Die Intention des Austausches hat sich insofern etwas gewandelt, als dass die SchülerInnen inzwischen alle weit nach der „Wende“ geboren wurden und durch die Zeit zusammengewachsen sind. Nach wie vor ist es aber wichtig, die Geschichte Deutschlands zu kennen. Der DD-Austausch bietet den SchülerInnen die Möglichkeit an jährlich wechselnden Themen einen mit Sicherheit spannenden Einblick in die Geschichte Deutschlands zu erhalten.

    Unter dem Motto „der 17. Juni – der Tag der deutschen Einheit“ untersuchten die SchülerInnen in diesem Jahr, welche Ursachen zum Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953 geführt haben. Die Protestaktionen, die auch in Halle im Verlauf der Tage um den 17. Juni 1953 stattfanden, wurden durch die repressiven Maßnahmen des SED-Regimes ausgelöst. Mithilfe von Streiks und Massendemonstrationen wurden politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Forderungen gestellt, darunter der Rücktritt der Regierung, freie Wahlen und die Freilassung aller politischen Gefangenen.

    Die Protestaktionen, die gewaltsam von Truppen der Sowjetarmee niedergeschlagen wurden, forderten zig Tote. Tausende Bürger wurden inhaftiert, sowie z.T. zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der 17. Juni war von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland.

    Vom 4. bis 11. Oktober erwartete die Teilnehmer zu dieser Thematik eine Fülle von Veranstaltungen und Arbeitsphasen, in denen die Gründe für den Aufstand, der Ablauf der Demonstrationen und die Folgen für die (teilnehmende) Bevölkerung näher beleuchtet wurden.

    Die Gruppe besuchte bspw. in Halle den „roten Ochsen“, u.a. ein Staatssicherheitsgefängnis der DDR, das nun für Besucher als Gedenkstätte zugänglich ist. An Personenbeispielen wurde aufgezeigt, welche Strafen Personen erhalten haben, die sich an den Demonstrationen beteiligt haben. Im Anschluss begab sich die Gruppe auf die Spuren des Demonstrationszuges.

    Weitere Einblicke in die Herrschaft des DDR-Regimes erhielten die SchülerInnen bei einem Besuch in Leipzig und hier im zeitgeschichtlichen Forum und der „runden Ecke“, dem ehemaligen Sitz der Bezirksverwaltung der Saatsicherheit in Leipzig und heutige Gedenkstätte und Museum.

    Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr alle einen interessanten und unvergesslichen Einblick in die deutsche Vergangenheit erhalten haben und sich die neuen Freundschaften noch lange halten werden. Auch wir LehrerInnen blicken auf einen tollen Austausch mit Euch zurück.

    A. Beuchle, M. Ciapura

    Die Austauschgruppe vor dem Gefängnis „Roter Ochse“ in Halle
    Demonstration am 17. Juni 1953
    Rundgang auf den Spuren des Demonstrationszuges in Halle
    Blick aus dem Gefängnis „Roter Ochse“ in Halle
    Zeitgeschichtliches Forum in Leipzig
  • Austausche im Herbst

    Austausche im Herbst

    Herbstzeit ist Austauschzeit – viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 und der Kursstufe nehmen an den  Austauschprogrammen unserer Schule teil.

    Budapest: Schon in der zweiten Schulwoche fuhr eine Gruppe K1-Schüler nach Budapest und verbrachte eine Woche bei den ungarischen Austauschpartnern unserer Partnerschule, dem Josef-Eötvös-Gymnasium. Die ungarische Gastfreundschaft und die Metropole Budapest beeindruckten unsere Schüler. Der Gegenbesuch der Ungarn findet vom 30.09. bis zum 06.10.2023 statt. Den Austausch führen in diesem Jahr Kristina Gimber und David Schaebs durch. In Gerlingen ist ein abwechslungsreiches Programm inkl. zweitägigem Ausflug nach Nürnberg geplant.

    Barcelona: Die Spanisch-Gruppen der Jahrgangsstufe 10 sind Ende September für fünf Tage in Barcelona, um Land und Leute kennenzulernen und das eigene Spanisch zu verbessern. Geleitet wird die Sprachfahrt von Matthias Meier und Nuria Nin-Ramon.

    Israel: Vom 11.-23.10. findet der zweite Teil des Israel-Austauschs statt: 15 Teilnehmer der Klassenstufen K1 und K2 fliegen nach Israel zu unserer Partnerschule Har V’Gai in Dafna (Region Oberes Galiläa). Im vergangenen Oktober waren die Israelis bei uns in Gerlingen zu Gast. Auf deutscher Seite leiten Erik Bohnenstingl und Eberhard Kleinmann den Austausch.

    Halle (Saale): Auch der 2-D-Austausch in der Klasse 10 wird Anfang Oktober nach einigen Jahren wieder durchgeführt. Anja Beuchle und Markus Ciapura organisieren das Programm mit einem zeitgeschichtlichen Schwerpunkt, das der deutsch-deutschen Verständigung dient – keine Selbstverständlichkeit, wie gerade die öffenltichen Debatten der vergangenen Wochen und Monate zeigen.

    Austausche und Ausfahrten werden vom Förderverein PRO und auch von der Stadt Gerlingen unterstützt – dafür einen herzlichen Dank!

  • Startschuss ins Schuljahr

    Startschuss ins Schuljahr

    Endlich wieder Leben im Schulhaus: mit einer großen Vollversammlung im Atrium eröffnete Schulleiterin Silke Scholz das neue Schuljahr. Sie begrüßte ganz besonders herzlich die neuen Fünftklässler. Zudem stellten sich die neuen Kolleginnen und Kollegen vor.

    Die AG-Leiter warben für ihre Arbeitsgemeinschaften. Eine genaue Übersicht zum AG-Angebot findet sich hier.

    Mit einigen praktischen und organisatorischen Hinweisen und Regelungen (Stichworte: Backhäusle, Mülltrennung) rundeten die Versammlung ab. Das neue Schuljahr kann beginnen!

  • Neue Lehrkräfte am RBG

    Neue Lehrkräfte am RBG

    Vier neue Lehrkräfte verstärken das Kollegium zum neuen Schuljahr 2023-24:

    Sarah Cioca unterrichtet die Fächer Deutsch, Geographie und NwT.

    Clara Körner gibt Englisch und Sport.

    Barbara Günther unterrichtet Mathematik, Physik und Informatik und ist keine ganz Unbekannte am RBG: als „Quereinsteigerin“ aus der Industrie hatte sie vor einigen Jahren bereits ein Praktikum absolviert und schon damals hätten wir sie am liebsten gleich dabehalten. Umso besser, dass es jetzt geklappt hat.

    Moritz Hüttmann war bereits Oberreferendar an unserer Schule und konnte nun eine reguläre Planstelle als Studienrat antreten. Er unterrichtet Englisch und Sport.

    Fr. Cioca, Fr. Körner, Fr. Günther, Hr. Hüttmann (v.l.n.r.)

    Am RBG unterrichten im Schuljahr 2023/24 zudem drei Obereferendare:

    Mona Gehring (Französisch, Spanisch), Jacqueline G. Fernandes (Englisch, Ethik, Philosophie) und Ingo Schneider (Chemie, NwT).

    Wir wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.