Autor: David Schaebs

  • Jugend trainiert für Olympia: Gerätturnen

    Jugend trainiert für Olympia: Gerätturnen

    Nach einer langen, coronabedingten Pause finden in diesem Schuljahr endlich wieder die Sportwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ statt. In der Sportart Gerätturnen war das Robert-Bosch-Gymnasium am 10.02.2023 mit gleich zwei Mannschaften im Teilnehmerfeld des Regierungspräsidiums-Finale in Öhringen vertreten.

    Bereits am frühen Morgen machten sich die älteren Teilnehmerinnen auf den Weg nach Öhringen, um dort in der offenen Altersklasse um Punkte und eine gute Platzierung zu kämpfen. In der olympischen Wechselreihenfolge absolvierten die Schülerinnen in einem Vierkampf nacheinander Stufenbarren, Schwebebalken, Boden und Sprung. Hierbei erzielten alle, trotz einiger Herausforderungen, gute Punktzahlen und erreichten schlussendlich den 5. Platz.

    Im zweiten Wettkampf des Tages traten schließlich die Jahrgänge 2008-2011 gegeneinander an. Auch hier wurde gekämpft, mitgelitten und mitgefiebert. Die Nerven waren bis zum Zerreissen gespannt und jede gute Kür am Gerät wurde nicht nur von den eigenen Teamkameradinnen bejubelt. Schlussendlich reichte es für die aufgeregten Schülerinnen für den 7. Platz.

    Alle Teilnehmerinnen haben ihr Bestes gegeben und können sehr stolz auf ihre Leistungen sein. Und ganz nach dem olympischen Motto „Dabeisein ist alles“ steht einer Wiederholung im nächsten Jahr nichts entgegen.

    Die Turnerinnen der Jahrgänge 2008-2011
    Die ältere Mannschaft (Kl. 10)
  • Ein volles Herz für Karakara

    Ein volles Herz für Karakara

    Wir hatten bereits über das sehr erfreuliche Ergebnis des Karakara-Basars im Advent 2022 berichtet. Jetzt konnte der Scheck übergeben werden: Monika Neumann als Stellvertreterin des Vereins „Karakara – Hilfe für Kinder in Niger“ nahm ihn von den beiden Schulleiterinnen der beteiligten Schulen, Silke Scholz (RBG) und Mirjam Beck (Pestalozzischule), entgegen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die großartige Mithilfe und Beteiligung sowie alle Beiträge zum Basar und dem Erlös von 16.453 €.

    Silke Scholz, Mirjam Beck, Monika Neumann (v.l.n.r.)
  • Buntes Treiben am RBG

    Buntes Treiben am RBG

    Am Freitag, 10.02.2023, öffnete das RBG (endlich wieder live) die Türen: Die angehenden Fünftklässler und ihre Eltern wurden durch die Schulleiterin Silke Scholz, durch das Juniorchester und die Jonglier-AG begrüßt und im Atrium herzlich Willkommen geheißen.
    Eine rasante Schulhausrallye führte die Schülerinnen und Schüler durch das Schulhaus, zu Mitmachaktionen der Fachschaften und zu wichtigen Stationen des Schullebens. Eine bunte Auswahl finden Sie unten in der Galerie.
    Viele unserer Schülerinnen und Schüler unterstützen die Kolleginnen und Kollegen!
    Die ‚Neuen’ hatten viel Spaß und konnten selbstständig das Schulhaus erkunden, während die Eltern genauere Informationen zum RBG erhielten.
    Wir haben uns sehr über das große Interesse und über die vielen anregenden Gespräche gefreut.

    Für alle, die sich für das RBG entscheiden – hier geht es zur Anmeldung.

    Der Tag der offenen Tür in Bildern

  • Am RBG wird gebibert

    Am RBG wird gebibert

    Schüler der siebten Klasse haben im Rahmen des Informatik-Unterrichts der Klasse 7 am Informatik-Wettbewerb „Biber“ 2022 teilgenommen. T.D. erreichte in seiner Alterskategorie (Kl. 7/8) einen ersten Preis mit einem hervorragenden Ergebnis knapp unter der Höchstpunktzahl. Herzlichen Glückwunsch!

    Der Informatik-Wettbewerb Biber ist ein weltweiter Wettbewerb, der jedes Jahr im Herbst stattfindet und an dem allein in Deutschland 2022 über 400.000 Menschen teilnahmen.

