Kategorie: Allgemein

  • SCORA – yes, we care!

    SCORA – yes, we care!

    SChools Opposing Racism and Antisemitism, dieses Projekt wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart bereits im Jahr 2020 ins Leben gerufen, um Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung wirksam entgegenzutreten. Dazu werden zurzeit fünfzehn der über vierzig Schulen, die sich für die Teilnahme an diesem Projekt beworben haben, dabei unterstützt, Partnerschaften mit israelischen Schulen aufzubauen. Nach zwei Jahren der Pandemie, in denen dieses Vorhaben nur recht langsam vorankam, konnte nun während der Herbstferien endlich ein Netzwerktreffen der israelischen und deutschen Schulen stattfinden. Im Rahmen eines Festabends am 3. November wurden zwischen diesen Schulen Partnerschaftsurkunden unterzeichnet.

    Auch das Robert-Bosch-Gymnasium und die Har VaGai-Schule, mit der wir in diesem Jahr silbernes Partnerschaftsjubiläum gefeiert haben, sind mit von der Partie: Mit unserer langjährigen Erfahrung in Sachen Israelaustausch haben wir die Kollegen der neuen Schulen in den letzten zwei Jahren intensiv beraten und sind nun am vergangenen Donnerstag selbst offiziell dem SCORA-Netzwerk beigetreten.

  • Von Bach bis „Tequila“: K2-Konzert

    Von Bach bis „Tequila“: K2-Konzert

    Viele musikalische Talente hat die aktuelle Kursstufe 2 – und diese bereiteten allen Besuchern einen wunderbaren Konzertabend am Donnerstag vor den Herbstferien. Das einstündige Programm bot einen abenteuerlichen Mix aus klassischen Stücken, modernen Popklassikern und aktuellen Hits. Musiziert wurde mal in Bandformation, mal als Solobeitrag, mal als Orchester, mal als Männer-A-Capella-Quintett, am Schluss als ganzer Stufenchor. Jasper und Viorel verbanden in ihrer Moderation auf witzige und selbstironische Weise die einzelnen Beiträge und unterhielten dabei das Publikum bestens. In der Pause gab es Getränke, Kuchen und Gegrilltes. Mit ihrem Konzertabend bot die Kursstufe 2 den Gästen im voll besetzten Atrium einen wirklich netten Abend – und zeigte, was sie alles auf die Beine stellen kann.

    Einige Eindrücke vom K2-Konzert:

  • Stark in die Zukunft

    Stark in die Zukunft

    Stark in die Zukunft – gestärkt und selbstbestimmt durchs Leben gehen

    Um die Schülerinnen und Schüler für die Herausforderungen des Lebens zu stärken, nahmen die neunten Klassen in den Wochen vor den Herbstferien an einem Klassentag teil, der dem Umgang mit Stress und anderen Herausforderungen gewidmet war.

    Die Corona-Pandemie und andere Krisen, aber auch die Bewältigung des normalen Alltags unter sich ändernden Rahmenbedingungen stellen die Schülerinnen und Schüler immer wieder vor Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, das persönliche Wohlbefinden gezielt in den Blick zu nehmen, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit sich selbst zu stärken und ihnen die Auseinandersetzung mit den Themen Selbstwirksamkeit und Resilienz zu ermöglichen. Dabei wechselten sich Phasen der Selbstreflexion mit theoretischem Input und mit dem Austausch untereinander ab.

    Wir bedanken uns bei der Bosch BKK und der cco netzwerke GmbH – Institut für Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung, die uns dieses Programm ermöglicht haben, insbesondere bei Nadine Schilling für die Durchführung sowie bei den Damen der Schulsozialarbeit für die Organisation des Projekts.

