In den kommenden Wochen finden die folgenden Wettbewerbe statt bzw. laufen derzeit. Wir möchten interessierte Schülerinnen und Schüler am RBG motivieren und fördern, an Wettbewerben teilzunehmen. Infos erhältst du von Eva Kimmel bzw. von deinen Fachlehrkräften, wenn der Wettbewerb einem Fach zugeordnet ist.
Lust, beim Informatik-Biber mitzumachen? Für die Klassen 5 bis 7 wird der Wettbewerb zentral über die Lehrkräfte in Mathe (Kl. 5/6) bzw Informatik (Kl. 7) organisiert. Alle anderen können natürlich ebenfalls teilnehmen. Einen Login erhältst du von Frau Günther oder Herrn Schaebs (Kopano-Mail).
Übrigens: beim Schnupper-Biber kannst du, wenn du einen Login besitzt, ab sofort den Wettbewerb testweise durchspielen.
Wer einfach mal so in den Biber reinschauen oder weitere Aufgaben lösen möchte, findet hier eine Aufgabensammlung der letzten Jahre, aufgeteilt nach Klassen- und Schwierigkeitsstufen. Viel Spaß!
Du hast einen eigenen Radiobeitrag erstellt? Mit Freunden ein Musikvideo, einen Film oder einen Stop-Motion-Film gedreht? Einen eigenen Manga gezeichnet oder eine App programmiert? Dann bist du beim Schülermedienpreis Baden-Württemberg genau richtig!
Der jährliche Wettbewerb setzt Schülerinnen und Schüler und Schulklassen aus Baden-Württemberg mit ihren vielseitigen Medienproduktionen ins Rampenlicht.
Eingereicht werden können alle medialen Beiträge, egal ob Film, Game, Podcast, Webseite, App, Printmedien und vieles mehr. Die Beiträge müssen nicht im schulischen Rahmen entstehen, sondern können zum Beispiel auch in der Freizeit erstellt werden.
Hier findest du ddie Siegerbeiträge 2025 – unter den zahlreichen Einreichungen konnten sich die unterschiedlichsten Gewinnerprojekte wie (Stop-Motion) Kurzfilme, Dokumentationen, Games, eine Schülerzeitung, Podcasts sowie ein Betriebssystem durchsetzen. Vielleicht motiviert dich das oder inspiriert dich zu einer Idee für dein eigenes Projekt.
Am Samstag, 11.10., fand im Züblin-Haus in Stuttgart-Möhringen die Benefizveranstaltung zum 20-jährigen Jubiläum des Schulprojektes in Zinder / Niger statt. Mit unserem Sozialprojekt Karakara unterstützt das RBG seit ebenfalls fast 20 Jahren dieses Schulprojekt, alljährlich findet dazu unser Karakara-Basar am Freitag vor dem 1. Advent statt. Daher durften auch Vertreter unserer Schule nicht fehlen – als Abgesandte des RBG bereicherte unsere Jonglier-AG mit ihrem Auftritt das kulturelle Rahmenprogramm. Die bunte und vielseitige Choreografie war einer der Höhepunkte des Nachmittags. Die beeindruckende Show ging perfekt über die Bühne.
Albert Pfänder, ehemaliger Lehrer am RBG und Vorstand im Verein KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V. hat uns die Bilder zur Verfügung gestellt und berichtet auf der Webseite des Vereins ausführlich über die Benefiz-Veranstaltung.
Warum wird jemand süchtig? Was sucht diese Person, was findet sie in der Sucht? Welche Entscheidungen führten dahin? Welche anderen Wege hätten es verhindern können?
Am Dienstag, 07.10., fand für die 9. Klassen das „Klassenzimmertheater“ der „Wilden Bühne“ Stuttgart statt. Ein Schauspieler, der selbst Suchterfahrung hat, spielte die fiktive Geschichte von Zwillingen, bei denen der eine süchtig wird, der andere nicht. Es geht um Weichenstellungen auf dem Weg in die Sucht sowie den Weg heraus. Die besondere Situation des Klassenzimmers als Bühne lässt das Thema hautnah und emotional greifbar für die Jugendlichen werden und bildet einen Baustein zur Suchtprävention.
Das anschließende Nachgespräch bot Raum für Reflexion und Austausch, eigene Erfahrungen und Herausforderungen rund um Themen wie Entscheidungen, (Un)Freiheit usw.
Das Projekt ist Teil des Sozialcurriculums an unserer Schule und wird organisiert von den Biologielehrerinnen Frau Gimber und Frau Marlok in Kooperation mit der Schulsozialarbeiterin Theresa Zachmann und der städtischen Jugend- und Sozialarbeit (Andreas Lux).
