Autor: David Schaebs

  • Und die Gewinnerin ist …

    Und die Gewinnerin ist …

    Am Montag, 12. Dezember 22, fand der Vorlesewettbewerb der Klassen 6 statt. Die drei Siegerinnen aus den Klassenentscheiden Marla S., Viktoria K. und Mathilda B. waren topp vorbereitet. Souverän lasen sie in der ersten Runde ihre Textstellen aus Tills „Alien Academy“, Kinneys „Gregs Tagebuch, Bd.4“ und Rowlings „Harry Potter: Kammer des Schreckens“ vor. Anfeuerungsplakate und anerkennender Applaus trugen die drei Vorleserinnen durch die schwierige zweite Runde, in der ein unbekannter Text vorgelesen werden musste. Wie immer hatte die Bibliothekarin Katja Türk den Wettbewerb perfekt vorbereitet und einen anspruchsvollen und spannenden Fremdtext herausgesucht. Kein Wunder, dass Davide Morosinottos „Die Rebellen von Sanento“ vom Fleck weg ausgeliehen wurde.

    Und die Gewinnerin ist … Mathilda! Sie überzeugte die sechsköpfige Jury, bestehend aus den Deutschlehrerinnen Frau Gütig, Frau Hecht, Frau Jargstorff, der Gewinnerin des Vorjahres Yuna L., Frau Türk und Frau Hellriegel. Mit 136 Punkten gewann sie vor Marla und Viktoria und vertritt das Robert-Bosch-Gymnasium beim Kreisentscheid im Januar 2023. Wir wünschen jetzt schon alles Gute und viel Gelingen!

    Der jährliche Vorlesewettbewerb wird organisiert vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und führt über mehrere Stufen bis zum Bundesfinale im Juni 2023 nach Berlin. Ein Klick auf das Logo führt auf die Homepage zum Wettbewerb.
  • Gedenkstättenfahrten nach Dachau und Natzweiler-Struthof

    Gedenkstättenfahrten nach Dachau und Natzweiler-Struthof

    In den vergangenen zweieinhalb Jahren waren Exkursionen nur schwer bis gar nicht möglich. Doch gerade die Besichtigung eines Konzentrationslagers im Rahmen der Einheit zur Diktatur des Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht  ist eine sehr wichtige Erfahrung. Deshalb wurden nun in den vergangenen Wochen mit der aktuellen Klasse 10 und der Kursstufe 1 die Gedenkstättenfahrten „nachgeholt“. Die Klassenstufe 10 besichtigte mit ihren Geschichtslehrern das KZ Dachau. 
    Die gesamte Kursstufe eins fuhr ihren drei Geschichtslehrern am Dienstag, 15.11.2022, zum Konzentrationslager Natzweiler-Struthof im Elsass, 60 km von Straßburg entfernt. Die Lehrer führten ihre jeweiligen Kurse durch das Gelände. Von Schülern vorgetragene Berichte Überlebender ließen das Gesehene und Gehörte eindringlich werden.

    Das Konzentrationslager Natzweiler-Struthof, zu dessen 70 Außenstellen auch das Arbeitslager im Alten Engelbergtunnel in Leonberg gehörte, bestand von 1943 bis 1945. Insgesamt 52.000 vor allem aus politischen Gründen Inhaftierte durchlitten das Lager. Rund 22.000 überlebten die Haft, den Terror, den Hunger und die Zwangsarbeit nicht. Hauptzweck war die Arbeit in Steinbrüchen, um roten Granit abzubauen, der für die Bauprojekte Adolf Hilters, u.a. in „Germania“ verwendet werden sollte.

    Zu den Besonderheiten in Natzweiler gehörte, dass hier ausgehend von der ab 1940 nationalsozialistischen Universität Straßburg medizinische Experimente der SS-Organisation „Ahnenerbe“ an Menschen durchgeführt wurden. Darunter auch Versuche mit Gas in einer kleinen für diese Zwecke eingerichteten Gaskammer an 86 Juden, die dafür aus Auschwitz ins Elsass transportiert worden waren. Die mörderische Logik der „Todesfabriken“, die auf systematischer Entmenschlichung der Opfer beruhte, wird an solchen Beispielen besonders deutlich. Gingen Willkür und Brutalität des Lageralltags schon nahe – das Erschreckendste ist die Rationalität, mit der der Massenmord im wahrsten Sinne des Wortes „geschäftlich“ betrieben wurde.

    Hohe Aufmerksamkeit, Ernsthaftigkeit und zahlreiche Rückfragen zeigten das große Interesse der Schüler und die Wichtigkeit, den Geschichtsunterricht durch solche Exkursionen zu bereichern. Manches lässt sich erst im Anschauen zumindest ansatzweise erfassen.