    Eberhard Kleinmann, Verantwortlicher für das Sozialcurriculum am RBG

  • RBG international: Austausche und Sprachfahrten

    RBG international: Austausche und Sprachfahrten

    In diesem Herbst ist das RBG (bzw. Teile davon) wieder viel unterwegs:

    Israel: Vom 12.-24.10. findet der erste Teil des Israel-Austauschs statt: 15 Teilnehmer der Klassenstufen 10 und K1 haben israelische Schüler unserer Partnerschule Har V’Gai in Dafna zu Gast und erleben gemeinsam das Austauschprogramm. Auf deutscher Seite leiten Erik Bohnenstingl und Eberhard Kleinmann den Austausch, der in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet, anknüpfend an die 25-jährige Partnerschaft des Landkreises Ludwigsburg mit der Region Oberes Galiläa in Israel. Der Gegenbesuch erfolgt in einem Jahr.

    Barcelona: Die Spanisch-Gruppen der Jahrgangsstufe 10 waren Ende September für fünf Tage in Barcelona, um Land und Leute kennenzulernen und das eigene Spanisch zu verbessern. Geleitet wurde die Sprachfahrt von Matthias Meier und Nuria Nin-Ramon.

    Budapest: Der Gegenbesuch der ungarischen Schüler aus Budapest fand vom 01.-08.10.2022 statt. Die Gruppe aus fast 60 Teilnehmern, geleitet von Kathrin Stark und David Schaebs, erlebte ein abwechslungsreiches Programm inkl. zweitägigem Ausflug nach Nürnberg. Die Verabschiedung am Bahnhof bei der Rückfahrt der Gäste zeigte, dass hier viele gute und freundschaftliche Kontakte entstanden sind.

    Austausche und Ausfahrten werden vom Förderverein PRO und auch von der Stadt Gerlingen unterstützt – dafür einen herzlichen Dank!

  • Pädagogischer Tag: Schülergesundheit

    Pädagogischer Tag: Schülergesundheit

    Schülergesundheit – ein Thema, das nicht zuletzt durch die Folgen der Schulschließungen in den letzten zwei Jahren an Brisanz und Aktualität gewonnen hat. Psychische Probleme, Belastungserscheinungen und Essstörungen haben sich vermehrt und natürlich kommen sie auch bei uns am RBG vor. Das gab den Impuls, sich am diesjährigen Pädagogischen Tag am Mittwoch, 12.10.2022, mithilfe externer Fachleute umfassend damit zu beschäftigen. Als Referentin führte die Kinderschutzbeauftragte Christina Burk aus Ludwigsburg in einem Vortrag am Vormittag in das weite Feld des Themas ein mit dem Fokus auf Gefährdungen des Kindeswohls, rechtliche Rahmenbedingungen und das Thema Gewalt sowie sexualisierte Gewalt gegen Kinder. 

    Am Nachmittag wurden vier Themen durch Experten in Workshops vertieft:

    Die Schulsozialarbeiterin Susanne Zahner stellte ganz praxisnah die Möglichkeiten im Schulalltag um Kinder zu stärken vor und erläuterte die bestehende Kooperation zwischen Schule und Schulsozialarbeit sowie die Klassenangebote, die gerade von den Unterstufenklassenlehrern auch intensiv wahrgenommen werden.

    In einem Seminar wurde für das Thema institutionelle und familiäre Gewalt sensibilisiert und Praxisbeispiele diskutiert.

    Eine selbst betroffene Referentin schilderte sehr authentisch die Dynamik von Essstörungen und half, diese zu erkennen und zu verstehen. Sexualisierte Gewalt und Schutzkonzepte besonders im Rahmen der Institution Schule waren das Thema in einem weiteren Workshop. 

  • Schalom

    Schalom

    Festakt: 25 Jahre Partnerschaft mit Israel

    Schulleiterin Silke Scholz nahm am Festakt zum Jubiläum der Partnerschaft teil:

