Kategorie: Allgemein

  • Unterhaltsamer „Final Trip“

    Unterhaltsamer „Final Trip“

    Der Kurs Literatur und Theater der K2 nahm sein Publikum am Montag, 29.01., mit auf den „Final Trip“ nach Amsterdam. In zwei Aufführungen erlebte das zahlreiche Publikum, wie Mathelehrer Knaus und seine 10. Klasse um ihre Abschlussfahrt kämpfen, beim Knall in Amsterdam „die Köpfe rauchen“ und am Ende doch (fast) alles in Ordnung kommt bei der Zeugnisverleihung. In der gut 30minütigen „Klassenfahrt“ war von Liebe, Freundschaft und Vertrauen bis zu Außenseitertum, Gewalt und Verrat alles, was so in einer Klasse zusammenkommen kann, drin: Eine an sich rüpelhafte, gegensätzliche Klasse wird vom unerfahrenen Mathelehrer kaum gebändigt. Aber sie rauft sich zum Schein zusammen, um die Abschlussfahrt nicht zu riskieren. Auf der Fahrt eskaliert es dann, beginnend mit Gras im Bus, umsomehr. Während das Liebespaar in einer Beziehungskrise zwischen Vertrauen und Eifersucht schwankt, lassen sich die drei kiffenden „coolen Jungs“ der Stufe von einem intriganten Mitschüler manipulieren, schlagen einen vierten, der unschuldig ist, krankenhausreif und müssen statt Zeugnis in ihren Sozialstunden „cleanen“ – das ist knapp zusammengefasst die Handlung des selbst verfassten Stückes.

    Natürlich war das Ganze als Miniatur überzeichnet und überdreht: der leicht überforderte, aber sympathische Mathelehrer, der Außenseiter mit familiären Problemen, die „Assi-Gruppe“ mit Denglisch-Schaden, der Social-Media-Junkie, das Liebespaar, der „Streber“ – es wurden so ziemlich alle Stereotypen ausgewalzt. Und natürlich ging es nach Amsterdam… Gleichzeitig wirkten die Figuren aber nicht unglaubwürdig. Das Ensemble spielte in den episodenhaften Einzelszenen authentisch und gelöst. Zwischen den Szenen traten die einzelnen Charakter in klug komponierten Monologen auf und kommentierten das Bühnengeschehen aus ihrer Sicht. Dialoge waren pointiert und gut beobachtet. Es gab viel zu lachen, aber es war nicht lächerlich. Kurslehrerin Claudia Hellriegel betonte, dass hinter dem Stück die Ergebnisse eines halben Jahres Arbeit im Literatur- und Theaterunterricht stünden. Eine starke Leistung! Auf so eine Klassenfahrt geht man als Zuschauer gern.

    Impressionen vom „Final Trip“

    Ein Klick auf das Bild vergrößert es.

  • Zu Besuch bei den Riesen

    Zu Besuch bei den Riesen

    Ein Bericht von J.D. und M.H.