    Die Klassenstufe 9 wird im Januar 2023 das KZ Dachau besichtigen.

  • Vorweihnachtliche Stimmung beim Karakara-Basar

    Vorweihnachtliche Stimmung beim Karakara-Basar

    Der Adventsbasar zugunsten unserer Sozialprojektes Karakara am vergangenen Freitag, 25.11., bot eine schöne Einstimmung in die Adventszeit. Als die beiden Schulleiterinnen der beteiligten Schulen, Silke Scholz für das RBG und Mirjam Beck für die Pestalozzi-Grundschule, um 17 Uhr den Basar eröffneten, war das Atrium der Schule bereits dicht gefüllt, die Atmosphäre erwartungsvoll und fröhlich. Man merkte, dass alle Beteiligten es genossen, nach zwei Jahren Pause endlich einmal wieder „live“ einen richtigen Basar  zu erleben. Die Schulleiterinnen begrüßten besonders Lamin Ousman-Daouda, den Vorsitzenden des Vereins „Karakara – Hilfe für Kinder in Niger“, der schon vor dem Basarauftakt in einem Vortrag für Interessierte anhand aktueller Bilder über den Stand des Projekts informierte, sowie Monika Neumann und Albert Pfänder als ehemalige RBG-Kollegen, die das Karakara-Projekt initiiert und seither mit viel Hingabe begleitet und lebendig gehalten haben. Zwei gemeinsam gesungene Lieder und ein Kurzauftritt der Nachwuchsjongleure waren der Startschuss für den Basar.

    Viele Gäste, darunter ehemalige Abiturienten, Eltern und Verwandte nutzten in den nächsten Stunden die Gelegenheit, einmal wieder in der Schule vorbeizuschauen, sich zu unterhalten, die Weihnachtsmarktatmosphäre mit Glühwein, Zuckerwatte, Gegrilltem im Schulhof zu geniessen. Die Stände der Klassen im Atrium boten neben allerlei Kulinarischem, darunter natürlich die Basarklassiker Waffeln und Crepes, Selbstgebasteltes zum Verschenken oder für die Weihnachtsdeko. In diesem Jahr neu und besonders war die „Schlittenfahrt“ über die Schulhaustreppen, oder die Fotobox. Ein Blickfang war wieder der Afrika-Stand mit großformatigen bunten Stoffen, Selbstgenähtem sowie afrikanischem Schmuck.

    Zum Finale gegen 20 Uhr erleuchtete die Jonglier-AG mit ihrer immer wieder eindrucksvollen Feuershow den Schulhof. 

    Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern und Gästen!

  • Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen

    Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen

    Als das Schulgebäude im Sommer 2013 fertig renoviert war, wurde kurz vor den Sommerferien entschieden, einen Sinnspruch neben dem „Geistesblitz“ an der Wand im Atrium anzubringen. Und so lasen ab dem ersten Schultag des Jahres 2013/14 alle Schüler, Lehrer und Besucher den Satz: „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!“

    Ein passendes Motto für eine Schule? Immerhin betont es Leistung und stetigen Wissenszuwachs nach dem Prinzip „Stillstand ist Rückschritt“. Jedenfalls ein Motto, das sicherlich von Robert Bosch, dem Namensgeber der Schule, stammen könnte. Ist doch das Streben nach konstanter Verbesserung und akribischer Optimierung ein Teil seiner DNA als Tüftler und Unternehmer gewesen, wie viele Anekdoten illustrieren. Und da es unter dem Namenszug „Robert Bosch“ stand, verbanden es viele fortan mit dem Namensgeber unserer Schule.

    Aber stammt es tatsächlich von ihm? Googelt man den Satz, finden sich verschiedenste Urheber, von dem jüdischen Unternehmer und SPD-Politiker Philip Rosenthal bis zum britischen Feldherrn und Staatsmann Oliver Cromwell – Robert Bosch ist allerdings nicht darunter…
    Nicht nur deswegen, sondern vor allem auch wegen seiner einseitigen Betonung des Leistungsgedankens regte sich schon bald Kritik an dem Spruch von Lehrer- wie von Schülerseite und sogar handfester Widerstand: Vor einigen Jahren initiierte ein Schüler eine Petition, um das Motto zu ändern. Seither wuchs das Bewusstsein für die Fragwürdigkeit des Zitats. Aber was kam als Alternative in Betracht?