Balaton, Langos, Donau – natürlich gehört das zu einem Schüleraustausch mit Ungarn. Vor allem bietet er aber die Möglichkeit, jenseits solcher Klischees am echten Leben in den Familien teilzunehmen und so für eine Woche den Alltag in einem anderen Land kennenzulernen, neue Bekanntschaften zu schließen, neues Essen und eine Sprache, die als sehr schwierig gilt, auszuprobieren – und sogar ein ungarisches Lied zu lernen. All das war Teil des Programms beim Besuch der Gerlinger Gruppe in Budapest, der vom 20.09-26.09. stattfand. Erstmals wurde der Austausch in der Kursstufe 2 durchgeführt.
Unsere Partnerschule, das altehrwürdige Josef-Eötvös-Gymnasium, liegt im Herzen der Millionenmetropole Budapest. Für die Schüler bedeutet das lange Tage mit Anfahrtswegen von bis zu einer Stunde (und dementsprechend frühem Aufstehen…). Das typische Programm sah so aus, dass die deutsche Gruppe vormittags begleitet von zwei ungarischen Schülern unterwegs in der Stadt war und ein touristisch-kulturelles Programm absolvierte (Burgviertel, Parlament, Stadtwäldchen) – bei so manchem erreichte der Schrittzähler neue Rekordwerte… Mittags traf man die Austauschpartner in der Schule, aß gemeinsam und unternahm dann etwas, meist in der großen Gruppe. Ein Highlight war der Tagesausflug an den Balaton, ein weiteres sicher der gemeinsame Deutschunterricht mit Partnerinterview und dem Lernen eines ungarischen Kinderliedes.
Die deutsche Gruppe war beeindruckt von der Schönheit der Stadt, der Herzlichkeit im Kontakt und dem meist sehr hohen Niveau der deutschen Sprachkenntnisse bei den Partnerschülern und auch in vielen Familien bei den Eltern (und beim Schuldirektor, der uns mit einer auf Deutsch gehaltenen Rede begrüßte).
Der Gegenbesuch der Budapester findet Ende Februar statt. Dann werden natürlich auch Spätzle, Brezel und Mercedes dazugehören – aber nicht nur…
Vom 21.-26.09. fand die „Woche der Wiederbelebung“ statt. Sabrina Junge, die die Erste-Hilfe-AG an der Schule leitet, führte mit ihrer AG eine große Aktion durch: Die 20 Reanimationspuppen waren im Atrium „aufgebaut“ und jeder, der Lust hatte, konnte unter Anleitung von Frau Junge das Reanimieren üben, unterstützt von den Schülerinnen und Schüler der AG. Die Bilder zeigen einige Eindrücke der Aktion.
Warum ist das Üben von Wiederbelebungsmaßnahmen wichtig?
Die drei Schritte „Prüfen – Rufen – Drücken“ können lebensrettend sein, wenn man mit ihnen vertraut ist. Jedes Jahr erleiden mindestens 50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb des Krankenhauses. Ihre Überlebenschance hängt an wenigen Minuten. Denn das Gehirn beginnt bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand bereits nach nur 3-5 Minuten ohne Blutfluss unwiederbringlich zu sterben. Das ist ein wichtiges Zeitfenster, in dem man mit einer sofortigen Herzdruckmassage Leben retten kann, zumal der Rettungsdienst im Durchschnitt acht Minuten oder länger bis zum Eintreffen braucht. Mit einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen zusätzlich zum Notruf 112 verdoppeln bis verdreifachen sich die Überlebenschancen von Betroffenen.
Auf der Landesjugendkonferenz können Jugendliche einmal im Jahr ihre Meinungen, Ideen und Wünsche direkt mit Vertretern aus der Landespolitik diskutieren. Dabei werden die Ergebnisse der Jugendkonferenzen, die über das Schuljahr verteilt an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg stattfanden, gebündelt und Schwerpunkte für die politische Weiterarbeit per Abstimmung festgelegt. Ich war in diesem Jahr mit dabei und berichte im folgenden Text von meinen Erfahrungen. Die Landesjugendkonferenz 2025 fand am 15. Juli im SpOrt, einem Tagungshaus in Stuttgart, statt. Daran teilgenommen haben ca. 450 Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg. Während der Veranstaltung boten verschiedene Stände die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Landesschülerbeirats und des neu gegründeten Landesjugendbeirats zu informieren und mit Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. Gegen 9:30 Uhr startete das gut moderierte Programm mit einer Vorstellungsrunde und einem Vortrag des Generation Z-Experten Felix Behm. Im Anschluss stellte der Vorsitz des Landesjugendbeirats die Ergebnisse der 70 Jugendkonferenzen, die im Schuljahr 24/25 stattfanden, vor. Schwerpunktthemen waren unter anderem Demokratiebildung, digitale Medien & KI, mentale Gesundheit und Schule & Bildung der Zukunft. Im darauffolgenden Gespräch äußerten sich Kultusministerin Theresa Schopper und Sozialminister Manfred Lucha zu verschiedenen Fragen aus dem Publikum und gaben Einblicke in ihre Tätigkeitsfelder und Handlungsmöglichkeiten. Nach der Mittagspause gab es erneut die Möglichkeit mit Politikern in den Austausch zu kommen und Forderungen zu äußern. Vier Landtagsabgeordnete unterschiedlicher Fraktionen positionierten sich bei einer Podiumsdiskussion zu verschiedenen, von den Jugendlichen vorgeschlagenen Themen, zum Beispiel „Sollte es ein Schulfach für das Leben nach der Schule geben?