  • „Was mit Menschen“

    „Was mit Menschen“

    Die Neuntklässler sind aus dem Sozialpraktikum zurück (eine Woche vom 30.01.-03.02.23) und voll neuer Eindrücke. Einige Stimmen zu den gemachten Erfahrungen:

    „Ich habe gelernt, dass ich auch mit sterbenskranken Menschen ruhig umgehen kann und das gut verarbeite. Ich kann mir vorstellen, in einem Krankenhaus im medizinischen Bereich zu arbeiten.“
    (L., Praktikum auf einer Palliativ-Station).  

    „Mich hat beeindruckt, wie schwer getroffen und hilfsbedürftig Menschen nach einem Schlaganfall sind. Und wie sie dann durch Therapien Schritt für Schritt wieder lernen, im Alltag zurechtzukommen.“
    (E., Praktikum in einer neurologischen Klinik)

    „Ich konnte so richtig mit anpacken: Regale einräumen, putzen, Lieferungen austragen. Das hat Spaß gemacht.“
    (M., Praktikum in einem Tafel-Laden)

    „Mein Bild von Demenzkranken hat sich total geändert. Man kann noch so vieles ganz normal mit ihnen machen.“
    (J., Praktikum in der Altenpflege)

    „Ich hätte nicht gedacht, dass die Pflege alter Menschen so anstrengend ist.“
    (C., Praktikum in der Altenpflege)

    „Jeden Tag praktisch mit Menschen zu tun zu haben, das war toll.“
    (M., Praktikum in der Pflege)

    „Obwohl der Umgang mit kleinen Kindern mir schwerfällt und es anstrengend war, war es auch überraschend schön und sehr abwechslungsreich.“
    (J., Praktikum im Kindergarten)

    „Eigentlich kam es für mich nicht infrage, aber nun kann ich mir vorstellen, einen sozialen Beruf zu ergreifen.“
    (L., Praktikum im Kindergarten)

    Soweit möglich, wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrern am Praktikumsplatz besucht, auch als Zeichen der Anerkennung für die Betriebe und Einrichtungen. Allen, die Plätze zur Verfügung gestellt und Praktikanten angeleitet und begleitet haben, danken wir sehr herzlich dafür, dass sie den Jugendlichen wertvolle Einblicke und Erfahrungen ermöglicht haben.

  • Erfolge bei „Jugend musiziert“

    Erfolge bei „Jugend musiziert“

    Sarp Ö. (Kl. 5, Streicher Ensemble), Yuna L. (Kl. 7, Querflöte Ensemble) sowie Chiara K. (Kl. 10, Gesang) haben am Regionalwettbewerb von Jugend musiziert teilgenommen und jeweils einen 1. Preis gewonnen sowie die Weiterleitung zur Teilnahme am Landeswettbewerb Ende März nach Künzelsau erreicht. Wir freuen uns mit und gratulieren zu den großartigen Leistungen. Für die Teilnahme am Landeswettbewerb wünschen wir viel Erfolg!

  • „Lebt das Leben, denn es ist schön“

    „Lebt das Leben, denn es ist schön“

    Zeitzeugengespräch zwischen Günther Jauch und Eva Erben

    Am Freitag, 27.01., dem Holocaust-Gedenktag, besuchte die Kursstufe 2 und die Stufe 9 in der Stuttgarter Liederhalle den Vortrag von Eva Erben, einer Holocaust-Überlebenden. Eingerahmt in Musikbeiträge erzählte Eva Erben im Gespräch mit Günther Jauch über ihre Kindheit im Nationalsozialismus und die Schrecken von Auschwitz. Mit dem Moderator von „Wer wird Millionär“ ist Eva Erben befreundet, seit sie ihn zu einem Aufenthalt nach Israel einlud.

    M.L. und O.L., zwei Schüler der Kursstufe 2, haben die eindrückliche Veranstaltung zusammengefasst:

    Erste Erinnerungen an den Nationalsozialismus:

    Eva Erben wurde 1930 in der Tschechoslowakei geboren und wuchs in Prag auf. Mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht 1939 kam sie das erste Mal in Berührung mit dem nationalsozialistischen Antisemitismus: sie sah ein Plakat mit einem „hässlichen Mann“ und der Aufschrift „Juden verboten“. Ihr Vater beruhigte das Mädchen: „Das sind nur Rowdys, das geht vorüber“. Man wollte das Geschehen nicht wahrhaben und dachte: „Nazis sind Außerirdische und keine Menschen“. Ab 1939 durften Juden nicht mehr unterrichtet werden, Eva kam nicht in die 4. Klasse und musste Privatunterricht nehmen. Sie erinnert sich daran, wie Männer mit großen langen Mänteln (NS-Offiziere) mit einem Mercedes angefahren kamen und Familie Erben ihren Hund, die Vögel,  Schmuck, Ski, und Möbel abgeben musste. Trotzdem überwog der Optimismus: das Leben in der Tschechoslowakei war von Freiheit geprägt, so dachten viele Juden; man konnte sich Verluste zurückerarbeiten.