    Seit Beginn der K2 steht das Thema Basketball für den Sport-Basiskurs bei Herrn Mayer auf dem Plan. Für die Schüler geht es dabei unter anderem darum, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Wo, wenn nicht von den Profis lernt man das am Besten? Nach kurzer Umfrage stand fest: nahezu der ganze Kurs wird das Basketballspiel in Ludwigsburg am 20.12.23 besuchen. Um 20:00 Uhr war es dann soweit, der Kurs inklusive Herr Mayer und weiteren interessierten Lehrern hatte sich vorfreudig vor der MHP Arena in Ludwigsburg zusammengefunden. In einer halben Stunde sollte das Gruppenspiel der Championsleague zwischen den MHP Riesen und AEK Athen beginnen. Dank des schnellen Einlasses vor der Hall, konnte man beiden Teams von unseren Plätzen, welche  sich hinter dem Korb, etwas über den ,,Ultras‘‘ der Riesen befanden, noch beim Aufwärmen zuschauen. Durch die ,,Ultras‘‘ elektrisiert, feuerten alle die MHP Riesen erst recht lautstark an, auch wenn die mitgereisten Auswärtsfans des AEK Athens ebenfalls stark dagegenhielten. Diese grandiose Stimmung wurde durch den spannenden Spielverlauf zusätzlich angeheizt. Zur Halbzeit stand es dann 35:38. Allen war bewusst: Ein Sieg ist noch machbar. Gegen Ende des Spiels bauten die MHP Riesen zunächst einen soliden Abstand zu ihren Gegnern auf. In den Schlussminuten kämpfte sich AEK Athen jedoch bis auf knappe 4 Punkte Unterschied heran, nichts für schwache Nerven!!! Doch der Sieger stand fest, mit 83:79 bezwangen die Riesen AEK Athen. Die Freude in der Halle war groß, denn beide Teams ziehen in die K.O.-Phase ein. Ein Teil des Sportkurses ging nach Ende des Spiels noch an den Spielfeldrand, dort konnten die Zuschauer die Stars abklatschen und Fotos mit ihnen machen. Mehr oder weniger durch Zufall befand sich die Gruppe nun zwischen ,,Ultras‘‘ und den Spielern, stimmten aber auch hier wieder sofort in die Fangesänge mit ein, als der Sieg gemeinsam bejubelt wurde. Alles in allem definitiv ein denkwürdiger und emotionaler Abend mit einem Highlight zum Schluss, trotz komplizierter Rückfahrt aus Ludwigsburg mit der Deutschen Bahn.

  • Rückblick: Nikolaus-Aktion

    Rückblick: Nikolaus-Aktion

    Die Nikolaus-Aktion am RBG, auf die Beine gestellt durch die Nikolaus-AG der SMV, kann man fast schon als Institution bezeichnen. Auch dieses Jahr war sie wieder ein voller Erfolg.

    Für die Nikolauskarten wurde ein Malwettbewerb veranstaltet: Die besten beiden Motive von Schülerinnen und Schülern und das beste Motiv aus dem Kollegium wurden dann auf die Karten gedruckt. An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an die kreativen Köpfe für alle eingesendeten Motive!

    In den Pausen und am Kara-Kara-Basar wurden die Nikolauskarten verkauft, der Gewinn wird gespendet. Die geschriebenen und wieder abgegebenen Karten mussten dann nur noch sortiert werden. In diesem Jahr war es außerdem möglich, Karten nicht nur innerhalb des RBG, sondern auch an die Pestalozzi-Schule zu verschicken.

    Am Nikolaustag wurden sie verteilt, mit Fairtrade-Schoko-Nikoläusen für jeden, der eine Karte bekommt, verkleideter Nikolaus-AG und ganz viel weihnachtlicher Stimmung.

    Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass die Nikolaus-Aktion auch in diesem Jahr möglich war und allen Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft neben dem vorweihnachtlichen Stress so eine kleine Freude gemacht werden konnte.

    Ihre/Eure Nikolaus-AG der SMV

  • Siegreiche Crossläuferinnen

    Ellen P. (Kl. 9) und Melina D. (K1) starteten am vergangenen Samstag, 16.12., für das RBG beim Weinstadt Cross Lauf über 2200m. Melina belegte in ihrer Altersklasse Platz 6 und Platz 1 in der Schulwertung, Ellen den 2. Platz in ihrer Altersklasse und ebenfalls Platz 1 in der Schulwertung. Beide trainieren in der starken Laufabteilung der KSG Gerlingen und konnten ihre Wettkampftauglichkeit für das RBG voll unter Beweis stellen.

    Wir freuen uns und gratulieren zum starken Auftritt!

  • Mal was anderes

    Mal was anderes

    Mal was anderes hören: Das Adventskonzert des RBG ist immer ein schöner Kontrapunkt im Marathon aus Klassenarbeiten und sonstigen Terminen im Dezember (obwohl es natürlich  seinerseits auch Arbeit und Termindruck bedeutet…).
    Mal was anderes sehen: Ebenso bietet die Petruskirche in ihrem dezenten Adventsschmuck und ihrer besinnlichen Beleuchtung einen Kontrast zum Schulalltag.
    Mal was anderes erleben: Ruhige, aber nicht langweilige Momente; Musik, aber klassisch und live; das Miteinander von Schülern, Eltern und Lehrern ohne dass es gleich um Schule geht.
    Musizierende und Publikum hörten, sahen und erlebten eine Atmosphäre der fröhlichen Vorfreude auf das Fest beim Konzert am Donnerstag, 14.12.