“ oder „Sollte das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt werden?“. Es wurde munter diskutiert, abgestimmt, beraten und informiert. Zum Schluss konnte man sich in vier verschiedenen Foren in kleinerem Rahmen mit einem Thema auseinandersetzen und Meinungen mit Experten, Politikern und anderen Jugendlichen austauschen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Zusammenfassung der zentralen Forderungen und eine Feedback-Runde per Live-Voting. Mir hat besonders gut gefallen, sich mit anderen Schülerinnen und Schülern zu vernetzen, Meinungen auszutauschen und sich gemeinsam für eine gute Zukunft einzusetzen. Die Landesjugendkonferenz schafft Möglichkeiten für Jugendliche, sich in der Politik zu engagieren und seinen Anliegen Gehör zu verschaffen und ist damit aus meiner Sicht ein wichtiger Beitrag zur Meinungsbildung und Stärkung der Demokratie. In diesem Sinne, informiert euch über das politische Geschehen, diskutiert respektvoll miteinander und setzt euch für die Themen ein, die euch wichtig sind! Vielleicht habt ja auch ihr Lust, bei der nächsten Landesjugendkonferenz dabei zu sein…
Das Stadtradeln 2025 war zum Schuljahresende beendet – und wir als RBG haben gemeinsam wieder ein super Ergebnis erradelt!
197 aktiv Radelnde kamen auf insgesamt 34.204 Kilometer! Die Umwelt freut sich: Mit der gefahrenen Menge an Kilometern konnten über 56 Tonnen CO2 eingespart werden – das entspricht ungefähr dem Jahresstromverbrauch von 2-3 Haushalten!
Ein riesiges Dankeschön geht an alle Mitradlerinnen und -radler! Ihr ward super, auch wenn das Wetter dieses Jahr nicht immer radlerfreundlich war.
Unsere Bilanz im Ranking:
Wieder 1. Platz in Gerlingen!
4. Platz im Landkreis Ludwigsburg (von mehreren hundert Teams!)
150. Platz für Gerlingen von über 830 teilnehmenden Kommunen in Baden-Württemberg. Damit sind wir unter den ersten 20% innerhalb Baden-Württembergs. Wow!
Wer waren die fleißigsten Radlerinnen und Radler am RGB?
1. Platz: Klasse 8d 5755 km
2. Platz: Klasse 9a 5631 km
3. Platz: Klasse 6a 3930 km
Alle drei Klassen wurden am letzten Schultag in der 4. Stunde von PRO zum Eisessen eingeladen.
Einen herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinnerklassen!
Einladung zur Jubiläums-Benefiz-Veranstaltung des Vereins „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“
Das Robert-Bosch-Gymnasium unterstützt seit 2008 mit den Einnahmen des jährlichen Advents-Basars ein Schulprojekt im Stadtteil Kara Kara der Provinz-Hauptstadt Zinder in Niger. Näheres auf dieser Website unter Schulgemeinschaft / Kara Kara.
Der Verein „KARAKARA – Hilfe für Kinder in Niger e.V.“ organisiert regelmäßig Veranstaltungen, bei denen sich die Besucher/innen aus erster Hand über das Projekt, den aktuellen Stand der Dinge an der Schule und die Situation im Land Niger informieren können. Im jährlichen Wechsel findet entweder eine Informationsveranstaltung oder eine Benefiz-Veranstaltung statt.
Dieses Jahr ist ein besonderes Jahr, denn das Schulprojekt in Niger feiert sein 20-jähriges Bestehen.
Daher findet am Samstag, den 11. Oktober 2025 im Züblin-Haus in Stuttgart-Möhringen (Albstadtweg 3 – 70567 Stuttgart) eine große Jubiläums-Benefiz-Veranstaltung zugunsten dieses Schulprojektes statt. Einlass wird um 16 h sein, Veranstaltungsbeginn um 16:30 h (Ende der Veranstaltung: 21 h).
Näheres zu Anmeldung, Programm und genauen Modalitäten erfahren Sie auf nachstehendem Flyer oder auf der Website karakara-schule.com unter Aktuelles / Termine. Dort findet man auch ein detailliertes Programm zu der Veranstaltung.
Wer die Veranstaltung besuchen möchte, melde sich bitte per eMail bei der Geschäftsstelle des KARAKARA-Vereins an unter info@karakara-schule.com. Bitte dabei die Zahl der teilnehmenden Personen angeben.
Pro teilnehmender Person erhebt der Verein einen Unkostenbeitrag von 30,- € (darin eingeschlossen sind ein Begrüßungs-Sekt und das Buffet); bitte beim Besuch im Züblin-Haus mitbringen.