    Der Beginn des NS-Terrors: Theresienstadt

    Als neunjähriges Mädchen kam Eva Erben noch 1939 nach Theresienstadt, dort blieb sie bis 1942: das KZ bestand aus 8 große Kasernen, ausgelegt für mehrere tausend Menschen. Später wurde daraus ein Ghetto für 72.000 Menschen, ohne Privatsphäre, ohne Medikamente, mit schlechtem Essen.

    1942 fand die Zwangsdeportation aller Männer unter dem Vorwand statt, sie müssten angeblich ein neues Lager bauen. Tatsächlich wurden sie in Konzentrationslager geschickt. Frauen und Kinder blieben zurück, konnten sich jedoch den Männern freiwillig anschließen. Im Herbst 1944 wurden alle verbliebenen Menschen aus Theresienstadt deportiert. Die Deportation war „menschlich“, d.h. ohne Viehwagen, jedoch waren die Fenster mit Holz zugenagelt.

    An die Ankunft im Vernichtungslager Auschwitz erinnert sich Eva Erben: das Bellen von Hunden und Offizieren, Schreie, Tritte, überall gab es Feuer, in der Umgebung lag ein warmer, süßer Geruch (von den Krematorien), man dachte, man sei am falschen Ort angekommen.

    Die Zeit in Auschwitz

    Die Sortierung
    Zu Müttern wurde gesagt, dass ihre Babies/Kinder bei Abgabe in ein Säuglingsheim kommen. Die Mütter gaben daher ihre Kinder ab. Man wusste nichts von der Vergasung bzw. den Schrecken. Die Babies kamen in einen LKW, kurze Zeit später folgte ein Knall und ein Feuer entflammte, nach der Realisierung stürzten sich viele Mütter voller Verzweiflung gegen den Elektrozaun. Alle unter 18 galten als arbeitsunfähig, Eva war zu dem Zeitpunkt 14 und gab an, sie sei 18, um der sofortigen Vernichtung zu entgehen.

    Nach der Sortierung

    1000 Leute kamen in eine Baracke, es war Herbst: kalt, die Betten zu klein (über 8 Personen pro Bett, das ausgelegt für 2 war). Die Toiletten  waren ein großer Eimer am Ende der Baracke, einen Kilometer lang entfernt und kalt, auf dem Weg dahin stieg Eva mehrfach unwissentlich über Tote.

    Der Tagesablauf
    5:00 Uhr:
    Appell, Massenausflug auf das Klo, dann wurde durchgezählt, es wurde so lang gewartet, bis alle Nummern stimmten (sie stimmten nie), das bedeutete ellenlanges Warten in der Kälte, Leute wurden ohnmächtig.
    „Arbeit“:
    Von A nach B rennen um Steine zu tragen – die Arbeit war von Sinnlosigkeit geprägt. Eines Tages fragte Eva einen NS-Offizier: „Ist das hier eine Fabrik?“ – Der Offizier: „Nein, es ist ein Irrenhaus“.

    Ihre Lebenssituation:

    • Sie suchte, soweit sie das im KZ  konnte, nach dem Vater.
    • Als 14jähriges Mädchen im KZ, doch man weinte nicht.
    • Wut: Warum das Leiden? Wo ist Gott?
    • Verbitterung: Wie konnte das nur passieren?
    • Die eigene  Wut musste man überwinden, es war Glück notwendig zum Überleben, da war das einzige, was zählte, alles andere war nutzlos.
    Die Deportation aus Auschwitz

    Neues Lager:
    Beim Aufbruch aus Auschwitz bekam Eva neue Schuhe. Diese wurden wahllos nach Leuten geschmissen, sie bekam 2 linke Schuhe und wollte sich aus dem Schuhhaufen ein neues (passendes) Paar suchen, daraufhin wurde sie vom NS-Offizier geschlagen, am Ende hatte sie gar keine Schuhe.

