Kategorie: Allgemein

  • Kooperationsgespräch Grundschule – Realschule – Gymnasium

    Kooperationsgespräch Grundschule – Realschule – Gymnasium

    Nach einer längeren, pandemiebedingten Pause konnte am Donnerstag, den 7. Juli 2022, am Robert-Bosch-Gymnasium endlich wieder das traditionelle „Kooperationsgespräch Grundschule – Realschule – Gymnasium“ stattfinden. Dabei trafen sich dieses Mal über 20 Kolleginnen und Kollegen aus der Breitwiesen-, Pestalozzi-, Montessori- und Rappachgrundschule, der Realschule Gerlingen und des Robert-Bosch-Gymnasiums und tauschten sich angeregt über ganz unterschiedliche Themen aus. Besonders im Fokus waren natürlich die Auswirkungen der Pandemie auf die Schule bzw. Kinder, aber auch fachspezifische Themen in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch. 
    Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, denen wie immer ein bestmöglicher Übergang der Grundschüler auf die weiterführenden Schule am Herzen liegt.
    Für die erweiterte Schulleitung: Almut Peischl, Unterstufenbeauftragte
  • Rollstuhl

    Rollstuhl

    Es kommt immer mal wieder vor, dass Schülerinnen und Schüler aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen körperlich beeinträchtigt sind. Viele von ihnen können zwar am regulären Unterricht teilnehmen, allerdings an außerunterrichtlichen Veranstaltungen nicht, da sie zum Beispiel für längere Strecken zu Fuß zu geschwächt sind. Die Lösung für diese Schülerinnen und Schüler könnte ein Rollstuhl sein, sodass sie trotz ihrer Beeinträchtigungen teilnehmen könnten. Ein herzliches Dankeschön an den Pro-Förderverein, der diesen Rollstuhl finanziert hat.

    Informationen über das Sekretariat oder bei Björn Schwerin (Beratungslehrer).

  • Besichtigung der BASF in Ludwigshafen

    Besichtigung der BASF in Ludwigshafen

    Ob Zahnpasta, „Quietscheentchen“, „Schlümpfe“, Düngemittel, Farbstoffe, Lacke, Waschmittel, Füllungen von Babywindeln, Aromastoffe, Sportschuhe, … , nichts geht ohne Chemie und natürlich auch fast nichts ohne die BASF.

    Deswegen besichtigte eine Gruppe SchülerInnen des Leistungsfaches Chemie K2 am 23.5.22. die BASF (Badische Anilin und Soda Fabrik) in Ludwigshafen. Die BASF wurde am 6. April 1865 von F. Engelhorn als Aktiengesellschaft in Mannheim gegründet. Bereits eine Woche nach der Gründung zog das Unternehmen nach Ludwigshafen. Anfänglich produzierte das Unternehmen Teerfarbstoffe, erreichte aber schon bald mit der Produktion von Textilfarbstoffen eine führende Position auf dem Weltmarkt. Ein weiterer Forschungserfolg, mit dem sich die BASF einen Namen gemacht hat, ist auch die Entwicklung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Ammoniaksynthese. Auch heute noch werden eigentlich alle wichtigen Ausgangstoffe, die in sämtlichen Industriezweigen genutzt und weiterverarbeitet werden, von der BASF produziert. Jeder verwendet also fast täglich irgendetwas, das durch die Hände der BASF gegangen ist.

    Das Besichtigungsprogramm war vielfältig und abwechslungsreich. Zunächst erhielt die Gruppe im eigens dafür eingerichteten Besucherzentrum verschiedene Einblicke in das Wirken der BASF, in die Geschichte der BASF und die Vielfalt der chemischen Prozesse in unserem täglichen Leben im Allgemeinen. Im Anschluss wurde das Werk besichtigt – da die BASF der weltweit größte zusammenhängende Chemiekonzern ist, natürlich nicht zu Fuß, sondern mit dem Bus und auch nur zu ausgewählten Punkten. Schon alleine die Fahrt zum „Ammoniaksynthesereaktor“ vermittelte einen tollen Eindruck von der Größe dieses Konzerns. Kilometerweit reiht sich eine Chemiefabrik an die nächste – futuristisch aussehende Kolosse aus Stahlgerüsten, – tanks, – und jeder Menge – Rohrleitungen; Alle Fabriken sind durch Pipelines verbunden, 2000 km davon alleine oberirdisch verlegt und daher sichtbar. Die Pipelines transportieren Ausgangsstoffe und Zwischenprodukte zu den unterschiedlichsten Punkten im Werk.

    Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der BASF recht herzlich für den sehr interessanten Einblick in die chemische Industrie und bei unserem Förderverein PRO für die finanzielle Unterstützung.

  • BREAKING NEWS: das RBG hat eine neue Schulleiterin!

    BREAKING NEWS: das RBG hat eine neue Schulleiterin!

    Am 20.06.2022 wurde Silke Scholz offiziell durch die zuständige Personalreferentin des Regierungspräsidiums Stuttgart, Kristina Klammt, als neue Schulleiterin am Robert-Bosch Gymnasium bestellt. Silke Scholz ist seit dem Jahr 2000 Lehrerin für Mathematik und Sport am RBG und war seit 2017 Stellvertretende Schulleiterin. Seit der Verabschiedung von Eberhard Blanz im Juli 2021 leitete sie die Schule bereits kommissarisch und hatte sich auf die vakante Stelle beworben.

    Wir gratulieren sehr herzlich, freuen uns, dass die Schule auch offiziell wieder eine Leitung hat, die ebenso tatkräftig wie erfahren ist, und wünschen gutes Gelingen für alle Aufgaben.

    Für geladene Gäste (u.a. KLassensprecher und Elternvertreter) findet am 26.07. um 17 Uhr im Atrium der Schule die Amtseinsetzung statt.

    Auch die Leonberger Kreiszeitung / Strohgäu berichtet über die Ernennung:

    Klick auf das Bild öffnet den Artikel (externer Link).

    Silke Scholz mit der Bestellungsurkunde von Ministerin Schopper, rechts Kristina Klammt vom RP Stuttgart.
  • Abitur auf der Zielgeraden

    Abitur auf der Zielgeraden

    Unser Abiturjahrgang biegt nach den Pfingstferien auf die Zielgerade ein: diese Woche findet am Donnerstag (23.06.) die mit Spannung erwartete Eröffnung der Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen statt. Dann stehen vom Donnerstag, 30.06., bis Montag, 04.07., die mündlichen Prüfungen an – jeder Prüfling hat zwei Prüfungen zu bestehen, insgesamt werden über 100 Prüfungen abgenommen.

    Hinweis: Für alle anderen Klassen finden an diesen Tagen die bereits geplanten Prüfungen / Klassenarbeiten statt, ebenso Sport, der sonstige Unterricht läuft als Fernunterricht.

    Am Freitag, 08.07., werden in feierlichem Rahmen die Abiturzeugnisse und Preise verliehen und der diesjährige Abiturjahrgang offiziell verabschiedet.

  • Musik liegt in der Luft

    Nach langer Zeit des verschämten Musizierens hinter Masken, in Kohorten und vor zugigen geöffneten Musiksaalfenstern war es endlich wieder soweit: Auf zur Musikfreizeit! Kaum war der Genehmigungs-Startschuss für mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen gefallen, begann die fieberhafte Suche nach einem Quartier, um mit rund sechzig musizierwilligen Schülerinnen und Schülern singend und musizierend den Corona bedingten musikalischen Dornröschenschlaf hinter sich zu lassen und fernab Gerlingens intensiv in unterschiedlichen Formationen miteinander zu proben. Schnell wurde klar, dass uns die Landesakademie in Weil der Stadt dieses Mal aufgrund ihres Umbaus nicht würde beherbergen können, sodass die Wahl auf das Jugendhaus St. Norbert, eine wunderschön in einem ehemaligen Kloster liegende Bildungsstätte in Rot an der Rot fiel.

    Trotz für ein solches Vorhaben relativ kurzfristigem Vorlauf fand sich rasch eine bunte Gruppe an Chorsängern und Instrumentalisten von Klasse 5 bis K1, die sich, mit besten Reisewünschen von Frau Scholz verabschiedet, am Montag 2.5. auf die Fahrt ins Oberschwäbische begab. Mit an Bord waren das Juniorensemble, der Juniorchor, das Quartett des Orchesters sowie der Mittel- und Oberstufenchor. Selbst der kurzfristige Ausfall des Juniorchor-Leiters konnte durch die spontane Zusage von Frau Keller kompensiert werden, was dem Gesamtprogramm zu einer sehr willkommenen sportlichen Ergänzung auf dem ans Kloster angrenzenden Sportplatz verhalf. Neben Keyboards, Notenständern, Instrumentenkästen und bergeweise Chornoten füllten somit auch Bälle unterschiedlicher Größe den Busladeraum.