    Das Juniorensemble unter der Leitung von Tatjana Vilz-Beck spielte ruhige Festmusik als Einstieg, die perlig gezupften Gitarren erzeugten eine besondere Klangwirkung.

    „Sparklejollytwinklejingley“: Wie immer leicht und eher lustig ging es bei den Stücken des Juniorchors (dirigiert von Johannes Schmid und am Klavier begleitet von Dirk Wegner) zu.

    Klassische Festmusik bot das „Christmas Potpourri“ des Orchesters mit hoher Wiedererkennungsquote bekannter Weihnachtslieder. Bei Händels „Rinaldo-Suite“ liess sich das Publikum von den sanften Weisen des Dialogs zwischen Klavier (Tatjana Vilz-Beck, die auch dirigierte) und Orchester forttragen.

    Traditionell entwickeln sich am RBG junge Gesangstalente. Erstmals trat Daniela O. aus der 8. Klasse mit Bachs bekanntem Weihnachtslied „Ich steh an deiner Krippen hier“ als Sologesangsstück auf, begleitet von Dirk Wegner am Klavier. Die Kursstufenschülerinnen Chiara K. und Erika A. präsentierten Lieder aus Musical und Film. Unter die Haut ging das intensiv gesungene Duett der beiden bei „Happy Christmas“ (im Original von John Lennon). Darin heißt es im Refrain: „War is over, if you want it now“: dieser Wunsch ist in diesem Jahr so nötig, aber auch so bitter und unrealistisch wie schon lange nicht mehr.

    Dass Weihnachten trotz allem auch Licht, Hoffnung, Erlösung und Frieden ist, zeigten die Stücke der Chöre, die den Konzertabschluss bildeten: die SuperBoschisAllstars sangen zunächst allein, dann gemeinsam mit dem Jugendchor (Mittel-/Oberstufenchor). Sie wurden jeweils abwechselnd dirigiert und am Klavier begleitet von Dirk Wegner bzw. Johannes Schmid. Für das Schlusslied „The First Nowell“ kamen dann noch der Juniorchor und ein Cello hinzu. In steigender Intensität wurden die einzelnen Strophen intoniert bis hin zum Höhepunkt von Weihnachten: „Noel – born is the king of Israel“.

    Großer Applaus in der vollen Petruskirche belohnte die Aufführenden. Schulleiterin Silke Scholz würdigte die Leistungen aller und bedankte sich sehr herzlich bei der Musikfachschaft, einen Sonderapplaus gab es für die Ensembleleiter und die Solistinnen.

    Das Konzert in Bildern

  • Das erste Mal

    Musiklehrer Johannes Schmid war mit seinem Basisfach der Kursstufe 1 in der Stuttgarter Inszenierung der Oper Carmen und ein Schüler wurde vom Magazin der Staatsoper interviewt:

  • RBG-Basketballer auf Erfolgskurs

    RBG-Basketballer auf Erfolgskurs

    Am Dienstag, den 05. Dezember 2023 startete für die U16-Basketballer des RBG der diesjährige Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in Ludwigsburg. In diesem Kreisentscheid musste die Mannschaft mindestens Platz zwei erreichen, um sich für das anschließende RP-Finale zu qualifizieren. Es warteten drei anspruchsvolle Aufgaben auf die von L. P. (K1) gecoachten Jungs der Klassenstufen 8 und 9. Begleitet wurde die Auswahl von Sportlehrerin Katrin Keller.

    Das Turnier startete für das RBG-Team direkt mit der Begegnung gegen den Top-Favoriten, die Mannschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums Ludwigsburg. In einem spannenden Match hielten die Gerlinger Jungs mit allem dagegen, was sie mobilisieren konnten, mussten sich aber am Ende gegen die auch körperlich deutlich überlegenen Ludwigsburger mit 33:44 geschlagen geben.

    Als nächstes stellten sie sich der Herausforderung gegen das Goethe-Gymnasium Ludwigsburg und konnten hier ihre spielerische Klasse voll ausspielen. Mit einem 38:29-Sieg, der zeitgleich das Erreichen des Halbfinales bedeutete, gelang dem Team ein wichtiger Schritt in Richtung Qualifikation.