    „25 Jahre Partnerschaft des Landkreises Ludwigsburg mit der Region Oberes Galiläa bedeutet auch 25 Jahre Schüleraustausch des Gymnasiums mit unsere Partnerschule Har V‘Gai in Dafna. Wie intensiv diese Verbindung ist, durfte ich am Donnerstag beim Festakt im Landratsamt Ludwigsburg erfahren.
    Remember the past. Share the present. Build a bridge for a better future – so konnte man das Motto zusammenfassen.
    Gerade die ganz persönlichen Verbindungen kamen deutlich zum Ausdruck. Gegenseitiger Respekt und tiefe Verbundenheit wurden in allen Reden deutlich. Auch in den gewählten Sprachen wurde dies hörbar. Die Landräte beider Regionen wählten Englisch als gemeinsame Sprache. Herr Kleinmann hielt seine Rede auf Hebräisch und Deutsch, der israelische Kollege begann auf Deutsch und fuhr dann auf Englisch fort. Dabei kam auch der Dank für die mutigen Initiatoren und Teilnehmerinnen und Teilnehmer von damals nicht zu kurz. Einige davon kamen in einem von Schülerinnen und Schüler produzierten Video zu Wort und konnten ihre ganz persönlichen Eindrücke schildern.
    Ein gemeinsames, spontan intoniertes „Halleluja“ am Ende des offiziellen Programms rundete die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander ab.“

    Der aktuelle Austausch startet nach zweijähriger Pause mit einem zwölftägigen Besuch der israelischen Gäste in Gerlingen  diese Woche ab dem Mittwoch, 12.Okt. Der Gegenbesuch in Israel findet im Herbst 2023 statt. Es nehmen 15 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 sowie der K1 teil.

    Remember the past, share the present, build a bridge for a better future

    Zwei teilnehmende Schülerinnen, C.F. und S.Z. berichten von dem Abend:

    Unter diesem Motto stand ein Jubiläumsabend in Ludwigsburg, an dem neben der Gescher AG auch Frau Scholz, Frau Kemner, Herr Bohnenstingl und Herr Kleinmann teilnahmen.

    Es wurde die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Ludwigsburg und dem Oberen Galiläa gefeiert. Außerdem wurde auch die Schulpartnerschaft zwischen der Har VaGai Schule in Dafna und dem Robert-Bosch-Gymnasium 25 Jahre alt.

    Es wartete ein freundlicher Empfang mit Getränken auf uns. Danach erlebten wir ein Vorspiel des Kreisjugendorchesters und im Anschluss die verschiedensten Reden. Wir hörten viel von der Geschichte des Zweiten Weltkrieges und sind nun umso dankbarer, diese Zeit hinter uns zu lassen und eine neue, erfolgreiche und gemeinsame Zukunft in Freundschaft aufzubauen.

    Als Dankeschön für die Partnerschaft überreichte die Gescher AG mit Herrn Kleinmann ein Video über den Austausch mit verschiedenen Erfahrungen von verschiedenen Lehrern und jetzigen, aber auch ehemaligen Schülern des RBGs und der Har VaGai Schule.

    Im Anschluss bekamen wir ein tolles Buffet und unterhielten uns über die verschiedensten Dinge. Nochmal ein großes Dankeschön für die tolle Atmosphäre und das Kennenlernen neuer sympathischer Leute.

    Die Lehrer unserer israelischen Partnerschule, rechts Peter McNally, mit dem das Interview entstand
    25 Jahre Partnerschaft – Interview mit Peter McNally

    Am 4. Oktober 2022 traf sich die Gescher AG mit zwei Lehrern der Har VaGai Schule aus Israel, die sich gerade wegen eines israelisch-deutschen Lehrerseminars in Deutschland aufhielten. Peter, einer der beiden, war so nett, dass wir ein Interview mit ihm machen durften. Die Fragen bezogen sich auf den Austausch zwischen unseren Schulen, aber auch auf israelische Kultur, israelisches Essen usw. Die Antworten haben wir zusammengefasst. C.F. und S.Z., Teilnehmerinnen der Gescher AG

    Wie es zu dem Austausch kam? -> Peter ist „erst“ fünfzehn Jahre dabei und hat die Anfänge nicht mitbekommen. Aber wie auch immer, es fanden sich Leute von der Har VaGai-Schule und vom RBG, die begonnen haben, miteinander zu kommunizieren, woraus eine Freundschaft entstanden ist.

    Dabei handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Austausch: Schon im Vorfeld setzt sich jeder Jahrgang intensiv mit der Geschichte von Juden und Deutschen und mit der Kultur des anderen Landes auseinander. Das gehört bereits zum Auswahlverfahren der Teilnehmer.