    Schon bei der feierlichen Umbenennung der Schule im Jahr 2008 in Anwesenheit des Bosch-Enkels Christof Bosch fiel der Satz „Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen.“ als passender Wahlspruch für das neue Robert-Bosch-Gymnasium. Bei der Einsetzung von Silke Scholz als neuer Schulleiterin am RBG im Juli 2022 versprach Gerlingens Bürgermeister Dirk Östringer ihr als „Einsetzungsgeschenk“, den Spruch ändern zu lassen. Die Stadt Gerlingen, als Schulträger Eigentümerin des Gebäudes und für die Innengestaltung verantwortlich, entwickelte verschiedene Lösungen für die Umsetzung. Mit Unterstützung von Kunstlehrerin Almut Peischl, die das Layout im Design der Schulfarben erstellte, wurde nun eine schnelle und kostengünstige Variante gewählt: Der alte Spruch wurde überklebt mit dem neuen Motto: „Jeder soll mitwirken zum Wohle des Ganzen“ – diesmal einem echten, authentischen Bosch-Zitat, geäußert bei seiner Einweihungsrede für das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart im Jahr 1940 (Link). „Das Wohl des Ganzen“ – der Schule, des Schullebens, aber auch darüber hinaus das Wohl der Allgemeinheit anzustreben, bei dem jeder Einzelne wichtig ist, zu dem jeder Einzelne einen wertvollen Beitrag leisten kann und das nur gelingt, wenn jeder ihn auch leistet – der neue Spruch soll als Motto und Motivation das Schulleben der kommenden Jahre inspirieren. Also dann:

                                   Zum Wohl!

    Die Schulgemeinschaft bedankt sich bei der Stadt Gerlingen für die zügige Umsetzung unseres Wunsches, namentlich bei Bürgermeister Dirk Östringer, Stefan Fritzsche, dem Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Senioren sowie Volker  Koschany vom Hochbauamt.

  • Fairkostung

    Fairkostung

    Die Fair-Trade AG hat am Dienstag den 18.10.2022 nachhaltigen und umweltfreundlichen Apfelsaft aus Streuobst gepresst. Das Streuobst stammte aus heimischen Gärten, die zuvor von den Schülerinnen und Schülern gesammelt wurden. Zuerst wurden die Äpfel geschreddert und in einem Sack bereit gelegt. Als der Sack voll war, wurde gepresst. Dabei wurde der Apfelsaft in einem Topf zusammengesammelt. Jeder hat etwas dazu beigetragen, z.B.: hat Frau Seifried die Maschine, Äpfel und der Rest anderes Streuobst mitgebracht. Am Ende waren für jeden mehr als drei Gläser übrig. Es hat allen sehr gut geschmeckt.

  • Cambridge-Zertifikate verliehen

    Cambridge-Zertifikate verliehen

    Markus Fink, Leiter der Volkshochschule Gerlingen, überreichte im Rahmen einer Vollversammlung am ersten Schultag nach den Herbstferien sieben Schülerinnen und Schülern der Kursstufe das begehrte Sprachdiplom CAE. Es berechtigt zum Studium in englischsprachigen Ländern.

    Auch Interesse? Komm zur Cambridge-AG von Frau Merkle.  Das CAE-Zertifikat kann dank einer Kooperation mit der VHS Gerlingen erreicht werden.

  • SCORA – yes, we care!

    SCORA – yes, we care!

    SChools Opposing Racism and Antisemitism, dieses Projekt wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart bereits im Jahr 2020 ins Leben gerufen, um Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung wirksam entgegenzutreten. Dazu werden zurzeit fünfzehn der über vierzig Schulen, die sich für die Teilnahme an diesem Projekt beworben haben, dabei unterstützt, Partnerschaften mit israelischen Schulen aufzubauen. Nach zwei Jahren der Pandemie, in denen dieses Vorhaben nur recht langsam vorankam, konnte nun während der Herbstferien endlich ein Netzwerktreffen der israelischen und deutschen Schulen stattfinden. Im Rahmen eines Festabends am 3. November wurden zwischen diesen Schulen Partnerschaftsurkunden unterzeichnet.

    Auch das Robert-Bosch-Gymnasium und die Har VaGai-Schule, mit der wir in diesem Jahr silbernes Partnerschaftsjubiläum gefeiert haben, sind mit von der Partie: Mit unserer langjährigen Erfahrung in Sachen Israelaustausch haben wir die Kollegen der neuen Schulen in den letzten zwei Jahren intensiv beraten und sind nun am vergangenen Donnerstag selbst offiziell dem SCORA-Netzwerk beigetreten.

  • Stark in die Zukunft

    Stark in die Zukunft

    Stark in die Zukunft – gestärkt und selbstbestimmt durchs Leben gehen

    Um die Schülerinnen und Schüler für die Herausforderungen des Lebens zu stärken, nahmen die neunten Klassen in den Wochen vor den Herbstferien an einem Klassentag teil, der dem Umgang mit Stress und anderen Herausforderungen gewidmet war.