    Das alles entscheidende Halbfinale wurde gegen die Basketballer von der Otto-Rommel-Realschule Holzgerlingen ausgetragen. Dieses Spiel war bis zur Schlussphase offen, die RBG-Jungs konnten sich in der zweiten Spielhälfte aber absetzen und gewannen schlussendlich mit 41:32. Am Ende konnte damit das Gesamtturnier auf dem zweiten Platz beendet und damit das Weiterkommen in die nächste Runde, die bereits im Januar ausgetragen wird, gesichert werden.

    Das Team konnte mit einer souveränen Mannschaftsleistung überzeugen. Spielerisch war von Spiel zu Spiel eine Steigerung der Jungs von Spiel zu Spiel zu sehen, so haben diese nicht nur aus dem Feld, sondern auch jenseits der Dreier-Linie getroffen. Die stabile Defense und eine gute Quote von der Linie haben schlussendlich den Erfolg gesichert. Es spielten aus Stufe 8 und 9: N. G., P. H. R., P. H., F. H., L. K., N. K., N. M., J. N., L. R. und T. V.

    Wir gratulieren zum Weiterkommen und freuen uns auf eine intensive und erfolgreiche Runde im neuen Jahr!

  • Eine süße Exkursion

    Eine süße Exkursion

    Bilder und Bericht: A. Beuchle, R. Müller

    Am Dienstag war es nach der langen Coronaphase endlich wieder soweit – die 3- und 5-stündigen Chemiekurse K1 und K2 am Robert-Bosch-Gymnasium Gerlingen brechen mit ihren beiden ChemielehrerInnen A. Beuchle und R. Müller zu ihrer gemeinsamen Exkursion nach Offenau bei Heilbronn auf. Hier steht eine der Zuckerfabriken der Südzucker AG. Dieser Besuch gehört seit Jahren zum festen Programm der Oberstufen-Chemiekurse.
    Es gibt wenig Besuchsziele, bei denen man so intensiv den Weg eines Produktes verfolgen kann wie bei der Zuckergewinnung aus der Zuckerrübe. Dabei erfährt man sehr schnell, dass die Zucker-”Fabrik” eigentlich keine Fabrik im Sinne von “Zucker herstellen” ist. Der Zucker ist schließlich schon fix und fertig in der Rübe enthalten, sondern eher eine “Zuckergewinnungsanlage”.

    Im Bild rechts sieht man, wie durch den Kamin der Wasserdampf abzieht, der beim Trocknen der Zuckerrübenschnitzel entsteht. Rechts daneben der Schachtofen, in dem Kalkstein (Calciumcarbonat) zu Branntkalk (Calciumoxid) verarbeitet wird.

    Rübenanlieferung
    Die Rüben werden mit einem starken Wasserstrahl von den Ladeflächen der LKW und Anhänger gespritzt.

    In dem Südzuckerbetrieb in Offenau werden während der ca. dreimonatigen Kampagne im Minutentakt (außer am Sonntag) rund um die Uhr Zuckerrüben angeliefert. Mit einem Hochdruck-Wasserstrahl werden die Rüben von den Anhängern in den Transportkanal gespült. Die Rüben werden vom Fremdmaterial über einen Steinabscheider getrennt Zuckerrüben, gewaschen und in den Schneidmaschinen zerkleinert. Bei größerer Anlieferungs- als Verarbeitungsgeschwindigkeit – werden Zuckerrüben auch zwischengelagert (Bild unten).