    Wie ist es so auf der Har VaGai Schule? -> Sie haben ca. 1.200 Schüler und somit ist zu wenig Platz. Teilweise haben sie auch einen Schulweg von 45 Minuten.

    Wie wirkt der Ukraine-Russland Krieg auf Israel? -> Sie reden darüber, aber Auswirkungen hat es auf sie nicht.

    Wie war Corona dort? -> Es ruinierte ihr Leben, sie hatten auch Homeschooling und die Verbundenheit der Schüler und Lehrer hat laut Peter stark gelitten.

    Sport in Israel -> Weit verbreitet ist dort wie bei uns Fußball, außerdem Leichtathletik. Viele gehen jedoch, wenn sie sechzehn sind, arbeiten, zum Beispiel in einem Restaurant. Dafür gehen sie dann teilweise nachmittags früher aus der Schule und haben nicht mehr so viel Zeit für Sport.

    Was ist für die israelische Küche typisch? -> Da Israel aus vielen verschiedenen Bürgern besteht, die aus ganz verschiedenen Ländern eingewandert sind, hat jede Familie ihre eigenen Traditionsgerichte, wie z.B. Hummus, Schakschuka oder die verschiedensten Salate.

    Warum ist für Dich der Austausch so wichtig? -> Der Austausch zeigt jedes Mal aufs Neue, dass die Freundschaft zwischen Israelis und Deutschen sehr wohl möglich ist. Und das macht Hoffnung auch z.B. für die Konflikte Israels mit seinen Nachbarn.

    Wir schließen mit dem Motto: Remember the past, share the present, build a bridge for a better future

  • Szia Budapest!

    Szia Budapest!

    “Hallo Budapest!” – nach zwei Jahren Zwangspause (der letzte Austausch fand 2019 statt) reiste letzte Woche (18.-24.09.) endlich wieder eine Gerlinger Schülergruppe in die ungarische Hauptstadt.  27 Teilnehmer der Kursstufe 1 erlebten eine Woche in der Millionenmetropole und einen Tag am Balaton, tauchten in den Alltag ihrer Austauschpartner ein und lernten die Gastfreundschaft ungarischer Familien kennen. 

    Die Partnerschule, das Josef-Eötvös-Gymnasium, hat einen starken Deutschzweig, sodass die Austauschsprache größtenteils Deutsch ist. Mit seiner Lage im Zentrum der Großstadt ist es ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der wunderschönen Stadt an der Donau, und so standen in der Budapester Woche für die Gerlinger Gäste typische Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt auf dem Programm, die – manchmal zum Leidwesen der Betroffenen – zu Fuß erkundet wurden: die Markthalle, das Parlament, die Stefansbasilika, das Burgviertel, der Heldenplatz, zahllose Jugendstilfassaden, das bis heute lebendige jüdische Viertel mit einer besonders beeindruckenden Führung und dem Besuch einer Synagoge, natürlich eine Schifffahrt auf der Donau. Neben all diesen Eindrücken brachten unsere Schüler auch einzelne Worte Ungarisch sowie einige Tanzschritte ungarischer Volkstänze mit zurück. Als höfliche Gäste ließen wir am Freitagabend (leider) auch beim gemeinsamen Länderspielschauen Deutschland-Ungarn in der Schule  den Ungarn den Sieg…

    Den ältesten aller Gerlinger Schüleraustausche gibt es bereits seit 36 Jahren, und es ist auch der erste, der nun wieder zustande kam – keine Selbstverständlichkeit nach der Unterbrechung. Vor Ort erfuhren wir, dass andere Austauschprogramm mit deutschen Schulen bisher nicht reaktiviert werden konnten. Doch das Interesse ist auf beiden Seiten weiter sehr groß, nicht alle Bewerber konnten berücksichtigt werden. Wir sind froh, die Geschichte fortführen zu können.

    Vom 01.10. bis 08.10  werden wir die Budapester Gäste bei uns in Gerlingen begrüßen.

  • Science Quiz 2022

    Science Quiz 2022

    Schülerteams des Robert-Bosch-Gymnasiums verpassen nur knapp den Einzug in das Finale des Science Quiz 2022!