    Die schöne Bilanz der folgenden beinahe drei Tage lässt sich in viel klanglichem und menschlichem Miteinander bei leckerster Rund-um-Verpflegung in inspirierendem Ambiente vielleicht am besten zusammenfassen, was durch den Blick in die müden aber zufriedenen Gesichter der Teilnehmer:innen auf der Heimfahrt bestätigt wurde.

    Nun gilt es, an die Ergebnisse des kompakten Probens so anzuknüpfen, dass wir einen guten  Endspurt bis zum Konzert am 12. Juli hinlegen und einen gelungenen Abend für unser hoffentlich zahlreiches Publikum gestalten können.

    T.Vilz-Beck

  • Känguru-Wettbewerb 2022

    Känguru-Wettbewerb 2022

    Bereits zum 16. Mal beteiligten sich Schülerinnen und Schüler des Robert-Bosch-Gymnasiums am Känguru-Wettbewerb (www.mathe-kaenguru.de). Einfach klasse! Erfreulich und lobenswert ist, dass sich aus allen Klassenstufen Teilnehmende fanden, die Freude am Knobeln hatten. Und das, obwohl auch dieses Jahr das vermaledeite Virus die erfolgreiche Durchführung des Wettbewerbs lange Zeit alles andere als sicher erscheinen ließ und auch am Wettbewerbstag für Einschränkungen sorgte. Nichtsdestotrotz, der Wettbewerb konnte stattfinden und das lange Warten auf die Urkunden, Preise, Preise für alle, die Lösungsbroschüren hat nun ein Ende. Das entsprechende Paket kam in der Schule an. Im Laufe der nächsten beiden Wochen wird alles an die Schülerinnen und Schüler verteilt, die am Wettbewerb teilgenommen haben.

    Ralf Müller, Koordinator des Wettbewerbs

  • Eine Kurze Betriebsbesichtigung…

    Eine Kurze Betriebsbesichtigung…

    Die Kurz-Betriebsbesichtigung kurz erzählt:

    Im Zuge unseres NwT Projekts zum 3D Druck, bekamen wir, die NwT-Klassen der Stufe 10, am Freitag den 29.04. und 13.05. die Möglichkeit, die Firma Kurz in Gerlingen kennenzulernen. Dies ist eine Firma mit circa 50 Mitarbeitern in Gerlingen, die sich mit industriellem 3D-Druck und Modellbau beschäftigt.

    Nach einer kurzen Begrüßung bekamen wir eine Führung durch den Betrieb. Dabei lernten wir verschiedene Arten von 3D-Druckern und weiteren Fertigungsverfahren kennen. Mit Hilfe von CAD-Programmen werden einige 3D-Modelle in Büroräumen konstruiert und anschließend gedruckt. Unter anderem haben wir 3D-Drucker im Wert von über 550 000 € in Aktion beobachten können. Diese können unter anderem 16,7 Millionen Farben innerhalb von Sekunden drucken.

    Kurz darauf wurde uns der Raum für die Supportstrukturentfernung vorgestellt. Kurz gesagt ist die Supportstruktur eine Art temporäre Unterstützung für instabile Bereiche des Modells während des Druckvorgangs. Dieses muss nach dem Druck in Handarbeit entfernt werden.

    Neben 3D-Druckern, welche mit dem Material Kunststoff drucken, gab es auch Pulver-basierte 3D-Drucker, bei welchen die Strukturen in ein Pulver gedruckt werden.

    Diese verschiedenen Druckmethoden bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Beispielsweise lassen sich damit Prototypen für Zahnbürsten, Spielfiguren für Überraschungseier, Brillengestelle oder Bauteile in Autos drucken, aber auch Teile, die man später tatsächlich in der Industrie verbauen kann.