    Die Rübenschnitzel gelangen in einen großen Extraktionsturm in dem mithilfe von warmem Wasser der Zucker herausgelöst wird. Da neben dem Zucker auch noch „unerwünschte“ Stoffe extrahiert werden, muss das Gemisch anschließend noch mehrere Klärungs- und Reinigungsschritten durchlaufen. Dabei erhält man den so genannten Dünnsaft und dann mit zunehmender Konzentrierung durch Eindampfen unter Vakuum Dicksaft, aus dem dann die Zuckerkristalle auskristallisieren. Durch beleuchtete Sichtfenster kann man in den Kristallisator sehen (Bild rechts), wie im Dicksaft sich allmählich Zuckerkristalle bilden. Der Prozess kann durch “Impfen” mit Puderzucker-Kriställchen eingeleitet und beschleunigt werden. Der Zucker wird nochmals abgeschleudert und mit Wasser abgespritzt und geht als so genannte “Grundsorte” vor allem an Großabnehmer wie Schokoladen- und Gebäckfabriken sowie Getränkehersteller. Die Raffinade, die als Haushaltszucker verwendet wird, entsteht nach nochmaligem Lösen und erneutem Auskristallisieren und ist ein hochreines Produkt. Rechts sieht man die zum Teil kontinuierlich, zum Teil in Chargen arbeitenden Zentrifugen, die den Sirup von den Zuckerkristallen trennen.

    Alle Schritte der Zuckergewinnung – von der noch verschmutzten Rübe bis zum abgepackten Puderzucker oder der Raffinade – kann man in einer Zuckerfabrik hautnah und mit allen Sinnen erleben. Es riecht und duftet, es ist draußen kalt und drinnen schwülwarm und laut. Und wenn man will, kann man die Zwischenprodukte auch noch mit dem Geschmackssinn erforschen.

    Alle Abläufe sind hocheffizient, was den Einsatz von Wasser, Energie, oder Kalk anbelangt: Die Wärme, die bei der Extraktion oder dem Eindicken des Dünnsaftes benötigt wird, ist streng genommen nur die Abwärme aus den Dampfturbinen, welche die Generatoren antreiben, die den Strom für die Zuckerfabrik liefern.
    Die extrahierten und ausgepressten Zuckerschnitzel und die am Ende des Auskristallisationsprozesses anfallende Melasse werden – als Futtermittel – dem landwirtschaftlichen Stoffkreislauf zugeführt.
    Wir möchten uns auch in diesem Jahr für die tolle Führung bedanken, bei der die Teilnehmer/innen wieder einen intensiven und informativen Einblick in die Zuckergewinnung erhalten haben. Wir hoffen, dass diese Besichtigung auch für die nachfolgenden Chemiekurse angeboten werden kann.


    Bild rechts: die Produktpalette reicht von der Raffinade über den Hagelzucker, den Kandiszucker, den Braunen Zucker, den Zuckerhut, den Gelierzucker, die Zuckerwürfel bis zum Puderzucker…

  • Vorlesewettbewerb der Klassen 6: Siegerin vertritt RBG auf Regionalebene

    Vorlesewettbewerb der Klassen 6: Siegerin vertritt RBG auf Regionalebene

    Ein Artikel von E.H., M.S., I.S. aus der Klasse 6a

    Jedes Jahr organisiert die Bibliothekarin Frau Türk den Vorlesewettbewerb am RBG, bei dem die besten Vorleserinnen und Vorleser ihre Vorlesekräfte messen können. Der diesjährige Vorlesewettbewerb der vier sechsten Klassen fand am 6.12.2023 statt.

    Drei Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer hatten sich bereits im Klassenentscheid durchgesetzt. Als Stille im Doppelraum eingekehrt war, lasen sie vor dem 99-köpfigen Publikum einen von ihnen ausgewählten Text und einen Fremdtext vor, damit die Jury herausfinden konnte, wer am RBG am besten vorlesen kann. Die Jury bestand aus vier Lehrkräften und der Vorjahressiegerin (Mathilda Braun). Nachdem alle ihre selbst gewählte Textstelle und den Fremdtext vorgelesen hatten, beriet sich die Jury wegen des sehr knappen Ergebnisses.

    Am Schluss entschied sich die Jury aufgrund einer sehr guten Leistung die Kandidatin der 6b (Laura K.) zur Siegerin zu küren. Sie wird das Robert-Bosch-Gymnasium beim Regionalentscheid Anfang 2024 vertreten. Alle vier erhielten einen von der Buchhandlung One gesponserten Buchgutschein und eine Urkunde.

    Wir grataulieren zur tollen Leistung und wünschen unserer Kandidatin viel Erfolg in der nächsten Runde!

    Die vier Klassenbesten traten gegeneinander an und wurden mit einer Urkunde geehrt.