    Jedes Jahr im Sommer findet im Stuttgarter Rathaus das große MiNe-Mint Science Quiz statt. MINT steht für Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft und Technik.

    Bei diesem Wettbewerb treten Teams unterschiedlicher Schulen gegeneinander an und stellen sich anspruchsvollen, naturwissenschaftlichen Fragen und Problemen. Der Wettbewerb ist unterteilt in zwei Durchgänge mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für die Sekundarstufe I – SchülerInnen der Mittelstufe – und die Sekundarstufe II – SchülerInnen der Oberstufe. Jede Schule kann jeweils ein Team aus beiden Altersstufen anmelden. Jede Mannschaft besteht aus 4 Mitgliedern (3 Spieler/innen und einem/einer Ersatzspieler/in). In den Vorrunden am Vormittag können sich jeweils 4 Teams aus jeder Altersstufe für das Finale am Nachmittag qualifizieren.

    Auch in diesem Jahr schickte das Robert-Bosch-Gymnasium Gerlingen am Freitag, 1.7.2022, wieder zwei starke Teams ins Rennen um die vorderen Plätze. Nach hervorragenden Leistungen in den jeweiligen Vorrunden, verpassten beide Teams nur ganz knapp und jeweils um 2 Punkte, die jeweiligen Finalrunden am Nachmittag.

    Trotzdem verfolgten beide Gruppen gemeinsam interessiert das Finale am Nachmittag, zumal beide Runden u.a. von einem sehr spannenden Vortrag von Prof. Dr. Stefanos Fasoulas der Universität Stuttgart zum Thema „Wann fliegen wir zum Mars – über die Herausforderungen einer astronautischen Marsmission“, abgerundet wurde.

    Beiden Mannschaften einen herzlichen Glückwunsch für die tollen Leistungen und vielen Dank, dass Ihr unsere Schule bei diesem Wettbewerb vertreten habt.

  • Dramatische Zeiten

    Dramatische Zeiten

    Minidramenpräsentation im Theaterhaus

    „Dramatische Zeiten“ war die Überschrift zur sechsten Auflage des vom Theaterhaus Stuttgart veranstalteten Minidramen-Contests. Am 15. September um 19 Uhr fand die Präsentation der interessantesten Minidramen des Wettbewerbs 2022 im Theaterhaus Stuttgart statt. Vor gut gefüllten Zuschauerrängen wurden die Minidramen von Ensemblemitgliedern des Theaterhauses szenisch gelesen.

    Pauline O. wurde mit ihrem Minidrama „Der Abend des Schreckens“ für das Minidrama mit der überraschesten Wendung, dem so genannten MacGuffin-Effekt, ausgezeichnet.

    Mika H. s‘ Minidrama „Hoffnung & Zerplatzte Träume“ gewann in der Kategorie Sozialdrama. Und Jan P. und Marie Z. schrieben mit „Das Treffen“ das beste Psychodrama.

    Unter https://minidrama.de können diese und viele weitere Minidramen gelesen werden.

    Erfolgreiche Nachwuchsdramatiker: Mika, Pauline, Jan, Marie (v.l.n.r.)
  • Neue Lehrkräfte im neuen Schuljahr

    Neue Lehrkräfte im neuen Schuljahr

    Nikolaos Klados, Julia Sonnberger, Aline Fuchs, Moritz Hüttmann (v.l.n.r.)

    Vier neue Lehrkräfte verstärken das Kollegium zum neuen Schuljahr: Herr Klados unterrichtet Mathe und Ethik, Frau Sonnberger Englisch und Spanisch, Frau Fuchs Französisch und Mathematik. Herr Hüttmann ist Oberreferendar mit den Fächern Englisch und Sport.

    Sofia Majer, Lehrerin für Geographie und Sport, kehrt nach einjähriger Pause wieder zurück ans RBG.

    Zum ersten Mal hat das RBG mit Leni Baur eine FSJlerin. Auch das Programm Lernen mit Rückenwind findet weiter statt. Herr Dietrich, Lehramtsstudent an der Uni Stuttgart, wird ein neu eingerichtetes Jahrespraktikum am RBG absolvieren.

    Wir wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.