    Eines Morgen waren Flugzeuge am Himmel zu sehen, viele Hunde bellten: der Feind – für Eva und die Lagerinsassen die Befreier – rückte näher.

    Der Todesmarsch

    Die KZ-Insassen wurden im Februar und März 1945 zu Fuß Richtung Westen evakuiert, nachts schlief man trotz eisiger Kälte draußen. Man musste 25 – 30 km laufen pro Tag bei Mangelernährung, Krankheiten, Schwäche, etc. Die Anordnung war: Im Wechsel liefen fünf Reihen an Gefangenen und ein Bewacher. Wer sich hinsetzte, sich ausruhte, etc. wurde erschossen, die Leichen wurden liegengelassen. Den dreiwöchigen Marsch überlebten von 2000 Menschen nur 75. Ein Wächter vor ihr (ca. 50 Jahre alt) gab ihr Apfelreste als kleine Geste: das bedeutete für sie als auch für ihre Überlebenschancen viel. Trotz aller Grausamkeiten gab es kleine menschliche Gesten von vereinzelten Wächtern.

    Im Zuge der „Desinfizierung“ von tschechischem Gebiet unter dt. Besatzung starb Evas Mutter. Eva wollte Tod der Mutter nicht akzeptieren.

    Gegen Ende des Todesmarsch kamen die Gefangenen in eine Scheune: Eva war unterkühlt und lag halbtot in einer Ecke der Scheune. Dort war es sehr warm und hat gestunken, durch den Gestank konnten die Spürhunde sie nicht erschnüffeln, sodass sie ganz ungeahnt auf einmal „frei“ war.

    Eva wog zu dem Zeitpunkt ca. 25-28kg; zudem hatte sie Läuse, Krämpfe und konnte nicht richtig atmen, nach ihrer Freilassung lief sie in den Wald in dem sie sich wohlfühlte, zugleich hat sie in dem Wald Gott gespürt.

    Ein Soldat traf sie, er erklärte ihr, dass der Krieg vorbei sei, gab ihr Milch und Kaffee, womit er sie unwillentlich fast umbrachte, da „soviel“Nahrung ihr Körper nicht mehr gewohnt war.

    Später traf sie auf einen anderen Soldaten, der erst das Gewehr auf sie zielte und sie umbringen wollte, diese Versuche wurden von einem anderen jungen Soldaten unterbunden mit der Aussage: „Lass sie in Ruhe, sie stirbt schon von allein.“

    Sie wurde schließlich von den Eltern eines der beiden jungen Soldaten gerettet; junge Soldaten organisierten für Eva unter Angst vor Entdeckung und Hinrichtung Milch, damit wurde sie langsam kräftiger.

    Abschließende Fragen & Weiteres

    In einer Fragerunde mit ausgewählten Schüler konnten diese noch Fragen stellen:

    Über ihre Ehe und Familie: Eva Erben lernte später ihren Mann Peter kennen. Nachdem die beiden eine hitzige Diskussion hatten, wurde sie am gleichen Abend noch schwanger. Eva wollte 6 Kinder, ein Kind sollte dabei symbolisch für 1 Million tote Juden stehen. Peter und Eva hatten letztendlich 3 Kinder.

    Über ihr Verhältnis zu Deutschland und der deutschen Sprache: Eva hat 40 Jahre lang die dt. Sprache und Kultur auf das Äußerste gemieden bis Schweden durch ihre Offenheit sie davon überzeugt haben, wieder Deutsch zu sprechen

    Ihr einprägsamstes Erlebnis während der NS-Zeit? Die Grausamkeit der Menschen

    Wie sieht sie Deutsche heutzutage? Menschen sind anfällig für die „Krankheit“ Antisemitismus, man sollte leben und leben lassen.

    Sollte man alte NS-Verbrecher heutzutage noch verurteilen? Nein, sie haben ihr Leben schon gelebt, man soll sie in Ruhe lassen.

    Die Veranstaltung organisierten Eberhard Kleinmann und Jörg Weber von der Fachschaft Evangelische Religion. Sie wurde unterstützt durch das Programm SCORA, dessen Partnerschule das RBG Gerlingen ist.