    Anschließend sind wir eine Ebene tiefer zur Produktionsstätte des Abdeckschaums für Elektromotoren beim Kofferraumschließmechanismus.
    Auch in der Werkstatt und in einem weiteren Raum für automatische Verpackungssysteme wurden uns spannende Einblicke gewährt und wir haben erfahren, dass das Unternehmen dank einer speziellen Technologie sogar klimaneutral produziert. Wir hatten jederzeit die Möglichkeit Fragen zu stellen und jeder hat zum Abschluss ein kleines 3D-gedrucktes Mini-Katapult bekommen.
    Insgesamt haben wir durch den Besuch des Betriebs einen interessanten Eindruck davon bekommen, wie die industrielle Anwendung von 3D-Druckern aussehen kann, mit denen wir uns im Unterricht beschäftigt haben.

    Wir, die NwT-Kurse der Klassenstufe 10 und die begleitenden Lehrerinnen, wollen uns daher kurz bei Herrn Kurz und seinen Mitarbeitenden für die spannende Exkursion bedanken.

  • Literarische Exkursion – Liebeslyrik mal anders

    Literarische Exkursion – Liebeslyrik mal anders

    In einem mehrere Wochen dauernden Projekt beschäftigten sich die die beiden Deutsch-Grundkurse der K1 von Frau Keller und Herrn Wegner mit dem Thema Liebe und Liebeslyrik. Aufgabe und Ziel der Projektphase war es, sich mit einem selbst ausgesuchten Thema bezüglich der Liebe zu beschäftigen, dieses aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und einen Vortrag mit lyrischen Texten und anderen Quellen informativ und unterhaltsam zu gestalten. In den darauffolgenden drei Doppelstunden erarbeiteten wir in kleinen Gruppen à 4-5 Personen unseren eigenen, ca. 25-minütigen Vortrag. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt: Die Themen der von uns erarbeiteten Präsentationen reichten von der Geschichte der Liebe, Selbstliebe, Ehe und Scheidung bis hin zur toxischen und zur unendlichen Liebe. Auch die Umsetzung variierte stark: So gab es Talkshows, Schauspiele, Instrumentalstücke, Karaoke, Interviews mit Experten der Biologie, Psychologie und Musik, Podcasts und vieles mehr.
    Durch die sehr unterschiedlichen, unterhaltsamen und informativen Präsentationen haben wir, einen detaillierten Einblick in das Thema Liebe und Liebeslyrik bekommen. Da für uns so ein großes, kursübergreifendes Projekt neu war,hat es vielen Spaß gemacht, dieses vorzubereiten und die Projekte der Anderen anzuschauen.

    Von B. K., M. L. und K. M.

  • Virtueller Austausch mit Indien

    Virtueller Austausch mit Indien

    Am Montag, den 25.04.2022 haben wir, die Klasse 10c, im Englischunterricht einen virtuellen Schüleraustausch mit der Modern School aus Sonipat, im Nordwesten Indiens gemacht. Organisiert und durchgeführt wurde dieser von Frau Hammer und Herr Dünnwald vom Goethe-Institut/Max Mueller Bhavan New Delhi.

    Zuerst gab es eine Fragerunde in der wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellten. Beispielsweise nutzen wir alle gerne soziale Medien. Jedoch tragen die Schüler in Indien Schuluniformen und wir nicht. Wir konnten viele Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennenlernen und verstanden uns alle sehr gut. Im Anschluss präsentierten wir unsere Klasse, die Schule und Gerlingen mit Powerpoint Folien. Danach stellten sich die Schüler aus Indien vor, indem sie ein Video von ihrer Schule zeigten, ein Lied für uns sangen und einen traditionellen indischen Tanz vorführten. Sie trugen wunderschöne Kleider mit Glitzer. Wir waren sehr beeindruckt! Hierauf tauschten wir uns mittels Fragen und Antworten über unser Schulleben und unsere Kulturen aus und erfuhren viel Neues.

    Trotz anfänglichen technischen Schwierigkeiten war es etwas ganz Besonderes für uns, die Schüler und die Kultur kennenlernen zu dürfen. Wir können diese Erfahrung anderen nur ans Herz legen. Uns hat der Austausch riesigen Spaß gemacht und wir hoffen auf ein zweites Treffen.

    Als Dankeschön für diese tolle Stunde hat unsere Klasse ein Päckchen mit einer Karte und Kleinigkeiten nach Sonipat gesendet.

    Text: J. J., J. B.