    Die Corona-Pandemie und andere Krisen, aber auch die Bewältigung des normalen Alltags unter sich ändernden Rahmenbedingungen stellen die Schülerinnen und Schüler immer wieder vor Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, das persönliche Wohlbefinden gezielt in den Blick zu nehmen, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit sich selbst zu stärken und ihnen die Auseinandersetzung mit den Themen Selbstwirksamkeit und Resilienz zu ermöglichen. Dabei wechselten sich Phasen der Selbstreflexion mit theoretischem Input und mit dem Austausch untereinander ab.

    Wir bedanken uns bei der Bosch BKK und der cco netzwerke GmbH – Institut für Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung, die uns dieses Programm ermöglicht haben, insbesondere bei Nadine Schilling für die Durchführung sowie bei den Damen der Schulsozialarbeit für die Organisation des Projekts.

    Eberhard Kleinmann, Verantwortlicher für das Sozialcurriculum am RBG

  • RBG international: Austausche und Sprachfahrten

    RBG international: Austausche und Sprachfahrten

    In diesem Herbst ist das RBG (bzw. Teile davon) wieder viel unterwegs:

    Israel: Vom 12.-24.10. findet der erste Teil des Israel-Austauschs statt: 15 Teilnehmer der Klassenstufen 10 und K1 haben israelische Schüler unserer Partnerschule Har V’Gai in Dafna zu Gast und erleben gemeinsam das Austauschprogramm. Auf deutscher Seite leiten Erik Bohnenstingl und Eberhard Kleinmann den Austausch, der in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet, anknüpfend an die 25-jährige Partnerschaft des Landkreises Ludwigsburg mit der Region Oberes Galiläa in Israel. Der Gegenbesuch erfolgt in einem Jahr.

    Barcelona: Die Spanisch-Gruppen der Jahrgangsstufe 10 waren Ende September für fünf Tage in Barcelona, um Land und Leute kennenzulernen und das eigene Spanisch zu verbessern. Geleitet wurde die Sprachfahrt von Matthias Meier und Nuria Nin-Ramon.

    Budapest: Der Gegenbesuch der ungarischen Schüler aus Budapest fand vom 01.-08.10.2022 statt. Die Gruppe aus fast 60 Teilnehmern, geleitet von Kathrin Stark und David Schaebs, erlebte ein abwechslungsreiches Programm inkl. zweitägigem Ausflug nach Nürnberg. Die Verabschiedung am Bahnhof bei der Rückfahrt der Gäste zeigte, dass hier viele gute und freundschaftliche Kontakte entstanden sind.

    Austausche und Ausfahrten werden vom Förderverein PRO und auch von der Stadt Gerlingen unterstützt – dafür einen herzlichen Dank!

  • Pädagogischer Tag: Schülergesundheit

    Pädagogischer Tag: Schülergesundheit

    Schülergesundheit – ein Thema, das nicht zuletzt durch die Folgen der Schulschließungen in den letzten zwei Jahren an Brisanz und Aktualität gewonnen hat. Psychische Probleme, Belastungserscheinungen und Essstörungen haben sich vermehrt und natürlich kommen sie auch bei uns am RBG vor. Das gab den Impuls, sich am diesjährigen Pädagogischen Tag am Mittwoch, 12.10.2022, mithilfe externer Fachleute umfassend damit zu beschäftigen. Als Referentin führte die Kinderschutzbeauftragte Christina Burk aus Ludwigsburg in einem Vortrag am Vormittag in das weite Feld des Themas ein mit dem Fokus auf Gefährdungen des Kindeswohls, rechtliche Rahmenbedingungen und das Thema Gewalt sowie sexualisierte Gewalt gegen Kinder. 

    Am Nachmittag wurden vier Themen durch Experten in Workshops vertieft:

    Die Schulsozialarbeiterin Susanne Zahner stellte ganz praxisnah die Möglichkeiten im Schulalltag um Kinder zu stärken vor und erläuterte die bestehende Kooperation zwischen Schule und Schulsozialarbeit sowie die Klassenangebote, die gerade von den Unterstufenklassenlehrern auch intensiv wahrgenommen werden.

    In einem Seminar wurde für das Thema institutionelle und familiäre Gewalt sensibilisiert und Praxisbeispiele diskutiert.

    Eine selbst betroffene Referentin schilderte sehr authentisch die Dynamik von Essstörungen und half, diese zu erkennen und zu verstehen. Sexualisierte Gewalt und Schutzkonzepte besonders im Rahmen der Institution Schule waren das Thema in einem weiteren Workshop.