     

  • 16.453 € für Karakara

    16.453 € für Karakara

    Wer am Freitag, 25.11., den Karakara-Basar besucht hat, hat es schon gespürt: eine tolle Atmosphäre, sehr viele Gäste. Nun ist auch das Ergebnis unseres Adventsbasars da: Das RBG und die Pestalozzischule haben gemeinsam die beeindruckende Summe von 16.453 € für unser Schulsozialprojekt eingenommen. Es ermöglicht, Schüler-Patenschaften weiterzuführen und neue aufzunehmen. Über den Fortgang des Projekts und die genaue Verwendung der Summe demnächst mehr.

    In den vergangenen beiden Jahren, in denen kein Basar stattfinden konnte, warben wir jeweils mit einem „digitalen Adventskalender“ um Spenden für das Projekt. Es war schön, zu sehen, wie viele dabei „Karakara“ die Treue gehalten und gespendet haben. Trotzdem war natürlich vor allem 2021 ein sehr deutlicher Spendenrückgang zu spüren. Die digitale Welt ersetzt eben nicht das Basar-Erlebnis mit allem, was dazugehört. Doch auch in diesem Jahr war es angesichts von Inflation, überall gestiegenen Preisen und der Notwendigkeit, sorgsamer das eigene Geld auszugeben, fraglich, wie sich der Erlös entwickeln würde.  Umso bemerkenswerter dieses stattliche Ergebnis!

    Ganz ganz herzlichen Dank allen, die unseren Basar besucht haben, DANKE an Helfer, an Schüler, Lehrer und Eltern, an alle, die gespendet haben.

  • „Und du kommst auch drin vor!“

    „Und du kommst auch drin vor!“

    Das (Kalender-)Jahr endete mit einer Klassenlehrerstunde und anschließend einem Schulgottesdienst im Atrium am Freitag vor Ferienbeginn. Organisiert und durchgeführt von der Reli-Fachschaft mit vielen beteiligten Schülern wurde durch Musik, Anspiel und Predigt die Bedeutung der Weihnachtsbotschaft für unseren Alltag deutlich: “Und du kommst auch drin vor!”

    Jetzt sind – diesmal durch bewegliche Ferientage sogar ganze drei Wochen lange – Weihnachtsferien. Wir wünschen allen frohe Weihnachten, gesegnete Feiertage, erholsame Ferien und einen guten Start ins neue Jahr. Wir sehen uns am 09.01.2023!

  • „When Christmas comes to town“

    „When Christmas comes to town“

    Es war bisher ein Schuljahr des “Endlich wieder…!” (endlich wieder Karakara-Basar, endlich wieder Austausche…). Und natürlich durfte da zum Ende des Jahres auch das traditionelle Adventskonzert in der Petruskirche nicht fehlen: ENDLICH WIEDER! Und endlich wieder war es dazu winterlich kalt und die Umgebung  in Weiß gehüllt.

    Die Musikgruppen des RBG boten beim Konzert am Donnerstag, 15.12., ein vielseitiges Programm zur Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit: 

    • festliche Instrumentalklänge von Barock bis modern von Juniorensemble und Orchester, dirigiert von Tatjana Vilz-Beck.
    •  witzig-fröhliche Lieder vom Juniorchor, geleitet von Johannes Schmid. 
    • afrikanisch inspirierte Spirituals (Klasse 8a, dirigiert von Dirk Wegner).
    • anspruchsvollen A-capella-Gesang von Bosch:Vokal, ebenfalls Dirk Wegner. 
    • emotional-besinnliche Lieder, herausragend der Solo-Beitrag “Never enough” von Erika A.
    • ein augenzwinkerndes Ukulelen-„Orchester“ mit “Feliz Navidad” (Klasse 10b, Johannes Schmid). 
    • mitreißende Chormusik der SuperBoschisAllstars, dem Eltern-Lehrer-Schüler-Chor unter der Leitung von Dirk Wegner, sowie dem Mittel- und Oberstufenchor (ebenfalls Dirk Wegner) – zum Finale dann beide Chöre zusammen, jeweils von Johannes Schmid am Klavier begleitet.

    Es war ein Genuss, die Vielfalt an Talenten und musikalischen Ausdrucksformen zu erleben. Großer Applaus in der vollen Petruskirche belohnte die Arbeit der Musikkolleginnen und -kollegen Johannes Schmid, Tatjana Vilz-Beck und Dirk Wegner und das Engagement der Schülerinnen und Schüler in der wöchentlichen Probenarbeit. Schulleiterin Silke Scholz würdigte die Leistungen aller bedankte sich bei den Musikkollegen und den Solisten mit  Weihnachtssternen.

    Das Konzert in Bildern